25.03.2025, 4526 Zeichen
HEI - Heidelberg Materials will mehr Dividende zahlen - Gewinnziel für 2025 bestätigt
HBH - Hornbach trotzt mauer Konsumstimmung und steigert Ergebnis überraschend stark
JEN - Jenoptik sieht 2025 Ebitda-Marge 18% bis 21%, erw. 19,6%
TEG - TAG Immobilien Gj FFO schlägt Erwartungen
HSBC erwägt Outsourcing einiger Handelsaktivitäten: Kreise
BAYN - Wegen der anhaltenden Glyphosat-Klagewelle regt Markus Manns, Fondsmanager bei Union Investment, für Bayer einen Stopp des Glyphosat-Verkaufs in den USA an. "Sollte es bei den Lobbyaktivitäten beziehungsweise den Gesetzesvorlagen keine Fortschritte geben oder der Supreme Court den Fall nicht behandeln, dann muss Bayer dringend über einen Glyphosat-Verkaufsstopp in den USA nachdenken", sagte Manns der Rheinischen Post. "Das Unternehmen und die Aktionäre können keine weiteren großen Klagewellen verkraften." Weiter betonte Manns: "Die Schadenersatzsumme in Georgia ist astronomisch hoch und ein bitterer Rückschlag für die Prozess-Strategie von Bayer. Die Summe wird aber vermutlich von einem Berufungsgericht noch deutlich reduziert werden." Ein Geschworenengericht in Georgia hat Bayer gerade zur Zahlung von mehr als 2 Milliarden US-Dollar an einen krebskranken Mann verurteilt. (Rheinische Post)
HUNKEMÖLLER - Der Wäschehersteller Hunkemöller wird in die USA verkauft. Wie die Wirtschaftswoche vorab erfuhr, übernimmt die US-Beteiligungsgesellschaft Redwood Capital Management das Unternehmen komplett. "Wir freuen uns darauf, die Zukunft von Hunkemöller gemeinsam mit Redwood zu gestalten", sagte Brian Grevy, CEO des einst von einem deutschen Kaufmann in den Niederlanden gegründeten Unternehmens. "Unser Fokus liegt darauf, ein unvergleichliches Omnichannel-Kundenerlebnis zu bieten und unsere Position als führende Lingerie-Marke zu stärken." Der letzte Eigentümerwechsel ist nicht lange her: Erst 2022 hatte die niederländische Investmentgesellschaft Parcom Capital und Opportunity Partners Hunkemöller übernommen. Der bisherige Mehrheitseigentümer, die US-amerikanische Carlyle Group, behielt dabei eine Minderheitsbeteiligung. (Wirtschaftswoche)
CBK - Commerzbank-Privatkundenvorstand Thomas Schaufler erwartet, dass Künstliche Intelligenz (KI) das klassische Bankgeschäft radikal verändern wird. "KI-gestützte Sprachmodelle, die permanent mitlernen, eröffnen riesige Möglichkeiten. Vorstellen kann ich mir da unheimlich viel, aber eine Schlüsselfrage wird die Sicherheit sein", sagte Schaufler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Nicht alles, was technisch möglich sei, werde man umsetzen können, aber "in jedem Fall werden wir einen Riesenschritt machen", so Schaufler weiter. "Wenn Sie mich nach meiner Wunschvorstellung fragen: Ein persönlicher Banking-Avatar für jeden Kunden und jede Kundin, der alle persönlichen Fragen sofort beantworten kann", so der Manager. "Wartezeiten im Kundencenter wird es dann nicht mehr geben." (RND)
EU Neuzulassungen für PKW im Feb. -3,4% gg Vj auf 0,854 Mln
BALN SW - Baloise schreibt 2024 mehr Gewinn und erhöht Dividende
MOVE SW - Medacta sieht 2025 ber. Ebitda-Marge etwa 27%
BYD - die EU-Kommission prüft, ob China unfaire Subventionen für ein Elektroauto-Werk des chinesischen Autoherstellers BYD in Ungarn gezahlt hat. Die Kommission unternehme erste Schritte eine Prüfung berichtet die Financial Times. Dieser Schritt dürfte die Handelsspannungen mit China erhöhen. (Financial Times)
FORD - Der Autohersteller Ford hat Mitten in der E-Auto-Krise eine neue Produktion in Rumänien gestartet. In Craiova, im Südwesten des Landes, betreibt Ford mit der türkischen Koc-Holding eine große Autofabrik. Nach Investitionen von 500 Millionen Euro sollen hier künftig sogar 300.000 Autos im Jahr vom Band laufen - darunter möglichst viele Elektrofahrzeuge. Drei Modelle werden seit Ende vergangener Woche an die Kundschaft in ganz Europa ausgeliefert: Der Puma Gen-E, E-Transit Courier und der E-Torneo Courier. (FAZ)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Börsepeople im Podcast S18/05: Alexander J. Rüdiger
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