17.03.2026, 2374 Zeichen
Ypsomed versucht nach einer schwierigen Phase den Turnaround. Während der Kurs seit Jahresbeginn fast zehn Prozent verlor, setzen Anleger nun auf eine deutliche Anhebung der Ausschüttung. Die Stabilisierung zum Wochenauftakt markiert einen ersten Versuch, sich dauerhaft vom Jahrestief zu lösen.
Das Vertrauen der Investoren stützt sich derzeit maßgeblich auf die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr. Analysten rechnen mit einer deutlichen Erhöhung der Dividende auf 3,47 CHF, nachdem im Vorjahr noch 2,20 CHF gezahlt wurden. Diese prognostizierte Steigerung um über 50 Prozent signalisiert eine robuste Ertragskraft im Kerngeschäft der Verabreichungssysteme.
Langfristig orientierte Anleger blicken zudem auf die Gewinnziele für 2029. Mit einem erwarteten Gewinn je Aktie von 18,39 CHF bleibt die fundamentale Story trotz der jüngsten Volatilität intakt. Diese Prognosen dienen als wichtiger Anker für die Bewertung, während der Markt im Sektor Medizintechnik insgesamt unter Schwankungen leidet.
Am Montag schloss die Aktie bei 323,00 € und setzte damit die positive Tendenz der vergangenen sieben Tage fort, in denen das Papier um gut sechs Prozent zulegen konnte. Damit distanziert sich der Kurs zunehmend von seinem 52-Wochen-Tief bei 292,00 €. Ein Blick auf den Relative-Stärke-Index (RSI), der aktuell bei 38,2 liegt, verdeutlicht, dass der Titel nach dem vorangegangenen Ausverkauf technisch noch Spielraum für eine weitere Erholung besitzt.
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Eine nachhaltige Trendwende steht jedoch noch aus. Die Aktie handelt weiterhin knapp drei Prozent unter ihrem 50-Tage-Durchschnitt von 332,69 €. Erst ein signifikanter Sprung über diese Marke sowie das Überwinden der psychologisch wichtigen Hürde bei 330 € würde das kurzfristige Chartbild spürbar aufhellen und den Weg in Richtung des 100-Tage-Durchschnitts bei 339,01 € ebnen.
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