02.05.2026, 9558 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Telecom Italia 1,98% vor
Vodafone 1,42%,
O2 1,4%,
Deutsche Telekom 0,15%,
Alcatel-Lucent 0%,
Telekom Austria -0,1%,
AT&T -0,31%,
BT Group -0,6%,
Orange -0,89%,
Swisscom -1,12%,
Tele Columbus -2,53%,
Drillisch -3,84% und
In der Monatssicht ist vorne:
Telecom Italia 11,87% vor
O2 7,55%
,
Vodafone 6,51%
,
Telekom Austria 6,02%
,
BT Group 3,92%
,
Orange 1,54%
,
Alcatel-Lucent 0%
,
Swisscom -0,82%
,
Drillisch -4,25%
,
Tele Columbus -7,23%
,
AT&T -9,9%
,
Deutsche Telekom -14,54%
und
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Telecom Italia 34,34% (Vorjahr: 110,13 Prozent) im Plus. Dahinter
Orange 24,66% (Vorjahr: 48,03 Prozent) und
BT Group 21,07% (Vorjahr: 19,77 Prozent).
Drillisch -8,89% (Vorjahr: 96,43 Prozent) im Minus. Dahinter
Deutsche Telekom -0,33% (Vorjahr: -4,26 Prozent) und
Tele Columbus 3,36% (Vorjahr: 148,33 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Telecom Italia 28,11%,
Tele Columbus 22,77% und
Vodafone 21,27%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Alcatel-Lucent -100%,
Deutsche Telekom -6,87% und
AT&T -2,26%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
Tele Columbus-Aktie am besten: 334,09% Plus. Dahinter
BT Group mit +1,54% ,
Telecom Italia mit +0,46% ,
Swisscom mit +0,21% ,
Orange mit +0,13% ,
Drillisch mit +0,11% und
Telekom Austria mit +0,1%
Deutsche Telekom mit -0,02% ,
AT&T mit -0,25% ,
O2 mit -0,46% und
Vodafone mit -1,11% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Telekom ist 9,93% und reiht sich damit auf Platz 9 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 64,34%
Show latest Report (02.05.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 45,59%
Show latest Report (02.05.2026)
3. Energie: 32,39%
Show latest Report (02.05.2026)
4. Rohstoffaktien: 21,8%
Show latest Report (02.05.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 18,57%
Show latest Report (02.05.2026)
6. Ölindustrie: 16,66%
Show latest Report (02.05.2026)
7. Stahl: 11,16%
Show latest Report (02.05.2026)
8. Global Innovation 1000: 10,78%
Show latest Report (02.05.2026)
9. Telekom: 10,76%
Show latest Report (25.04.2026)
10. Aluminium: 8,09%
11. Post: 6,14%
Show latest Report (02.05.2026)
12. Zykliker Österreich: 5,17%
Show latest Report (25.04.2026)
13. Runplugged Running Stocks: 4,7%
14. MSCI World Biggest 10: 3,37%
Show latest Report (02.05.2026)
15. Computer, Software & Internet : 2,68%
Show latest Report (02.05.2026)
16. Sport: 2,14%
Show latest Report (02.05.2026)
17. Bau & Baustoffe: 1,95%
Show latest Report (02.05.2026)
18. Immobilien: 0,32%
Show latest Report (02.05.2026)
19. Banken: 0,26%
Show latest Report (02.05.2026)
20. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -0,75%
Show latest Report (02.05.2026)
21. Gaming: -1,73%
Show latest Report (02.05.2026)
22. Versicherer: -2,35%
Show latest Report (25.04.2026)
23. Luftfahrt & Reise: -2,8%
Show latest Report (02.05.2026)
24. Licht und Beleuchtung: -3,06%
Show latest Report (02.05.2026)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -6,41%
Show latest Report (02.05.2026)
26. Konsumgüter: -8,95%
Show latest Report (02.05.2026)
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Die Analysten von Raiffeisen Research bleiben bei A1 Telekom Austria auf "Kaufen", passen aber das Kursziel von 10,0 auf 10,40 Euro an. Sie meinen: "Die Telekom Austria legte insbesondere dank der höheren Dienstleistungserlöse, aber auch aufgrund des anhaltenden Wachstums im ICT-Bereich, den stärkeren Endgeräteverkäufen sowie der soliden Entwicklung im Retail-Mobilfunkgeschäft einen positiven Start in das Geschäftsjahr 2026 hin. Die regionale Betrachtung der Ergebnisse offenbart dabei ein bereits bekanntes Muster: Der österreichische Markt schwächelt, während CEE bzw. die internationalen Märkte diese Schwäche mehr als ausgleichen, sodass in Summe die Konsensschätzungen hinter sich gelassen werden. Darüber hinaus bewies der ICT-Bereich erneut sein vielversprechendes Wachstumspotenzial. Hinsichtlich des Aktienkurses sehen wir ebenso noch etwas Luft nach oben, wobei die respektable Dividendenrendite ein zusätzliches Argument für den Anteilsschein liefert." |
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Deutsche Telekom – Premiumanbieter mit verstecktem Bewertungshebel Die Deutsche Telekom erwirtschaftet stabile, wiederkehrende Erlöse durch den Verkauf von Mobilfunkverträgen und Breitband-Hausanschlüssen. Das Geschäftsmodell ist weitgehend unabhängig von kurzfristigen Konjunkturschwankungen, Inflationsraten oder Zollregelungen und nutzt die hohe Kundenbindung sowie starke Neukundengewinnung, um kontinuierlich zu wachsen. T-Mobile US als zentraler Werttreiber Die börsennotierte US-Tochter T-Mobile US macht rund 80 % des Unternehmenswertes der Deutschen Telekom aus. Anleger erhalten mit den restlichen 20 % quasi das gesamte Europa-Geschäft „gratis“ dazu, ein Segment, in dem die Telekom ebenfalls als Qualitätsführer gilt. Sowohl in den USA als auch in Europa wird die Marke als Premiumanbieter wahrgenommen. Die starke Kundenloyalität führt zu hohen Skaleneffekten: Eine bessere Auslastung der Infrastruktur steigert den Gewinn überproportional. Solide Finanzstruktur & Bewertungspotenzial Die Verschuldung ist, bereinigt um langfristige Mietverträge für Funkmasten, solide. Mit einem erwarteten Gewinn je Aktie von 2,0–2,5 EUR liegt das aktuelle KGV bei 14–11. Unter Berücksichtigung des Wachstums und der stabilen wiederkehrenden Umsätze erscheint ein faires KGV von ca. 20 realistisch, was einem Kursziel von 40–50 EUR entspricht (aktueller Kurs: ca. 28 EUR). Aktionärsfreundliche Kapitalallokation Die Telekom investiert kontinuierlich in Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe. Die Dividendenrendite beträgt derzeit rund 4 %, in Deutschland steuerfrei, und ergänzt das attraktive Wachstumspotential um laufende, verlässliche Ausschüttungen. Konkurrenzdruck durch Satelliteninternet Ein Risiko, das seit Jahren über der Aktie schwebt, ist die mögliche Konkurrenz durch Anbieter wie SpaceX/Starlink. Stärken: Satelliteninternet kann Versorgungslücken in entlegenen Regionen schließen, in denen sich Glasfaser oder Mobilfunk wirtschaftlich nicht lohnen. Schwächen: In Ballungszentren ist die Lösung technisch und wirtschaftlich kaum abbildbar, begrenzte Kapazitäten und höhere Latenzzeiten machen es für Millionen Nutzer ungeeignet. Langfristige Chance: Als Partnerschaftsmodell könnte Satelliteninternet jedoch helfen, ländliche Regionen kosteneffizient anzubinden. Fazit – Asymmetrisches Chance-/Risiko-Verhältnis Die Kombination aus hoher Kundenbindung, Premiumpositionierung, internationaler Marktführerschaft und einer Beteiligung an T-Mobile US mit erheblichem Bewertungshebel macht die Deutsche Telekom zu einem attraktiven Langfristinvestment. Bei einem Kursziel von 40–50 EUR und einer steuerfreien Dividendenrendite von 4 % ergibt sich ein asymmetrisches Chance-/Risiko-Verhältnis: begrenzte Downside, deutliche Aufwärtschance, selbst wenn ein möglicher Zusammenschluss mit T-Mobile US nicht zustande kommt. |
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Die Deutsche Telekom erwägt Berichten zufolge eine vollständige Fusion mit seiner Tochter T-Mobile US. So verhandeln die Bonner angeblich über die Gründung einer neuen Holding. Dies wiederum würde ein Übernahmeangebot für die Aktien sowohl der Telekom als auch von T-Mobile nach sich ziehen. Insidern zufolge befinden sich die Gespräche zwar in einem frühen Stadium. Sollte ein Zusammenschluss klappen, entstünde aber ein multinationaler Telekomriese, welcher eine Börsennotierung in den USA oder an einer anderen großen europäischen Börse anstreben könnte. Wer noch dabei ist, bleibt dabei. |
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Die Deutsche Telekom erwägt Berichten zufolge eine vollständige Fusion mit seiner Tochter T-Mobile US. So verhandeln die Bonner angeblich über die Gründung einer neuen Holding. Dies wiederum würde ein Übernahmeangebot für die Aktien sowohl der Telekom als auch von T-Mobile nach sich ziehen. Insidern zufolge befinden sich die Gespräche zwar in einem frühen Stadium. Sollte ein Zusammenschluss klappen, entstünde aber ein multinationaler Telekomriese, welcher eine Börsennotierung in den USA oder an einer anderen großen europäischen Börse anstreben könnte. Wer noch dabei ist, bleibt dabei. |
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR
1.
BSN Group Telekom Performancevergleich YTD, Stand: 02.05.2026
2.
Handy, Telekommunikation
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
Porr
Die Porr ist eines der größten Bauunternehmen in Österreich und gehört zu den führenden Anbietern in Europa. Als Full-Service-Provider bietet das Unternehmen alle Leistungen im Hoch-, Tief- und Infrastrukturbau entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau.
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Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
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Richard Dittrich ist seit 25 Jahren der Richy der Börse Stuttgart, also nicht Lionel Ritchie, Supa Richie oder Ritschy Dobetsberger (und alle schreiben sich sowieso anders). Wir sprechen über frühe...
Jerker Andersson
ABC Diary
2025
Self published
Gerhard Puhlmann
Die Stalinallee
1953
Verlag der Nation
Ralph Gibson
The Somnambulist
1970
Lustrum Press
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Smeilinho
zu TKA (27.04.)
Die Analysten von Raiffeisen Research bleiben bei A1 Telekom Austria auf "Kaufen", passen aber das Kursziel von 10,0 auf 10,40 Euro an. Sie meinen: "Die Telekom Austria legte insbesondere dank der höheren Dienstleistungserlöse, aber auch aufgrund des anhaltenden Wachstums im ICT-Bereich, den stärkeren Endgeräteverkäufen sowie der soliden Entwicklung im Retail-Mobilfunkgeschäft einen positiven Start in das Geschäftsjahr 2026 hin. Die regionale Betrachtung der Ergebnisse offenbart dabei ein bereits bekanntes Muster: Der österreichische Markt schwächelt, während CEE bzw. die internationalen Märkte diese Schwäche mehr als ausgleichen, sodass in Summe die Konsensschätzungen hinter sich gelassen werden. Darüber hinaus bewies der ICT-Bereich erneut sein vielversprechendes Wachstumspotenzial. Hinsichtlich des Aktienkurses sehen wir ebenso noch etwas Luft nach oben, wobei die respektable Dividendenrendite ein zusätzliches Argument für den Anteilsschein liefert."
JannikBuchen
zu DTE (01.05.)
Deutsche Telekom – Premiumanbieter mit verstecktem Bewertungshebel Die Deutsche Telekom erwirtschaftet stabile, wiederkehrende Erlöse durch den Verkauf von Mobilfunkverträgen und Breitband-Hausanschlüssen. Das Geschäftsmodell ist weitgehend unabhängig von kurzfristigen Konjunkturschwankungen, Inflationsraten oder Zollregelungen und nutzt die hohe Kundenbindung sowie starke Neukundengewinnung, um kontinuierlich zu wachsen. T-Mobile US als zentraler Werttreiber Die börsennotierte US-Tochter T-Mobile US macht rund 80 % des Unternehmenswertes der Deutschen Telekom aus. Anleger erhalten mit den restlichen 20 % quasi das gesamte Europa-Geschäft „gratis“ dazu, ein Segment, in dem die Telekom ebenfalls als Qualitätsführer gilt. Sowohl in den USA als auch in Europa wird die Marke als Premiumanbieter wahrgenommen. Die starke Kundenloyalität führt zu hohen Skaleneffekten: Eine bessere Auslastung der Infrastruktur steigert den Gewinn überproportional. Solide Finanzstruktur & Bewertungspotenzial Die Verschuldung ist, bereinigt um langfristige Mietverträge für Funkmasten, solide. Mit einem erwarteten Gewinn je Aktie von 2,0–2,5 EUR liegt das aktuelle KGV bei 14–11. Unter Berücksichtigung des Wachstums und der stabilen wiederkehrenden Umsätze erscheint ein faires KGV von ca. 20 realistisch, was einem Kursziel von 40–50 EUR entspricht (aktueller Kurs: ca. 28 EUR). Aktionärsfreundliche Kapitalallokation Die Telekom investiert kontinuierlich in Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe. Die Dividendenrendite beträgt derzeit rund 4 %, in Deutschland steuerfrei, und ergänzt das attraktive Wachstumspotential um laufende, verlässliche Ausschüttungen. Konkurrenzdruck durch Satelliteninternet Ein Risiko, das seit Jahren über der Aktie schwebt, ist die mögliche Konkurrenz durch Anbieter wie SpaceX/Starlink. Stärken: Satelliteninternet kann Versorgungslücken in entlegenen Regionen schließen, in denen sich Glasfaser oder Mobilfunk wirtschaftlich nicht lohnen. Schwächen: In Ballungszentren ist die Lösung technisch und wirtschaftlich kaum abbildbar, begrenzte Kapazitäten und höhere Latenzzeiten machen es für Millionen Nutzer ungeeignet. Langfristige Chance: Als Partnerschaftsmodell könnte Satelliteninternet jedoch helfen, ländliche Regionen kosteneffizient anzubinden. Fazit – Asymmetrisches Chance-/Risiko-Verhältnis Die Kombination aus hoher Kundenbindung, Premiumpositionierung, internationaler Marktführerschaft und einer Beteiligung an T-Mobile US mit erheblichem Bewertungshebel macht die Deutsche Telekom zu einem attraktiven Langfristinvestment. Bei einem Kursziel von 40–50 EUR und einer steuerfreien Dividendenrendite von 4 % ergibt sich ein asymmetrisches Chance-/Risiko-Verhältnis: begrenzte Downside, deutliche Aufwärtschance, selbst wenn ein möglicher Zusammenschluss mit T-Mobile US nicht zustande kommt.
Scheid
zu DTE (27.04.)
Die Deutsche Telekom erwägt Berichten zufolge eine vollständige Fusion mit seiner Tochter T-Mobile US. So verhandeln die Bonner angeblich über die Gründung einer neuen Holding. Dies wiederum würde ein Übernahmeangebot für die Aktien sowohl der Telekom als auch von T-Mobile nach sich ziehen. Insidern zufolge befinden sich die Gespräche zwar in einem frühen Stadium. Sollte ein Zusammenschluss klappen, entstünde aber ein multinationaler Telekomriese, welcher eine Börsennotierung in den USA oder an einer anderen großen europäischen Börse anstreben könnte. Wer noch dabei ist, bleibt dabei.
Scheid
zu DTE (27.04.)
Die Deutsche Telekom erwägt Berichten zufolge eine vollständige Fusion mit seiner Tochter T-Mobile US. So verhandeln die Bonner angeblich über die Gründung einer neuen Holding. Dies wiederum würde ein Übernahmeangebot für die Aktien sowohl der Telekom als auch von T-Mobile nach sich ziehen. Insidern zufolge befinden sich die Gespräche zwar in einem frühen Stadium. Sollte ein Zusammenschluss klappen, entstünde aber ein multinationaler Telekomriese, welcher eine Börsennotierung in den USA oder an einer anderen großen europäischen Börse anstreben könnte. Wer noch dabei ist, bleibt dabei.