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Kupfermarkt: Auch Goldman Sachs schlägt Alarm!

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12.10.2023, 6689 Zeichen

Die Kupferlager leeren sich. Nachdem der für die Elektrifizierung so wichtige Rohstoff in die US-Liste der kritischen Metalle aufgenommen wurde, ist noch lange nicht genug in Bewegung gekommen. Laut Berechnungen der Investmentbank Goldman Sachs sind die globalen Vorräte bereits am Jahresende erschöpft.

 

Erst vor wenigen Wochen hat das US-amerikanische Department of Energy Kupfer in seine viel beachtete Liste der „kritischen Metalle“ aufgenommen. Es ist eine Reaktion auf den „Inflation Reduction Act“ der Regierung Biden, der die Elektrifizierung des Verkehrs und Investitionen in die marode Struktur des Landes anschiebt. Doch dafür wird Kupfer benötigt.  

 

Kupfer aber gibt es nicht genug. Denn schon in den Jahren zwischen 2011 bis 2020 wurde viel zu wenig in die Entwicklung neuer Vorkommen investiert. Da es im Durchschnitt rund 15 Jahre von der Entdeckung bis zum Betriebsbeginn einer Kupfermine dauert, ist kurzfristig kein höheres Angebot zu erwarten. Vielmehr ist es aktuell noch die Schwäche der chinesischen Wirtschaft, die die Lücke im Angebot verdeckt. Das Reich der Mitte steht für rund die Hälfte des weltweiten Kupferkonsums. Dies und die weltweiten Sorgen vor einer Rezession dürften der Grund sein, warum der Kupferpreis sich trotz des heftigen Gegenwinds noch auf Niveaus über 8.000 US-Dollar je Tonne hält.

 

Anleger sollten diese Entwicklung im Blick haben und dabei durchaus auch auf die Analysten der Top-Investmentbank Goldman Sachs hören. Die haben berechnet, dass schon beim aktuellen Verbrauch die globalen Kupferlager, die vor allem in London und Shanghai liegen, leer sind.

 

Das Problem ist insofern: Die Nachfrage wächst. Es ist nicht nur der Boom der Elektroautos, die das rote Metall so begehrt macht. Daneben profitiert Kupfer von den vielen Investitionen in die Infrastruktur. Schließlich müssen auch die Stromnetze ausgebaut werden, um eine Versorgung der zunehmenden Zahl an elektrisch betriebenen Fahrzeugen zu gewährleisten. Dazu kommen Länder wie die USA oder Deutschland, deren Regierungen seit Jahrzehnten einen Investitionsstau vor sich herschieben. Nun wird so manches Nachgeholt, was im Straßenbau, bei Brücken oder Bahnen lange unter den Teppich gekehrt wurde.

 

Profiteure dieser Entwicklung sind all jene Unternehmen, die Kupfervorkommen entwickeln und auf absehbare Zeit eine Produktion anstreben. Dazu zählt auch Southern Hemisphere Mining. Das Unternehmen entwickelt das Llahuin-Projekt im Norden Chiles. Die Australier haben mit dem Kupfer-Gold-Vorkommen eine aussichtsreiche Position im Markt eingenommen. Llahuin verfügt inzwischen über eine JORC-konforme Mineralressource von 169 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,4 % Kupferäquivalent. Mehr als 90 Prozent der Ressource befinden sich dabei in der höheren Kategorie Measured & Indicated. Ein guter Teil des Weges zur Produktion wurde also bereits geschafft.

 

Southern Hemisphere Mining plant die weitere Exploration der Liegenschaft mit Bohrarbeiten, die im Herbst beginnen sollen. Aktuell sollen die historischen Daten der Vorgänger auf dem Projekt analysiert werden. So soll ein besseres Verständnis für die geologische Struktur gewonnen werden. Das Ziel ist es, die Ressource signifikant zu erhöhen, um dann eine Vormachbarkeitsstudie für das gesamte Projekt zu veröffentlichen. Dies schafft die Grundlage, um die dann noch anstehenden Schritte für eine geplante Produktion zu gehen.

 

—————

 

Sie möchten auf dem Laufenden gehalten werden bei Southern Hemisphere Mining?  CleanTech Schreiben Sie einfach eine Email an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Stichwort: „Southern Hemisphere Mining“ und wir nehmen Sie auf den Verteiler.

 

Southern Hemisphere Mining

ISIN: AU000000SUH8

WKN: A1C3D0

Webseite: https://www.shmining.com.au/

Land: Australien / Chile

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an e.reuter@dr-reuter.eu

 

Disclaimer/Risikohinweis

Dieser Artikel beinhaltet Aussagen von Southern Hemisphere Mining bezüglich der Ressourcen auf den Projekten des Unternehmens. Details dazu finden Sie auf der Webseite des Unternehmens sowie bei den Regeln zu börsennotierten Unternehmen an der ASX sowie den Vorgaben der JORC-Regelung aus dem Jahr 2012.

 

Interessenkonflikte: Mit der Southern Hemisphere Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von Southern Hemisphere Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Des Weiteren ist es möglich, dass sich Aktien von Southern Hemisphere Mining im Besitz der Mitarbeiter von Dr. Reuter Investor Relations GmbH befinden. Ebenso können sich Aktien des Unternehmens im Besitz der jeweiligen Redakteure befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Informationen zu den Unternehmensrisiken können der Investor Relations-Webseite von Southern Hemisphere Mining abgerufen werden: https://www.shmining.com.au/investor-centre/

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften die auf der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Verfasste Artikel können vor der Veröffentlichung Southern Hemisphere Mining vorgelegt worden sein, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Aktien von Southern Hemisphere Mining können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) - befinden.

 



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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.

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    Kupfer aber gibt es nicht genug. Denn schon in den Jahren zwischen 2011 bis 2020 wurde viel zu wenig in die Entwicklung neuer Vorkommen investiert. Da es im Durchschnitt rund 15 Jahre von der Entdeckung bis zum Betriebsbeginn einer Kupfermine dauert, ist kurzfristig kein höheres Angebot zu erwarten. Vielmehr ist es aktuell noch die Schwäche der chinesischen Wirtschaft, die die Lücke im Angebot verdeckt. Das Reich der Mitte steht für rund die Hälfte des weltweiten Kupferkonsums. Dies und die weltweiten Sorgen vor einer Rezession dürften der Grund sein, warum der Kupferpreis sich trotz des heftigen Gegenwinds noch auf Niveaus über 8.000 US-Dollar je Tonne hält.

     

    Anleger sollten diese Entwicklung im Blick haben und dabei durchaus auch auf die Analysten der Top-Investmentbank Goldman Sachs hören. Die haben berechnet, dass schon beim aktuellen Verbrauch die globalen Kupferlager, die vor allem in London und Shanghai liegen, leer sind.

     

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