22.05.2025, 1868 Zeichen
Die Strabag SE hat das Trading Statement für das 1. Quartal präsentiert. Der Bau-Konzern konnte die Leistung im 1. Quartal 2025 um 8 Prozent auf 3.716,19 Mio. Euro steigern. Rund die Hälfte dieser Steigerung sei auf die Beiträge aus der neu übernommenen Georgiou Group in Australien zurückzuführen, so das Unternehmen. In den Bestandsmärkten wuchs die Leistung – als Folge des im Jahr 2024 gestiegenen Auftragsbestandes – am stärksten in Polen, Österreich und Deutschland.
Der Auftragsbestand der Strabag SE belief sich zum Ende des ersten Quartals 2025 auf 28.049,52 Mio. Euro. Im Vorjahresvergleich wurde ein Zuwachs von 14 Prozent bzw. 3,5 Mrd. Euro verzeichnet. Die Erstkonsolidierung in Australien trug mit 751 Mio. Euro zum Auftragsbestand bei. In wesentlichen Konzernmärkten – allen voran in Deutschland, Österreich, Tschechien und der Slowakei – wurden zweistellige Wachstumsraten verbucht. Im Vereinigten Königreich und in der Region Americas führte die Abarbeitung von Großprojekten zu einem Rückgang des Auftragsvolumens. „Die dynamische Entwicklung des Vorjahres setzte sich im ersten Quartal 2025 fort. Unsere Teams haben ihre gewohnte Strabag-Expertise unter Beweis gestellt und bedeutende Großprojekte gewonnen – vor allem in der Halbleiterindustrie, im Bahnbau und im Bereich Energieinfrastruktur. Dadurch konnten wir unseren Auftragsbestand auf einen neuen Rekordwert von über 28 Mrd. Euro ausbauen – ein Plus von 14 % im Jahresvergleich. Das ist ein starkes Signal und stimmt uns zuversichtlich für den weiteren Jahresverlauf“, so CEO Stefan Kratochwill.
Für 2025 wird weiterhin eine Bauleistung von rund 21 Mrd. Euro angepeilt. Die EBIT-Marge wird bei mindestens 4,5 Prozent erwartet. Im Einklang mit der Umsetzung der Strategie 2030 werden die Netto-Investitionen (Cashflow aus der Investitionstätigkeit) mit höchstens 1.100 Mio. Euro prognostiziert.
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Strabag, Umwelt, Credit: www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger
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