20.10.2014, 3034 Zeichen
Der Dow hatte heuer 202 Handelstage, 16x war UnitedHealth Tagessieger, 15x Intel und 13x Nike. Mehr dazu zeigt der Link unten ...
"FX-Quickcheck: EUR/USD
Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Oktober überraschend aufgehellt. Der Konsumklimaindex der Universität Michigan stieg von 84,6 Punkten im Vormonat auf 86,4 Zähler im Oktober, wie die Universität am Freitag auf vorläufiger Basis mitteilte. Damit wurde der höchste Stand seit sieben Jahren erreicht. Volkswirte hatten eigentlich einen Rückgang auf 84,3 Zähler erwartet. Der Subindex für die derzeitige Lage blieb unverändert bei 98,9 Punkten. Der Subindex für die Erwartungen verbesserte sich von 75,4 auf 78,4 Punkte. Der Konsumklimaindex basiert auf einer telefonischen Befragung von rund 500 US-Haushalten. EUR/USD sieht sich am Hoch vom 16. September 2014 bei 1,2995 dem nächsten wichtigen Widerstand gegenüber. Die nächste wichtige Unterstützung liegt am Tief vom 3. Oktober 2014 bei 1,2499.
FX-Quickcheck: EUR/JPY
Der Ton der japanischen Regierung gegenüber China wird freundlicher. Premier Abe spricht von einer "stabilen und freundschaftlichen Beziehung" und von einer Chance, die die friedliche Entwicklung Chinas für Japan darstellt. Beobachter werten dies als Vorbereitung eines Treffens mit dem chinesischen Präsidenten Xi. Zudem hat Japans Premierminister Shinzo Abe zum Beginn der Herbstfeiertage Opfergaben zum umstrittenen Yasukuni-Schrein geschickt, ist selbst jedoch fern geblieben. Rund 100 japanische Politiker haben den Schrein jedoch besucht. China protestierte nicht ganz unerwartet gegen die Geste.
Der Euro kann am Freitag gegenüber der japanischen Währung weiter leicht zulegen und kostet aktuell 136,45 Yen. EUR/JPY trifft am Tief vom 16. Oktober 2014 bei 134,11 auf die nächste wichtige Unterstützung. Der nächste wichtige Widerstand findet sich am Hoch vom 8. Oktober 2014 bei 137,94.
FX-Quickcheck: EUR/GBP
In Großbritannien könnte die Inflation bald einen frischen Schub erhalten. BNP Paribas hatte die Inflationserwartungen für 2015 von 1,7% auf 1,5% gesenkt. Nun hat sich Kevin Rowan, Chef für Organisation des britischen Trades Union Congress, dafür ausgesprochen, dass die Bediensteten des Öffentlichen Dienstes eine Gehaltserhöhung bekommen. Seiner Ansicht nach hat die arbeitende Bevölkerung lange unter der letzten Krise gelitten und kämpft mit niedrigen Einkommen. Dies betreffe im Übrigen auch Angestellte in der freien Wirtschaft, so Rowan. Es gebe zu viele Billigjobs. Die Steuereinnahmen hätten trotz eines Stellenwachstums abgenommen, so sein Argument.
EUR/GBP sieht sich am Hoch vom 10. September 2014 bei 0,8066 dem nächsten markanten Widerstand gegenüber. Die nächste Unterstützung lässt sich am Tief vom 30. September 2014 bei 0,7758 lokalisieren."
(DB Morning Daily, der Partner des http://boerse-social.com/newsletter )
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