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Luxusuhren-Händler plant Börsennotierung in Wien

Magazine aktuell


#gabb aktuell



01.03.2024, 2427 Zeichen

Die in München ansässige MWB AG (Munich Wristbusters) plant im zweiten Quartal 2024 eine Notierung im direct market plus der Wiener Börse. Der Luxusuhren-Händler kauft und verkauft seit 2021 echte, getragene oder ungetragene Luxusuhren. Diese werden dabei nicht von MWB gekauft, bevor ein entsprechender Käufer gefunden wurde, was die Risiken als auch die Kapitalintensität im Vergleich zu Wettbewerbern reduziert, wie das Unternehmen betont. Dank einer großen Community und eines laufend erweiterten Netzwerks ist der Umsatz des Unternehmens die vergangenen Jahre stetig gestiegen, und zwar von 2,6 Mio. Euro in 2021 auf 5,3 Mio. in 2022 und auf 10,4 Mio. Euro in 2023. Für 2024 wird ein Umsatz zwischen 17 und 22 Mio. Euro erwartet, so das Unternehmen in einer Aussendung. In den nächsten zwei bis vier Jahren wird ein Umsatzniveau zwischen 30 bis 50 Mio. Euro in Aussicht gestellt. 

Mit der Entwicklung eines innovativen Ökosystems rund um Luxusuhren, inklusive eines Rundum-Care-Service sowie einer eigenen App, möchte MWB zukünftig neue Standards im Luxusuhrenmarkt setzen. Der angestrebte Bruttoemissionserlös liegt laut dem Unternehmen bei bis zu 1,0 Mio. Euro. Dieser soll u.a. dem Ausbau der IT und intensivierten Marketing- und PR-Aktivitäten dienen, wie es heißt. Geplant ist ein erstmaliges öffentliches Angebot in Deutschland sowie eine geplante Privatplatzierung in bestimmten Jurisdiktionen außerhalb Deutschlands und der Vereinigten Staaten von Amerika. Ausgegeben werden sollen neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung sowie ev. auch von Bestandsaktionären für eine Mehrzuteilung.

Zur Historie: Die Unternehmensgründer und Uhren-Enthusiasten Leon Schelske und Robin Haas starteten 2019 in den Sozialen Medien unter dem Pseudonym „Munich Wristbusters“ Luxusuhr-Fälschungen aufzudecken und haben so in den Sozialen Medien eine Community von über 230.000 Followern aufgebaut. Leon Schelske, Vorstandsvorsitzender der MWB: „Durch unser Netzwerk bei Privatkunden, insbesondere in den Sozialen Medien, aber auch bei Uhrenhändlern weltweit, finden wir innerhalb kürzester Zeit für jeden Käufer den passenden Verkäufer und für jeden Verkäufer den passenden Käufer. Dabei garantieren wir die Echtheit der Uhren mittels Echtheitszertifikaten, die zertifizierte, externe Uhrenmachern ausstellen.“

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 Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.

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Wiener Börse, Eingang, Tür, Credit: Wiener Börse, (© https://de.depositphotos.com)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Luxusuhren-Händler plant Börsennotierung in Wien


    01.03.2024, 2427 Zeichen

    Die in München ansässige MWB AG (Munich Wristbusters) plant im zweiten Quartal 2024 eine Notierung im direct market plus der Wiener Börse. Der Luxusuhren-Händler kauft und verkauft seit 2021 echte, getragene oder ungetragene Luxusuhren. Diese werden dabei nicht von MWB gekauft, bevor ein entsprechender Käufer gefunden wurde, was die Risiken als auch die Kapitalintensität im Vergleich zu Wettbewerbern reduziert, wie das Unternehmen betont. Dank einer großen Community und eines laufend erweiterten Netzwerks ist der Umsatz des Unternehmens die vergangenen Jahre stetig gestiegen, und zwar von 2,6 Mio. Euro in 2021 auf 5,3 Mio. in 2022 und auf 10,4 Mio. Euro in 2023. Für 2024 wird ein Umsatz zwischen 17 und 22 Mio. Euro erwartet, so das Unternehmen in einer Aussendung. In den nächsten zwei bis vier Jahren wird ein Umsatzniveau zwischen 30 bis 50 Mio. Euro in Aussicht gestellt. 

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