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Energieforum Österreich verzeichnet seit Gründung des Vereins starken Zuwachs

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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04.07.2023, 5716 Zeichen

Wien (OTS) - Gemeinsam werden Strategien entwickelt, um den vorgegebenen Regulatorien der Europäischen Union zu entsprechen und gleichzeitig Chancen zu nutzen, die sich aus der Umsetzung des Green Deals ergeben. Seit der Gründung des EFÖ im letzten Jahr, konnte der Verein weitere herausragende Partnerunternehmen in sein Expertennetzwerk aufnehmen, über 500 Unternehmer:innen auf den EFÖ-Symposien begrüßen und wird in Kürze den Ausbildungslehrgang zur Nachhaltigkeitsmanager:in anbieten. Die Expertengruppe des Energieforums, bestehend aus über 30 führenden österreichischen Unternehmen, steht teilnehmenden Betrieben mit Know-how und praxisorientierten Handlungsanleitungen zur Stelle, die als Grundlage für die Umsetzung weiterer Nachhaltigkeitsmaßnahmen dienen.
Zwtl.: RLB NÖ-Wien: Intelligente Finanzierungslösungen für die Grüne Transformation
So informierte das Energieforum Österreich zuletzt beispielsweise beim „Green Deal Symposium“ im Raiffeisenhaus Wien gemeinsam mit hochkarätigen Expert:innen über die Herausforderungen für die heimische Wirtschaft: Rund 145 Milliarden Euro an Mehrinvestitionen sind mit Blick auf die grüne Transformation erforderlich, um die von der EU vorgegebene Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Eine Herausforderung, die für Unternehmen zugleich eine Chance darstellt.
„Um diese Chance zu ergreifen, unterstützen wir als Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien von der Idee über den Förderantrag bis zur Fertigstellung eines Projektes mit top-ausgebildeten Beraterinnen und Beratern sowie intelligenten Finanzierungen. Als Sparringpartner und Ermöglicher bringen wir diese Expertise auch in das Energieforum Österreich ein“, betont Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter der RLB NÖ-Wien. Geboten wird Kund:innen eine Vielzahl an intelligenten Lösungen für ökologische Investitionen – ob in Kooperation mit der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) und European Investment Bank (EIB) oder in Form von eigenen Anker-Produkten mit attraktiven Kostenvorteilen wie dem Going Green Kredit und dem Social Impact Kredit. „Natürlich sind die Themenstellungen vielfältig, die Lösungen aber auch. Das Wichtigste ist, angesichts der vielen Regulatorien und Fristen, frühzeitig den Kontakt zur Bank zu suchen. Wir unterstützen auf dem Weg in die Zukunft.“
Zwtl.: EY: Wirtschaft fit für den Green Deal machen
Nachhaltigkeit nimmt Unternehmen auch bei der Berichterstattung stark in die Pflicht. Österreichs Betriebe haben hier aber noch Einiges aufzuholen, wie eine aktuelle Analyse von EY zeigt: Nur knapp die Hälfte (46 Prozent) von Österreichs Top-Unternehmen publizieren einen Nachhaltigkeitsbericht. Neben den Regulativen wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie den gesetzlichen Regelungen auf EU-Ebene, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung derzeit treiben, stehen alle betroffenen Unternehmen vor der Herausforderung, wie sie in der gesamten Organisation nachhaltige Prozesse und Strukturen aufsetzen, um dem notwendigen Transformationsprozess gerecht zu werden. Auch das Erheben und Darstellen der im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung erforderlichen Daten stellt viele Unternehmen vor eine komplexe Aufgabe.
„Der europäische Green Deal bringt insgesamt vielschichtige Herausforderungen für die Wirtschaft mit sich. Es braucht daher umfassendes Know-how, um den Weg dahin zu ebnen. Unsere Partnerschaft mit dem Energieforum Österreich ist zentral, da sie Betrieben ermöglicht, vom gebündelten Wissen zahlreicher Experten zu profitieren“, so Stefan Uher, Partner und Assurance Leader bei EY Österreich.
Zwtl.: Siemens Österreich: Effiziente Nutzung von Energie spielt eine Schlüsselrolle
Die Zeit bis zum Erreichen des im Europäischen Green Deal definierten Ziels – Klimaneutralität bis 2050 – ist kurz. Das hat massive Auswirkungen auf Gebäude, deren Infrastruktur und auf die produzierende Industrie. Siemens bietet ein umfangreiches Portfolio rund um Nachhaltigkeit und effiziente Nutzung von Energie und Ressourcen an. Innovative Lösungen wie etwa Sigreen schöpfen die Möglichkeiten der Digitalisierung aus, um etwa den CO2-Fussabdruck und andere Kennzahlen transparent zu machen, die helfen, Geschäftsaktivitäten konsequent in Richtung Nachhaltigkeit zu steuern. Im Bereich der Gebäudetechnik und Infrastruktur ermöglicht Siemens Kunden und Partnern erneuerbare Energien nahtlos in Stromnetze zu integrieren, Elektromobilität in den Verkehr zu bringen, die Energieeffizienz in Gebäuden zu steigern.
„Die mit dem European Green Deal verbundenen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind hoch. Die effiziente Nutzung von Energie spielt hier eine Schlüsselrolle. Dafür haben wir bei Siemens die passenden Lösungen – das reicht von Services, mit denen der Status analysiert und Verbesserungspotentiale aufgezeigt werden können bis zur umfassenden Umsetzung von Effizienzmaßnahmen“, so Gerd Pollhammer, Head of Siemens Smart Infrastructure Österreich.
Zwtl.: VERBUND: Nachhaltige Energielösungen für Industrie-Partner
„Die Herausforderungen der Energiewende sind gewaltig. Es geht um nicht weniger als den kompletten Umbau des Energiesystems und das bei gleichbleibend hoher Versorgungssicherheit und laufendem Betrieb“, so Michael Strugl, CEO VERBUND. „VERBUND wird in der kommenden Dekade bis zu 15 Milliarden Euro in die Energiewende investieren. Entscheidend ist daher auch, dass der Wirtschaftsstandort Österreich und die Investitionsfähigkeit der Unternehmen gesichert sind.“
Als Partner des Energieforums Österreich unterstützt VERBUND Unternehmen beim Umrüsten auf erneuerbaren Energien, beim Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur für die E-Flotte bis hin zur Abrechnung, sowie bei der Installation einer Photovoltaik-Großanlage als Eigenverbrauchsmodell auf Contracting-Basis.

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Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

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    So informierte das Energieforum Österreich zuletzt beispielsweise beim „Green Deal Symposium“ im Raiffeisenhaus Wien gemeinsam mit hochkarätigen Expert:innen über die Herausforderungen für die heimische Wirtschaft: Rund 145 Milliarden Euro an Mehrinvestitionen sind mit Blick auf die grüne Transformation erforderlich, um die von der EU vorgegebene Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Eine Herausforderung, die für Unternehmen zugleich eine Chance darstellt.
    „Um diese Chance zu ergreifen, unterstützen wir als Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien von der Idee über den Förderantrag bis zur Fertigstellung eines Projektes mit top-ausgebildeten Beraterinnen und Beratern sowie intelligenten Finanzierungen. Als Sparringpartner und Ermöglicher bringen wir diese Expertise auch in das Energieforum Österreich ein“, betont Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter der RLB NÖ-Wien. Geboten wird Kund:innen eine Vielzahl an intelligenten Lösungen für ökologische Investitionen – ob in Kooperation mit der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) und European Investment Bank (EIB) oder in Form von eigenen Anker-Produkten mit attraktiven Kostenvorteilen wie dem Going Green Kredit und dem Social Impact Kredit. „Natürlich sind die Themenstellungen vielfältig, die Lösungen aber auch. Das Wichtigste ist, angesichts der vielen Regulatorien und Fristen, frühzeitig den Kontakt zur Bank zu suchen. Wir unterstützen auf dem Weg in die Zukunft.“
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