Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Spritpreise erreichen Rekordhoch: Regierung greift ein ( Finanztrends)

12.03.2026, 4506 Zeichen

Deutschlands Autofahrer und Spediteure zahlen so viel wie nie für Benzin und Diesel. Eine Mischung aus neuen Steuern und globalen Krisen treibt die Preise. Die Bundesregierung reagiert nun mit Notfallmaßnahmen.

Die Steuerlawine rollt an

Grund für die dauerhaft hohen Preise ist die nationale CO2-Bepreisung. Seit Januar 2026 wird der Preis für Emissionszertifikate im Verkehrs- und Wärmesektor nicht mehr festgelegt, sondern versteigert. Die Tonne CO₂ kostet nun zwischen 55 und 65 Euro. Im Vorjahr lag die Obergrenze noch bei 55 Euro.

Anzeige

Angesichts steigender Mobilitätskosten fragen sich viele Dienstwagenfahrer, welche Versteuerungsmethode am Ende des Jahres mehr Geld im Portemonnaie lässt. Mit diesem kostenlosen Excel-Tool finden Sie in unter 3 Minuten heraus, ob Sie mit der Fahrtenbuch-Methode oder der 1%-Regelung günstiger fahren. Jetzt Sparpotenzial beim Firmenwagen berechnen

Laut Berechnungen des ADAC schlägt diese Änderung mit etwa drei Cent pro Liter zu Buche. Verglichen mit der Einführung der Abgabe 2021 summieren sich die Aufschläge mittlerweile auf bis zu 18,6 Cent für Benzin und 20,5 Cent für Diesel. Die strukturelle Steuerlast für Verbrenner erreicht damit historische Höhen.

Regierung will Preisschraube drehen

Die heimische Steuerlast wird durch internationale Krisen verschärft. Konflikte im Nahen Osten ließen den Ölpreis zuletzt über 90 US-Dollar pro Barrel steigen. Als Reaktion auf diese doppelte Belastung kündigte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche am 11. März Notfallmaßnahmen an.

Kernstück ist ein geplanter Preisdeckel für Tankstellen. Sie sollen ihre Preise nur noch einmal täglich anheben dürfen. Senkungen bleiben jederzeit möglich. Dieses Modell orientiert sich am österreichischen Vorbild. Zudem will die Regierung Teile der nationalen Ölreserven auf den Markt bringen, um das Angebot zu erhöhen.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil warnte die Mineralölkonzerne vor überhöhten Gewinnmargen. Der Branchenverband EN weist dies zurück: Die hohen Verbraucherpreise seien auf gestiegene Großhandelskosten, einen schwachen Euro und höhere Logistikausgaben zurückzuführen – nicht auf Profite.

Deutschland ist EU-Spitzenreiter bei Steuern

Die Folgen sind deutlich spürbar: Deutschland hat laut Monopolkommission die teuersten Kraftstoffe in der EU. Die Preise liegen etwa 20 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Der Staat kassiert kräftig mit: Steuern und Abgaben machen etwa 64 Prozent des Benzinpreises und 56 Prozent des Dieselpreises aus.

Doch das komplexe Steuersystem hat Schlupflöcher geschaffen. Weil Umweltabgaben nicht sofort abgeführt werden müssen, bieten einige Anbieter Diesel ohne diese Kosten an. Seriöse Konkurrenten, die pro Tonne Diesel über 250 Euro an Umweltabgaben zahlen, sind dadurch benachteiligt. Experten warnen: Dieser Vollzugsdefizit untergräbt die Klimaziele und kostet den Staat Millionen.

Auch Heizen wird deutlich teurer

Die CO2-Bepreisung trifft nicht nur den Verkehr. Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) gilt auch für Heizöl und Erdgas. Für energieintensive mittelständische Betriebe werden die Abgaben zu einem erheblichen Kostenfaktor.

Verbraucherschützer rechnen mit spürbaren Mehrkosten für Gewerbe und Privathaushalte. Viele Großverbraucher deckten sich deshalb bereits Ende 2025 mit Heizöl ein. Seit 2023 müssen Vermieter und Mieter die CO2-Kosten zudem anteilig tragen – abgestuft nach Energieeffizienz des Gebäudes. Das bedeutet einen erheblichen Verwaltungsaufwand für Eigentümer und Hausverwaltungen.

Anzeige

Die Beteiligung der Mieter an den CO2-Kosten für Heizung und Warmwasser stellt Vermieter vor neue Herausforderungen bei der Abrechnung. Dieser kostenlose PDF-Report liefert Ihnen klare Regeln zur rechtssicheren Umlage und hilft Ihnen, die Betriebskosten 2025 fehlerfrei zu verwalten. Kostenlosen Betriebs- und Heizkosten-Guide sichern

Was kommt nach 2027?

Eine kurze Atempause ist in Sicht: Die Ampelkoalition hat beschlossen, den nationalen CO2-Preis 2027 auf dem Niveau von 2026 einzufrieren. Hintergrund ist eine EU-Entscheidung, die Einführung des EU-Emissionshandels für Verkehr und Gebäude (ETS II) um ein Jahr zu verschieben.

Deutschland behält sein nationales System also bis 2028. Dann übernimmt der EU-Markt – ohne die schützende Preisobergrenze von 65 Euro. Umweltökonomen warnen vor einem weiteren Preissprung ab 2028. Die aktuelle Krise unterstreicht damit eine Botschaft: Der Umstieg auf E-Mobilität und energieeffiziente Alternativen wird nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch immer dringlicher.


(12.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post.


Random Partner

Raiffeisen Zertifikate
Raiffeisen Zertifikate ist der führende österreichische Anbieter, der mit über 5.000 Anlage- und Hebelprodukten seit mehr als 20 Jahren in der DACH-Region genauso wie in vielen Märkten Zentral- und Osteuropas zu Hause ist. Einfach kompetent und schnell Marktentwicklungen handelbar zu machen, dafür steht Raiffeisen Zertifikate - Egal ob auf Aktien, Aktien-Indizes, Rohstoffe oder einzelne Themen basierend. Raiffeisen Zertifikate ist eine Marke der Raiffeisen Bank International AG.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Buy and Hold gegen Sell in May: Welche Strategie gewinnt beim ATX TR? (P...

» ATX gönnt sich Ende der Rekordwoche eine Verschnaufpause – Analysten seh...

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz; Verbund noch einmal erhöht (Depot Kom...

» Wiener Börse Party #1151: ATX mit kleiner Korrektur, schöne Kursziele fü...

» Börsegeschichte 8. Mai: UBM (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Harald Weygand, Felix Lamezan-Salins, Verena Tanos, Florentina...

» PIR-News zu Post, Strabag, cyan AG, Research zu FACC, Kontron, Warimpex ...

» Am Nachmittag im Podcast: Erwin Hof lässt Buy & Hold gegen Sell in May a...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: Flughafen Wien, UBM, Frequentis gesucht

» ATX-Trends: AT&S, RBI, Lenzing ....


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: AT&S(1), Kontron(1), OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
    Star der Stunde: Österreichische Post 1.31%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.24%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(1), Zumtobel(1), Fabasoft(1), Porr(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 0.99%, Rutsch der Stunde: CA Immo -1.39%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(1)
    Star der Stunde: Flughafen Wien 0.71%, Rutsch der Stunde: Frequentis -0.92%
    Star der Stunde: Lenzing 1.26%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.51%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: CA Immo(3), OMV(1), Kontron(1)

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Fabrizio Strada
    Strada
    2025
    89books

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation

    Ryuji Miyamoto
    Kobe 1995 After the Earthquake
    1995
    Telescope

    Ralph Gibson
    The Somnambulist
    1970
    Lustrum Press


    12.03.2026, 4506 Zeichen

    Deutschlands Autofahrer und Spediteure zahlen so viel wie nie für Benzin und Diesel. Eine Mischung aus neuen Steuern und globalen Krisen treibt die Preise. Die Bundesregierung reagiert nun mit Notfallmaßnahmen.

    Die Steuerlawine rollt an

    Grund für die dauerhaft hohen Preise ist die nationale CO2-Bepreisung. Seit Januar 2026 wird der Preis für Emissionszertifikate im Verkehrs- und Wärmesektor nicht mehr festgelegt, sondern versteigert. Die Tonne CO₂ kostet nun zwischen 55 und 65 Euro. Im Vorjahr lag die Obergrenze noch bei 55 Euro.

    Anzeige

    Angesichts steigender Mobilitätskosten fragen sich viele Dienstwagenfahrer, welche Versteuerungsmethode am Ende des Jahres mehr Geld im Portemonnaie lässt. Mit diesem kostenlosen Excel-Tool finden Sie in unter 3 Minuten heraus, ob Sie mit der Fahrtenbuch-Methode oder der 1%-Regelung günstiger fahren. Jetzt Sparpotenzial beim Firmenwagen berechnen

    Laut Berechnungen des ADAC schlägt diese Änderung mit etwa drei Cent pro Liter zu Buche. Verglichen mit der Einführung der Abgabe 2021 summieren sich die Aufschläge mittlerweile auf bis zu 18,6 Cent für Benzin und 20,5 Cent für Diesel. Die strukturelle Steuerlast für Verbrenner erreicht damit historische Höhen.

    Regierung will Preisschraube drehen

    Die heimische Steuerlast wird durch internationale Krisen verschärft. Konflikte im Nahen Osten ließen den Ölpreis zuletzt über 90 US-Dollar pro Barrel steigen. Als Reaktion auf diese doppelte Belastung kündigte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche am 11. März Notfallmaßnahmen an.

    Kernstück ist ein geplanter Preisdeckel für Tankstellen. Sie sollen ihre Preise nur noch einmal täglich anheben dürfen. Senkungen bleiben jederzeit möglich. Dieses Modell orientiert sich am österreichischen Vorbild. Zudem will die Regierung Teile der nationalen Ölreserven auf den Markt bringen, um das Angebot zu erhöhen.

    Bundesfinanzminister Lars Klingbeil warnte die Mineralölkonzerne vor überhöhten Gewinnmargen. Der Branchenverband EN weist dies zurück: Die hohen Verbraucherpreise seien auf gestiegene Großhandelskosten, einen schwachen Euro und höhere Logistikausgaben zurückzuführen – nicht auf Profite.

    Deutschland ist EU-Spitzenreiter bei Steuern

    Die Folgen sind deutlich spürbar: Deutschland hat laut Monopolkommission die teuersten Kraftstoffe in der EU. Die Preise liegen etwa 20 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Der Staat kassiert kräftig mit: Steuern und Abgaben machen etwa 64 Prozent des Benzinpreises und 56 Prozent des Dieselpreises aus.

    Doch das komplexe Steuersystem hat Schlupflöcher geschaffen. Weil Umweltabgaben nicht sofort abgeführt werden müssen, bieten einige Anbieter Diesel ohne diese Kosten an. Seriöse Konkurrenten, die pro Tonne Diesel über 250 Euro an Umweltabgaben zahlen, sind dadurch benachteiligt. Experten warnen: Dieser Vollzugsdefizit untergräbt die Klimaziele und kostet den Staat Millionen.

    Auch Heizen wird deutlich teurer

    Die CO2-Bepreisung trifft nicht nur den Verkehr. Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) gilt auch für Heizöl und Erdgas. Für energieintensive mittelständische Betriebe werden die Abgaben zu einem erheblichen Kostenfaktor.

    Verbraucherschützer rechnen mit spürbaren Mehrkosten für Gewerbe und Privathaushalte. Viele Großverbraucher deckten sich deshalb bereits Ende 2025 mit Heizöl ein. Seit 2023 müssen Vermieter und Mieter die CO2-Kosten zudem anteilig tragen – abgestuft nach Energieeffizienz des Gebäudes. Das bedeutet einen erheblichen Verwaltungsaufwand für Eigentümer und Hausverwaltungen.

    Anzeige

    Die Beteiligung der Mieter an den CO2-Kosten für Heizung und Warmwasser stellt Vermieter vor neue Herausforderungen bei der Abrechnung. Dieser kostenlose PDF-Report liefert Ihnen klare Regeln zur rechtssicheren Umlage und hilft Ihnen, die Betriebskosten 2025 fehlerfrei zu verwalten. Kostenlosen Betriebs- und Heizkosten-Guide sichern

    Was kommt nach 2027?

    Eine kurze Atempause ist in Sicht: Die Ampelkoalition hat beschlossen, den nationalen CO2-Preis 2027 auf dem Niveau von 2026 einzufrieren. Hintergrund ist eine EU-Entscheidung, die Einführung des EU-Emissionshandels für Verkehr und Gebäude (ETS II) um ein Jahr zu verschieben.

    Deutschland behält sein nationales System also bis 2028. Dann übernimmt der EU-Markt – ohne die schützende Preisobergrenze von 65 Euro. Umweltökonomen warnen vor einem weiteren Preissprung ab 2028. Die aktuelle Krise unterstreicht damit eine Botschaft: Der Umstieg auf E-Mobilität und energieeffiziente Alternativen wird nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch immer dringlicher.


    (12.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post.


    Random Partner

    Raiffeisen Zertifikate
    Raiffeisen Zertifikate ist der führende österreichische Anbieter, der mit über 5.000 Anlage- und Hebelprodukten seit mehr als 20 Jahren in der DACH-Region genauso wie in vielen Märkten Zentral- und Osteuropas zu Hause ist. Einfach kompetent und schnell Marktentwicklungen handelbar zu machen, dafür steht Raiffeisen Zertifikate - Egal ob auf Aktien, Aktien-Indizes, Rohstoffe oder einzelne Themen basierend. Raiffeisen Zertifikate ist eine Marke der Raiffeisen Bank International AG.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Buy and Hold gegen Sell in May: Welche Strategie gewinnt beim ATX TR? (P...

    » ATX gönnt sich Ende der Rekordwoche eine Verschnaufpause – Analysten seh...

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz; Verbund noch einmal erhöht (Depot Kom...

    » Wiener Börse Party #1151: ATX mit kleiner Korrektur, schöne Kursziele fü...

    » Börsegeschichte 8. Mai: UBM (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Harald Weygand, Felix Lamezan-Salins, Verena Tanos, Florentina...

    » PIR-News zu Post, Strabag, cyan AG, Research zu FACC, Kontron, Warimpex ...

    » Am Nachmittag im Podcast: Erwin Hof lässt Buy & Hold gegen Sell in May a...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: Flughafen Wien, UBM, Frequentis gesucht

    » ATX-Trends: AT&S, RBI, Lenzing ....


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: AT&S(1), Kontron(1), OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: OMV(1)
      Star der Stunde: Österreichische Post 1.31%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.24%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(1), Zumtobel(1), Fabasoft(1), Porr(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 0.99%, Rutsch der Stunde: CA Immo -1.39%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(1)
      Star der Stunde: Flughafen Wien 0.71%, Rutsch der Stunde: Frequentis -0.92%
      Star der Stunde: Lenzing 1.26%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.51%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: CA Immo(3), OMV(1), Kontron(1)

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Machiel Botman
      Heartbeat
      1994
      Volute

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval