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Fehlinterpretation von Wachstumsprogrammen, u.a. am Beispiel Abwrackprämie

Magazine aktuell


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08.06.2012, 1815 Zeichen

"Die Befürworter von Wachstumsprogrammen verstehen darunter öffentlich finanzierte Investitionen. Für sie braucht der Staat unser Geld. Nimmt er es uns per Steuer, dann sinken unsere Einkommen und wir haben weniger Geld zum Sparen. Was bedeutet das? Wirtschaftswachstum braucht Investitionen, Investitionen brauchen Kapital. Doch Kapital ist knapp. Insbesondere entsteht kein Kapital, wenn nicht vorher jemand gespart hat. Wir alle sind Sparer – manche von uns mehr, manche weniger. Wenn wir wegen höherer Steuern weniger sparen, dann ist das Ergebnis weniger Wachstum.

Wir müssen außerdem feststellen: Wenn einer schlecht investiert, dann der Staat. Er hat die meisten Schulden und kommt seit Jahrzehnten nicht mit dem aus, was er uns jährlich nimmt. Er ist ein ganz schlechter Geschäftsmann! Die Folge von jedem schulden- oder steuerfinanzierten Wachstumsprogramm ist, dass derjenige unser Geld zum Investieren bekommt, der der schlechteste Geschäftsmann ist. Das kann nicht richtig sein.

Werfen wir einen Blick auf das letzte Wachstumsprogramm. Wir bezahlen noch heute für den Fehler, dass wir mit Schulden die Abwrackprämie finanziert haben. Wir haben wertvolle Güter zerstört, nämlich fahrtüchtige Fahrzeuge. Neuwagenhändler haben profitiert, während die Werkstätten ihrer Kundschaft beraubt wurden. Das war kein Erfolg, sondern Umverteilung und Vermögensvernichtung auf Pump!

Statt schulden- oder steuerfinanzierter Ausgabenprogramme sollte der Staat seine Ausgaben reduzieren und geringere Abgaben verlangen. Ein echtes Wachstumsprogramm wäre, die Bildung von Sparvermögen und Eigenkapital nicht länger zu benachteiligen. Dann könnte eine für das Wachstum dringend benötigte Sparkultur entstehen."

Beitrag von Frank Schäffler, gefunden bei ortner online. Der Beitrag erschien zuerst in der Braunschweiger Zeitung



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    08.06.2012, 1815 Zeichen

    "Die Befürworter von Wachstumsprogrammen verstehen darunter öffentlich finanzierte Investitionen. Für sie braucht der Staat unser Geld. Nimmt er es uns per Steuer, dann sinken unsere Einkommen und wir haben weniger Geld zum Sparen. Was bedeutet das? Wirtschaftswachstum braucht Investitionen, Investitionen brauchen Kapital. Doch Kapital ist knapp. Insbesondere entsteht kein Kapital, wenn nicht vorher jemand gespart hat. Wir alle sind Sparer – manche von uns mehr, manche weniger. Wenn wir wegen höherer Steuern weniger sparen, dann ist das Ergebnis weniger Wachstum.

    Wir müssen außerdem feststellen: Wenn einer schlecht investiert, dann der Staat. Er hat die meisten Schulden und kommt seit Jahrzehnten nicht mit dem aus, was er uns jährlich nimmt. Er ist ein ganz schlechter Geschäftsmann! Die Folge von jedem schulden- oder steuerfinanzierten Wachstumsprogramm ist, dass derjenige unser Geld zum Investieren bekommt, der der schlechteste Geschäftsmann ist. Das kann nicht richtig sein.

    Werfen wir einen Blick auf das letzte Wachstumsprogramm. Wir bezahlen noch heute für den Fehler, dass wir mit Schulden die Abwrackprämie finanziert haben. Wir haben wertvolle Güter zerstört, nämlich fahrtüchtige Fahrzeuge. Neuwagenhändler haben profitiert, während die Werkstätten ihrer Kundschaft beraubt wurden. Das war kein Erfolg, sondern Umverteilung und Vermögensvernichtung auf Pump!

    Statt schulden- oder steuerfinanzierter Ausgabenprogramme sollte der Staat seine Ausgaben reduzieren und geringere Abgaben verlangen. Ein echtes Wachstumsprogramm wäre, die Bildung von Sparvermögen und Eigenkapital nicht länger zu benachteiligen. Dann könnte eine für das Wachstum dringend benötigte Sparkultur entstehen."

    Beitrag von Frank Schäffler, gefunden bei ortner online. Der Beitrag erschien zuerst in der Braunschweiger Zeitung



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