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Im Newsteil gibt es Beiträge zur neuen Post-Bank, zu ams, Andritz und zu bet-at-home.com, dazu Research zu Marinomed und Lenzing (Christine Petzwinkler)

Die Österreichische Post hat den Namen der neuen Bank gelüftet, und zwar "bank99". Ab 1. April 2020 bietet die Post mit der bank99 in ihren eigenbetriebenen Filialen Bank- und Finanzdienstleistungen an, die Post Partner folgen mit 4. Mai 2020. „Schon immer stand und steht die Post in der Mitte der Gesellschaft. Mit der bank99 sprechen wir 99% der Menschen in Österreich an, die sich sowohl eine Digital- als auch eine Filial-Bank wünschen“, so Post-Generaldirektor Georg Pölzl. Mit der neuen Bank schafft die Post für potenzielle Kundinnen und Kunden Anlaufstellen in ganz Österreich – mit kurzen Wegen, verständlichen Angeboten und persönlicher Beratung zu attraktiven Öffnungszeiten. Das Leistungsangebot umfasst zum Start der Bank Dienstleistungen und Produkte rund um: Girokonten, Zahlungsverkehr, Kreditkarten, Debitkarten und Sparprodukte.
Österreichische Post ( Akt. Indikation:  34,75 /34,90, 0,94%)

Die bet-at-home.com-Aktie ist in den abgelaufenen Tagen überdurchschnittlich gehandelt worden und lag teilweise deutlich im Plus. Hintergrund dürfte eine kommende Reform des deutschen Glücksspielmarktes sein, auf die sich - Medienberichten zufolge - die deutschen Bundesländer geeinigt haben sollen. Diese Reform sieht vor, bisher illegale Glücksspiele im Internet wie Online-Poker oder Online-Casinos in Zukunft zu erlauben. Es soll aber strenge Regeln zum Spielerschutz und eine neue zentrale Glücksspielbehörde der Länder geben.
bet-at-home.com ( Akt. Indikation:  54,65 /54,85, 0,46%)

Bei ams findet heute die a.o HV statt, auf der eine Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Osram-Übernahme beschlossen werden soll.
AMS ( Akt. Indikation:  39,04 /39,10, 1,48%)

Frisches Research: Die Analysten von Götzpartners bleiben bei ihrer Outperform-Empfehlung für Marinomed und auch beim Kursziel in Höhe von 117,0 Euro. Die Analysten von Baader Helvea nehmen das Kursziel für Lenzing von 83,0 auf 79,0 Euro zurück und stufen die Aktie weiter mit Reduce ein. Die Preise für Viskose seien seit Jahresbeginn trotz der erwarteten niedrigeren Produktionsraten vor den chinesischen Neujahrsfeiern weiter gesunken, begründen die Analysten. Im Januar dürften die Standardpreise für Viskose über 30% unter dem Vorjahresniveau liegen. Alle Marktteilnehmer seien stark betroffen und die Gewinne würden sich in für die Branche kritischen roten Bereichen befinden. Aufgrund der sehr geringen Visibilität und der bevorstehenden Kapazitätserweiterungen haben die Analysten die Erwartungen für das 4. Quartal 19E und 2020E erneut gesenkt.
Marinomed Biotech ( Akt. Indikation:  94,50 /99,50, 1,04%)
Lenzing ( Akt. Indikation:  80,10 /80,35, -0,40%)

Auftrags-Reigen bei Andritz. Das Unternehmen erhielt von einem Joint-Venture zwischen Toyo Engineering Corporation und Nippon Steel Engineering Co., Ltd., Japan, den Auftrag zur Lieferung eines PowerFluid-Wirbelschichtkessels inklusive Rauchgasreinigungssystem. Der Kessel ist Teil eines neu zu errichtenden Biomassekraftwerks in Omaezaki, Präfektur Shizuoka, auf der Insel Honshu rund 200 km südwestlich von Tokio für das Projekt Omaezakikou Biomass Power Plant. Der Beginn des kommerziellen Betriebs ist für Mitte 2023 geplant. Erst gestern kündigte das Unternehmen, wie berichtet, einen Großauftrag an.
Andritz ( Akt. Indikation:  37,84 /37,90, 1,58%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 24.01.)

(24.01.2020)

 

Bildnachweis

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