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Investitionen in Perus Bergbau boomen: Dynamik im Explorationssektor steigt

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23.12.2025, 8520 Zeichen

Perus Bergbausektor verzeichnete im Oktober einen kräftigen Investitionsanstieg in Höhe von 37 %. Steigende Preise für Kupfer und Silber treiben sowohl Explorationsaktivitäten als auch größere Transaktionen voran. Zusätzliche Dynamik könnte ein mögliches Mineralienabkommen mit den USA bringen.

 

Der Metallexplorer Aftermath Silver (ISIN: CA00831V2057, WKN: A2DMFN) startete am 15. Dezember eine Privatplatzierung über 15 Mio. CAD und stockte diese noch am selben Tag auf 20 Mio. CAD auf. Das hauptsächlich in Peru, aber auch in Chile aktive Unternehmen stieß dabei auf enorme Nachfrage. Zu den Investoren zählt der renommierte Rohstoffinvestor und bestehende Ankeraktionär Eric Sprott, der bis zu 10 Mio. CAD bereitstellt.

 

Eric Sprott investiert 10 Mio. CAD in Aftermath Silver

 

Die frischen Mittel sollen vor allem weitere Entwicklungsarbeiten sowie den Abschluss einer Vormachbarkeitsstudie für das Silber-Kupfer-Mangan-Projekt Berenguela im Süden Perus (Bezirk Puno) finanzieren.

 

Anfang Dezember startete das Explorationsteam dort ein Folgebohrprogramm mit 4.000 m Diamantkernbohrungen und 2.000 m RC-Bohrungen. In Berenguela sollen die hohen Kupfergehalte, die im östlichen Teil der Ressource identifiziert wurden, durch Infill-Bohrungen in dem Gebiet unterstützt werden, das höchstwahrscheinlich der Standort zukünftiger Abbauarbeiten wird. Angesichts steigender Silber- und Kupferpreise erscheint der Zeitpunkt günstig, um die Bohrungen voranzutreiben.

 

Nahezu zeitgleich begannen auch Bohrarbeiten über 1.000 bis 2.000 m im Silber-Gold-Projekt Challacollo im Norden Chiles. Die ersten Analyseergebnisse aus beiden Programmen erwartet das Unternehmen im ersten Quartal 2026. Rund eine Woche zuvor hatte Aftermath Silver bereits eine aktualisierte Ressourcenschätzung für Berenguela veröffentlicht.

 

Minem meldet 37 % Plus bei Bergbauinvestitionen im Oktober

 

Das hohe Explorationstempo von Aftermath Silver steht exemplarisch für die zunehmende Dynamik im peruanischen Bergbausektor. Trotz Herausforderungen wie dem illegalen Bergbau fließen erhebliche Mittel ins Land. In den ersten zehn Monaten des Jahres beliefen sich die Investitionen laut dem Ministerium für Energie und Bergbau (Minem) auf 4,482 Mrd. USD – ein Plus von 18 % gegenüber dem Vorjahr. Allein im Oktober wurden Investitionen in Höhe von 573 Mio. USD verzeichnet, was einem Zuwachs von 37 % entspricht.

 

Ein Ende des Trends ist nicht absehbar. In der Projektpipeline befinden sich derzeit 20 Vorhaben, die bis 2028 Investitionen von knapp 12 Mrd. USD auslösen könnten. Dazu zählen unter anderem die Inbetriebnahme von San Gabriel (Compañía de Minas Buenaventura), die Optimierung von Cerro Verde (Sociedad Minera Cerro Verde) sowie Tía María von Southern Copper, das bereits offiziell in die Bauphase eingetreten ist.

 

Glencore, Rio2 und Fortescue investieren in Peru

 

Auch internationale Bergbaukonzerne haben zuletzt richtungsweisende Investitionen in Peru angekündigt. Glencore erwarb das Quechua-Projekt von der japanischen Pan Pacific Copper zu einem nicht genannten Preis. Der Schweizer Konzern strebt eine Verdopplung seiner weltweiten Kupferproduktion an. Die peruanische Regierung beziffert die für den Minenbau erforderlichen Investitionen auf rund 1,3 Mrd. USD.

 

Zuvor hatte Rio2 die Mine Condestable für 241 Mio. USD von Southern Peaks Mining übernommen. Fortescue wiederum vereinbarte den Erwerb der verbleibenden 64 % an Alta Copper.

 

Treiber dieser Investitionswelle ist das Marktumfeld: Der Kupferpreis ist in diesem Jahr um rund 30 % gestiegen. Die Nachfrage wird durch Megatrends wie Elektrifizierung, künstliche Intelligenz, erneuerbare Energien und den Rüstungssektor kontinuierlich gestützt. Gleichzeitig bleibt das Angebot aufgrund von Produktionsausfällen sowie der hohen Komplexität beim Bau neuer Minen und der Erweiterung bestehender Betriebe begrenzt.

 

Mineralienabkommen mit den USA?

 

Zusätzliche Impulse könnten von einem Abkommen mit den USA ausgehen. Die peruanische Regierung prüft derzeit eine „Absichtserklärung“ mit den Vereinigten Staaten zur Abnahme von kritischen Mineralien, wie Außenminister Hugo de Zela kürzlich mitteilte.

 

Aftermath Silver konnte mit der aktualisierten Ressourcenschätzung für Berenguela die kombinierten gemessenen und angezeigten (M&I) Ressourcen um 11,37 Mio. t beziehungsweise 28,3 % auf 51,55 Mio. t steigern. In der M&I-Kategorie enthält die Lagerstätte nun 717,1 Mio. Pfund Kupfer, 122,5 Mio. Unzen Silber, 372,4 Mio. Pfund Zink und 2,93 Mio. t Mangan. In der abgeleiteten Kategorie kommen weitere 118,4 Mio. Pfund Kupfer, 22 Mio. Unzen Silber, 80 Mio. Pfund Zink und 0,47 Mio. t Mangan hinzu.

 

Die M&I-Gehalte für Silber, Kupfer und Mangan sind damit auch in Randbereichen der Ressource stabil geblieben, was die Konsistenz der Mineralisierung über die gesamte bekannte Ausdehnung auf dem Projekt bestätigt hat.

 

Der Fokus liegt nun auf der Beschleunigung der Entwicklungsarbeiten und zusätzlichen Bohrungen am östlichen Rand der Mineralisierung, um die hochgradigen Kupfermineralisierung weiter zu verfolgen, die in 156 m Tiefe Gehalte von 290 g/t Silber, 1,12 % Kupfer und 7,3 % Mangan aufwies.

 

Fazit: Peru als Wachstumsmotor – Aftermath Silver top positioniert

 

Der peruanische Bergbausektor befindet sich in einer Phase deutlich steigender Investitionsaktivität, getragen von einem günstigen Rohstoffpreisumfeld und einer strukturell wachsenden Nachfrage nach Kupfer und Silber. Staatliche Großprojekte, internationale Konzerne und eine gut gefüllte Projektpipeline unterstreichen die strategische Bedeutung des Landes als Rohstofflieferant. Ein mögliches Mineralienabkommen mit den USA könnte die Attraktivität Perus bald zusätzlich erhöhen.

 

Vor diesem Hintergrund positioniert sich Aftermath Silver als potenzieller Profiteur des aktuellen Investitionszyklus. Die stark überzeichnete Kapitalerhöhung, der Einstieg von Eric Sprott sowie die deutlich ausgeweitete Ressource in Berenguela schaffen eine solide Basis für die nächste Entwicklungsphase. Gelingt es dem Unternehmen, die laufenden Bohrprogramme erfolgreich umzusetzen und die Vormachbarkeitsstudie planmäßig voranzutreiben, wird Aftermath Silver zunehmend in den Fokus strategischer Investoren und potenzieller Übernehmer rücken.

 

Weitere Informationen zu Aftermath Silver finden Sie im Unternehmensprofil auf Miningscout.de:

https://www.miningscout.de/minenaktien/aftermath-silver-ltd/

 

Aftermath Silver Ltd.

TSX-Venture: AAG

ISIN: CA00831V2057

WKN: A2DMFN

Webseite: www.aftermathsilver.com

 

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte

 

Die hier angebotene Berichterstattung stellt keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung dar und ist weder explizit noch implizit als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die hanseatic stock publishing UG und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Berichterstattung dient ausschließlich der Leserinformation und stellt zu keinem Zeitpunkt eine Handlungsaufforderung dar. Zwischen der hanseatic stock publishing UG und den Lesern der von ihr veröffentlichten Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich die Berichterstattung ausschließlich lediglich auf das jeweils genannte Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung bezieht. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der hanseatic stock publishing UG Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Ferner besteht zwischen dem hier erwähnten Unternehmen oder mit ihm verbundenen Unternehmen und der hanseatic stock publishing UG ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt besteht. Da wir zu keinem Zeitpunkt ausschließen können, dass auch andere Medien, Research- und Börseninformationsdienste die von uns erwähnten Werte im gleichen Zeitraum besprechen, kann es zu einer symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Mitarbeiter des Herausgebers halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Aktien oder Aktienoptionen des besprochenen Wertpapiers. Eine Veränderung, Verwendung oder Reproduktion dieser Publikation ohne eine vorherige schriftliche Zustimmung von der hanseatic stock publishing UG (haftungsbeschränkt) ist untersagt. Bitte lesen Sie auch unseren Disclaimer: https://www.miningscout.de/disclaimer-agb/.

 

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    Der Metallexplorer Aftermath Silver (ISIN: CA00831V2057, WKN: A2DMFN) startete am 15. Dezember eine Privatplatzierung über 15 Mio. CAD und stockte diese noch am selben Tag auf 20 Mio. CAD auf. Das hauptsächlich in Peru, aber auch in Chile aktive Unternehmen stieß dabei auf enorme Nachfrage. Zu den Investoren zählt der renommierte Rohstoffinvestor und bestehende Ankeraktionär Eric Sprott, der bis zu 10 Mio. CAD bereitstellt.

     

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