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26.02.2013, 3942 Zeichen



Liebe Leser!

Der ATX notiert knapp zwei Prozent schwächer bei 2401 Punkten. Und bisher hatte es 2013 erst zwei Handeltage mit Bewegungen von mehr als zwei Prozent gegeben: Den 2. Jänner mit einem Plus von 3,12 Prozent und den 4. Februar mit einem Minus von 2,26 Prozent.

Und 2401 ATX-Punkte? Richtig, das ist der Wert vom Jahresbeginn und irgendwie ein Magnet. Ein Blick auf Einzelaktien: Nach 45 Mio. Euro Umsatz am Freitag wurden bei der OMV auch gestern sehr hohe Umsätze gesehen, fast 37 Mio. Und auch heute Vormittag ist viel los. Bei Immofinanz   wird zwischenzeitlich gerechnet, das Immo-Schwergewicht fliesst ab morgen neu in die Indexberechnung ein. Dies als Ergebnis einer Notierungsausdehnung, Lieferbarerklärung und Kapitalherabsetzung. Es sollte sich aber in Summe nicht viel verändern.

Die Strabag ist indes einer der ersten ATX-Werte, die auf ihren MA200 zurückgefallen ist. Stay tuned.

Und, voila: Mein 1. Sonderfachheft, aus gutem Anlass ...

Nach fünf "regulären" Fachheft-Ausgaben freue ich mich sehr, mit dem hier vorliegenden Heft die erste Sonderausgabe - -> Sonderfachheft 1 (Steuern) - präsentieren zu dürfen. Und es geht- wie ich glaube - um das wichtigste Thema für Privatanleger. Denn wie soll man investieren, wenn man die Regeln nicht kennt?

Das verunsichert, das führt dazu, dass man dem Kapitalmarkt fern bleibt. Gerade, wenn es um steuerliche Themen geht. Die Broker haben erzählt, dass bei den grossen Events fast jede Publikumsfrage einen steuerlichen Hintergrund hatte. Auch in den Diskussionsboards waren Besteuerungsfragen und -Ratespiele stark in Mode. Motto: Die Anleger wissen, was Aktien, Fonds, Zertifikate, ETFs sind; aber wie diese besteuert werden ... keine Ahnung.

Das ist ein Riesen-Malus und auch ein Vorwurf an die Politik. Da wurde gemurkst. Aber es hilft nichts: An den Börsen wurden weiter Kurse festgesetzt und das, was ich Anfang 2012 angekündigt hatte, ist eingetreten: 2012 ist zu einem Superjahr für diejenigen geworden, die investiert waren. Schade, dass die Umsätze gerade in einem steil nach oben gerichteten Heimatmarkt deutlich zurückgekommen sind; je nachdem, wie man misst, um mindestens ein Drittel.

In diesem Sonderfachheft bringt Deloitte-Expertin Nora Engel-Kazemi Licht ins Dunkel der Besteuerung, sie hat sich wirklich reingehängt, das kompakt auf den Punkt zu bringen. Ich bin überzeugt, dass diese Unterlage für jeden Leser positiven Aha-Effekte beinhaltet. Hoffentlich werden einige den Mut fassen, es wieder anzugehen. Tja, und vielleicht werden Sie, liebe Leser, diese Ausgabe auch mehrfach zu Gesicht bekommen. Es ist gut möglich, dass sie diese nämlich auch in leicht adaptierter optischer Form (zB ein Bankenvorstand statt mir auf Seite 1) von ihrer Hausbank zugeschickt bekommen.

Geldinstitute können diesbezügliche Anfragen gerne an me@christian-drastil.com richten, klar ist natürlich, dass die Inputs von Nora Engel-Kazemi so bleiben, wie sie sind. Damit bleibt mir, Ihnen viel Lesespass und Nutzen zu wünschen. Das Fachheft Nr. 6 erscheint Ende Februar, die bisherigen 5 Ausgaben sowie dieses Sonderheft gibt es unter http://www.christian-drastil.com/fachheft-info/ in digitaler Form.

Christian Drastil

ABOUT

Mit den jeweils achtseitigen Fachheften möchte Christian Drastil Comm. aktuelle Trends und B2B-Themen rund um die Wiener Börse aufgreifen. Nach dem Motto: B2B, aber auch für interessierte “private” Leser offen. Die Fachhefte gibt es in “Print” (für Events, etc.), als PDF und als Digital Paper, die starken Zugriffe darauf sieht man u.a. HIER (externe Quelle “Issuu”). Die Fachhefte umfassen stets acht Seiten. Bisher sind fünf Fachhefte und ein Special erschienen, im Jahr 2013 wird monatlich ein Fachheft-8-Seiter produziert.

-> Fachheft 1 (Sommer 2012)
-> Fachheft 2 (Oktober 2012)
-> Fachheft 3 (November 2012)
-> Fachheft 4 (Dezember 2012)
-> Fachheft 5 (Jänner 2013)

Finde Fachheft-Fotos auf finanzmarktfoto.at: http://www.finanzmarktfoto.at/search/fachheft



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Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.


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Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.

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    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht e...

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      Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
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