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#gabb aktuell



03.02.2025, 5957 Zeichen

Politik ist schwer. Man sollte interpretationsflexibel sein, sprachgewandt, zeitlich belastbar und gut vernetzt. Ethik und Moral werden immer wieder als ersetzbare Attribute erkannt. Charakter als Gut gegenüber der eigenen Partei, dagegen über dem generellen Persönlichkeitsprofil gestellt. Und Änderungswille nur in Form einer der Partei angepassten Kommunikation. Somit wäre die Krux definiert: Parteiprogramme ändern sich zumeist in historischer Zeitlupe. Fast schon dem Alterungsprozess der jeweiligen Wählergruppen angepasst. Es sei denn, es passiert etwas. Sars-CoV-2 war so ein Ereignis. Dann wird schnell reagiert. Sobald erledigt, wird aber jeglicher Erkenntnisgewinn daraus wieder den alten Mustern unterworfen. Was bleibt sind zumeist Schulden. Und das ist nahezu überall am Globus der Fall. Auch über alle Parteigrenzen hinweg.

Nun, man möge ja auch positive Beispiele finden, die eine Art Lerneffekt in politische Entscheidungen eingebracht haben. Aber da gibt es gar nicht so viele. Manche sind aus echten Notsituationen entstanden, denen man sich plötzlich mit Wissen und dem Drang notwendiger Entscheidungen stellen musste, andere haben den Luxus der klugen Entscheidung in Phasen von Wohlstand oder ökonomischem Rückenwind gefunden. Also der Spagat zwischen Argentinien und Norwegen als Beispiel. Doch jetzt kommt plötzlich ein Land in Bewegung das man als kapitalmarktaffin so gar nicht in der ersten Wahl sah. Japan. Das Land der aufgehenden Sonne kümmert sich plötzlich um seinen Kapitalmarkt. Und das aktiv. Das sollte in seiner Transparenz und Direktheit für viele Politiker und politische Entscheidungsträger zu einem echten Lösungsansatz führen können.

Japan, und hier als Exekutiv-Organ die Börse Tokyo, hat signifikante Reformen implementiert, um dem japanischen Kapitalmarkt und auch seinen Investoren Unterstützung zu liefern. Wir erinnern uns, Japan ist eine der sich am besten entwickelnden Börsen seitdem die Wirtschaftsreformen vor drei Jahren zu greifen begannen und Japans Aktiengesellschaften ihr Selbstbewusstsein wieder entdecken durften. Was die Börse Tokyo nun macht, ist Folgendes: sie fordert alle Aktiengesellschaften deren Buchwert, also das bilanzielle Eigenkapital, höher ist als die eigene Marktkapitalisierung auf, Maßnahmen zu verkünden, wie sie gedenken, diesen Umstand in Form einer Erhöhung der Marktkapitalisierung zu ändern. Und das müsse transparent kommuniziert werden. Die Reaktion darauf war selbst für japanische Verhältnisse überraschend: 50,9% haben Pläne veröffentlich, bereits 9,8% begonnen, sie sofort umzusetzen. Die meisten wollen ihre Dividenden erhöhen, fast 25% eigene Aktien zurückkaufen, mehr als 10% sich von ihren ertraglosen Geschäftsbereichen trennen oder strategische Holdings aufsplitten. Nahezu alle Unternehmen, die diese strategischen Pläne dargelegt hatten, wurden mit steigenden Aktienkursen belohnt. Dies über alle Unternehmensgrößen hinweg. Der Effekt war, dass sich die andere Hälfte, jene Unternehmen, die sich noch zurückgehalten hatten, entweder von selbst oder von ihren Aktionärsgruppen aufgefordert, Gedanken machten. Dazu passt noch, dass der japanische Investor überwiegend heimisch loziert ist. Japan hat eine hohe Quote an Japanern im Aktionariat. Und fragt man hier nach, dann bekommt man als Antwort, das dies deswegen so wäre, weil man sich als heimischer Investor in Japan beschützt fühlt. Steueranreize, öffentliche Hauptversammlungen, positive Würdigung in Politik und Moral.

Für das politische Mitteilungsheft als Anmerkung: gemäß einer Studie der Wiener Börse sind knapp 25% aller steuerpflichtigen Österreicher bereits an Kapitalmärkten investiert. Die erdrückende Mehrheit mit Fonds oder Direktinvestitionen außerhalb Österreichs. Weitere 27% denken über diesbezügliche Investments nach! Das wären bereits in Summe 52%. Heutzutage eine satte Mehrheit. Dazu passt eine aktuelle Studie der Erste Bank mit noch gravierenderen Aussagen. Laut dieser denken 83% (!) gerade über Investitionen in Kapitalmarktinstrumenten nach. Wake Up! Diese Gelder finanzieren sicher nicht primär Österreichs Wirtschaft. Die bekommen Apple, Nvidia und Co. Und wenn einmal begonnen wird es fast immer mehr. Conclusio: wenn nicht bald etwas passiert- und Steuern auf diese Investments zu erheben ist sicher keine gute Idee in freien Kapitalmärkten, - dann rinnt das Geld, das den Sparbüchern bisher vorbehalten war, denn deren Sinn wurde durch Inflation, Bankenverhalten und Nullzinspolitik erkenn- und spürbar in Frage gestellt, in ausländische Ziele. Und, ehrlich gesagt, dann sogar zu Recht. Wer will es denn verdenken, angesichts dem konstanten Beharren auf längst ökonomisch widerlegte Umlageverfahren.

Jetzt ist Japan nicht völlig direkt mit Österreich vergleichbar, die Börse und die Animation die Börse als Teil eines Wirtschaftsgefüges verstehen zu können, ist aber allen Staaten mit halbwegs öffentlichen Kapitalmärkten gemein. Die Vorteile eines gewürdigten Platzes für öffentliche Finanzierung aufzuzählen ist nie mühsam, es wird mittlerweile nur mehr und mehr zu einer Art Formel, die man aufsagt, und das darf es am Ende nicht werden, denn dann wird sie auch als eine Solche behandelt. Den Kapitalmarkt als Partner der Politik zu erkennen, ist ein Zaubertrank, der verschuldeten und in Umbruchsnotwendigkeiten gefangenen Systemen helfen kann. Und da geht es nicht um Zocken oder kurzfristige Gier, keine Abwendung von „ehrlicher“ Arbeit oder Angst vor Zwei-Klassen-Gesellschaften. Das lässt sich alles mit Sinn und Augenmaß implementieren. Mit überwiegend positiven Effekten, die sich danach sogar noch aufschaukeln würden, wenn wir vielleicht wieder stolz auf unseren Kapitalmarkt sein dürfen. Und nicht nur, wenn wir in Geschichtsbüchern von Maria Theresia als Gründerin der Wiener Börse lesen, kurz bevor man über, weit wichtiger, ihre 16 Kinder lautstark informiert wird.

(Der Input von Wolfgang Matejka für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 03.02.)



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    Politik ist schwer. Man sollte interpretationsflexibel sein, sprachgewandt, zeitlich belastbar und gut vernetzt. Ethik und Moral werden immer wieder als ersetzbare Attribute erkannt. Charakter als Gut gegenüber der eigenen Partei, dagegen über dem generellen Persönlichkeitsprofil gestellt. Und Änderungswille nur in Form einer der Partei angepassten Kommunikation. Somit wäre die Krux definiert: Parteiprogramme ändern sich zumeist in historischer Zeitlupe. Fast schon dem Alterungsprozess der jeweiligen Wählergruppen angepasst. Es sei denn, es passiert etwas. Sars-CoV-2 war so ein Ereignis. Dann wird schnell reagiert. Sobald erledigt, wird aber jeglicher Erkenntnisgewinn daraus wieder den alten Mustern unterworfen. Was bleibt sind zumeist Schulden. Und das ist nahezu überall am Globus der Fall. Auch über alle Parteigrenzen hinweg.

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