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30.08.2013, 1479 Zeichen

Obwohl die Euro Schuldenkrise immer wieder für Schlagzeilen sorgt, konnte der Euro seit Jahresbeginn gegen die Währungen der wichtigsten Industrieländer aufwerten. Gegenüber dem Dollar hat der Euro von positiven Überraschungen bei einer Reihe von Wirtschaftsdaten, z. B. dem kräftigeren Wachstum in Deutschland und einem Anstieg des ZEW Index, profitiert. Allerdings fielen die Kurssprünge im Tagesverlauf je nach Datenlage teilweise heftig aus. Seit Jahresbeginn handelt der Euro zum Dollar zwischen 1,28 und 1,35. In den nächsten Wochen könnte es für den Euro allerdings durchaus Rückschlagspotenzial geben. Einerseits fällt das Haushaltsdefizit der US-Bundesregierung unerwartet rasch, außerdem konnten auch die USA mit positiven Konjunkturüberraschungen aufwarten. Das US Wachstum im 2. Quartal erreichte 2,5 statt wie erwartet 1,7 %. Die wichtigste Unterstützung für den Dollar könnte aber von der US Notenbank kommen. Sie will ja demnächst die ultra-lockere Geldpolitik zumindest teilweise straffen, indem sie ihr Anleihenkaufprogramm zu drosseln beginnt.  Derzeit kauft die Fed jeden Monat Anleihen für 85 Mrd. Dollar an, das soll langsam zurückgefahren werden, möglicherweise schon ab September, spätestens wohl ab Dezember. Davor will man noch die US Arbeitsmarktdaten abwarten, die am 6. September zur Veröffentlichung anstehen. Die positive Wachstumsüberraschung im 2. Quartal könnte ein zusätzliches Argument für eine baldige Drosselung darstellen.

( Monika Rosen)




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    30.08.2013, 1479 Zeichen

    Obwohl die Euro Schuldenkrise immer wieder für Schlagzeilen sorgt, konnte der Euro seit Jahresbeginn gegen die Währungen der wichtigsten Industrieländer aufwerten. Gegenüber dem Dollar hat der Euro von positiven Überraschungen bei einer Reihe von Wirtschaftsdaten, z. B. dem kräftigeren Wachstum in Deutschland und einem Anstieg des ZEW Index, profitiert. Allerdings fielen die Kurssprünge im Tagesverlauf je nach Datenlage teilweise heftig aus. Seit Jahresbeginn handelt der Euro zum Dollar zwischen 1,28 und 1,35. In den nächsten Wochen könnte es für den Euro allerdings durchaus Rückschlagspotenzial geben. Einerseits fällt das Haushaltsdefizit der US-Bundesregierung unerwartet rasch, außerdem konnten auch die USA mit positiven Konjunkturüberraschungen aufwarten. Das US Wachstum im 2. Quartal erreichte 2,5 statt wie erwartet 1,7 %. Die wichtigste Unterstützung für den Dollar könnte aber von der US Notenbank kommen. Sie will ja demnächst die ultra-lockere Geldpolitik zumindest teilweise straffen, indem sie ihr Anleihenkaufprogramm zu drosseln beginnt.  Derzeit kauft die Fed jeden Monat Anleihen für 85 Mrd. Dollar an, das soll langsam zurückgefahren werden, möglicherweise schon ab September, spätestens wohl ab Dezember. Davor will man noch die US Arbeitsmarktdaten abwarten, die am 6. September zur Veröffentlichung anstehen. Die positive Wachstumsüberraschung im 2. Quartal könnte ein zusätzliches Argument für eine baldige Drosselung darstellen.

    ( Monika Rosen)




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