16.03.2026, 2686 Zeichen
Santhera Pharmaceuticals hat die eigenen Prognosen für das Geschäftsjahr 2025 deutlich übertroffen. Ein massives Umsatzplus und die erfolgreiche Markteinführung des Hoffnungsträgers AGAMREE ebnen den Weg in Richtung Profitabilität. Die am 12. März veröffentlichten Zahlen signalisieren eine deutliche Beschleunigung des operativen Geschäfts.
AGAMREE als Wachstumsmotor
Der Gesamtumsatz kletterte im vergangenen Jahr um 98 Prozent auf 77,4 Millionen CHF. Damit liegt das Ergebnis signifikant über der ursprünglichen Zielspanne von 65 bis 70 Millionen CHF. Wesentlicher Treiber dieser Entwicklung war das Medikament AGAMREE zur Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie. Allein die Produktverkäufe stiegen um 72 Prozent auf 25,8 Millionen CHF, wobei insbesondere die Märkte in Deutschland, Österreich und Großbritannien für Dynamik sorgten.
Die Umsatzstruktur im Überblick:
* Gesamtumsatz: 77,4 Mio. CHF (+98 %)
* AGAMREE-Produktverkäufe: 25,8 Mio. CHF (+72 %)
* Lizenzen und Meilensteinzahlungen: 23,1 Mio. CHF (+37 %)
* Lieferungen an Partner: 28,5 Mio. CHF
Zusätzlichen Schub verlieh der US-Markt. Der Partner Catalyst Pharmaceuticals erreichte dort die Umsatzmarke von 100 Millionen USD, was Santhera eine Meilensteinzahlung in Höhe von 12,5 Millionen USD einbrachte.
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Finanzielle Stabilität und Break-even
Die operativen Ausgaben blieben mit rund 50 bis 55 Millionen CHF im Rahmen der Erwartungen. Zum Jahresende 2025 verfügte das Unternehmen über liquide Mittel von 22,4 Millionen CHF. Diese Bilanz berücksichtigt noch nicht den Liquiditätszufluss aus dem Januar 2026: Durch eine strategische Partnerschaft mit Nxera Pharma für den asiatisch-pazifischen Raum flossen weitere 40 Millionen USD an das Unternehmen.
Santhera bekräftigte das Ziel, im dritten Quartal 2026 den Cashflow-Break-even aus eigener Kraft zu erreichen. Neue klinische Langzeitdaten zur Wirksamkeit von AGAMREE über acht Jahre sowie die bevorstehende Markteinführung in Spanien stützen diese Prognose. Die Erstattung durch das nationale Gesundheitssystem in Spanien dürfte die europäische Marktdurchdringung im laufenden Jahr weiter festigen.
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