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29.10.2013, 1307 Zeichen

Die kurzfristige Erholung des Goldpreises sollte sich fortsetzen, mit einer Rallye bis auf 1500 Dollar pro Feinunze. Das Edelmetall ist überverkauft, meint BCA Research. Wie dem auch sei, sollte man die Stärke nutzen, um Positionen abzubauen. 

Was den Goldpreis von August 2011 bis Anfang 2013 dominierte, waren vor allem die Schwankungen beim US-Dollar. Seit Jahresauftakt hat sich das Metall vom Dollar abgekoppelt. Weder die schwache Währung, noch die zurücklaufenden Renditen am Rentenmarkt oder die freundlichen Kurse bei Bankaktien der Eurozone wirkten sich auf Gold bislang vorteilhaft aus. 

Die Kapitulationsphase bei Gold sollte vorerst abgeschlossen sein, wie auch die massiven Verkäufe bei den Gold ETF Holdings zeigen. Die Spanne zwischen dem schwachen Dollar und dem Goldpreis sollte sich in den kommenden Wochen grossenteils schliessen. Zumal auch die Renditen der US-Staatsanleihen weiter sinken sollten. 

Die Erholung ist eine gute Gelegenheit die Positionen abzubauen. Es ist nur eine Frage von wenigen Monaten, bis die US Notenbank eine Drosselung der monatlichen Anleihekäufe melden wird. Das sollte Gold belasten. Gekoppelt mit den steigenden Öl-Exporten der USA, und einer Verbesserung der Handelsbilanz, sollte auch der Dollar erneut anziehen. Ebenfalls ein belstander Faktor für Gold. 
 
 



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Autor
Markus Koch, Kapitalmarktexperte
http://www.facebook.com/markus.koch.ntv


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    Die kurzfristige Erholung des Goldpreises sollte sich fortsetzen, mit einer Rallye bis auf 1500 Dollar pro Feinunze. Das Edelmetall ist überverkauft, meint BCA Research. Wie dem auch sei, sollte man die Stärke nutzen, um Positionen abzubauen. 

    Was den Goldpreis von August 2011 bis Anfang 2013 dominierte, waren vor allem die Schwankungen beim US-Dollar. Seit Jahresauftakt hat sich das Metall vom Dollar abgekoppelt. Weder die schwache Währung, noch die zurücklaufenden Renditen am Rentenmarkt oder die freundlichen Kurse bei Bankaktien der Eurozone wirkten sich auf Gold bislang vorteilhaft aus. 

    Die Kapitulationsphase bei Gold sollte vorerst abgeschlossen sein, wie auch die massiven Verkäufe bei den Gold ETF Holdings zeigen. Die Spanne zwischen dem schwachen Dollar und dem Goldpreis sollte sich in den kommenden Wochen grossenteils schliessen. Zumal auch die Renditen der US-Staatsanleihen weiter sinken sollten. 

    Die Erholung ist eine gute Gelegenheit die Positionen abzubauen. Es ist nur eine Frage von wenigen Monaten, bis die US Notenbank eine Drosselung der monatlichen Anleihekäufe melden wird. Das sollte Gold belasten. Gekoppelt mit den steigenden Öl-Exporten der USA, und einer Verbesserung der Handelsbilanz, sollte auch der Dollar erneut anziehen. Ebenfalls ein belstander Faktor für Gold. 
     
     



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