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04.01.2023, 7252 Zeichen

 Sportwetten erleben schon seit längerer Zeit einen nie dagewesenen Boom, der sich vor allem im Online-Sektor zeigt. Es ist so einfach geworden, mit nur ein paar Klicks per App auf den Lieblingsfußballverein oder den verheißungsvollen Newcomer beim Boxen zu setzen, dass sich immer mehr Menschen davon begeistern lassen. Aufgrund der starken Nachfrage hat sich auch das Angebot der Wettanbieter immer mehr vergrößert. 

Viele international tätige Anbieter sind unter anderem dank effektiver Sponsoring-Verträge und umfassender Werbung so erfolgreich im Geschäft, dass ihre Unternehmen längst in Aktiengesellschaften umgewandelt wurden. Ihre Anteile werden an den Börsen in Frankfurt, Tokio oder New York gehandelt und befinden sich im Aufschwung.  
Man braucht also selbst gar nicht aktiv zu wetten, um an der Branche mitzuverdienen, der die Marktforschung äußerst erfreuliche Entwicklungen für die nächsten Jahre voraussagt. Stattdessen gibt es auch die Möglichkeit, sich Aktien von bet365 oder anderen empfehlenswerten Buchmachern anzuschaffen. Wir zeigen hier, warum die Sterne so günstig stehen, welche Optionen es konkret gibt und wie das Ganze abläuft. 

Warum überhaupt in Sportwettenaktien investieren? 

Zugegeben – nicht jeder erlebt den gleichen angenehmen Nervenkitzel beim Platzieren einer Wette und manchen ist schlichtweg das Risiko zu groß, damit im Nu bares Geld zu verlieren, falls man mit dem Tipp eben doch nicht richtig lag. Selbst wenn man sich in einer Sportart top auskennt und damit prinzipiell gute Voraussetzungen mitbringt, zutreffende Voraussagen über das Ergebnis zu treffen, spielt eben auch immer noch der Zufall eine Rolle. Es kann zu überraschenden Ausfällen durch Verletzungen auf dem Platz kommen oder die Wetterverhältnisse machen sich ungünstig bemerkbar. 

Dennoch hat sich gezeigt, dass der Wettsektor ein aufstrebendes Marktsegment ist, in dem finanziell einiges an Potenzial steckt. Von diesem kann man prima profitieren, indem man sich Aktien von Online-Buchmachern als längerfristig geplante Geldanlage sichert. Auch in den Unterkategorien Microbetting und eSports dürfte zudem in Zukunft noch viel passieren, weshalb der Zeitpunkt für ein Investment sehr günstig ist. 
Aktien sind darüber hinaus ein sehr planbares Investment, mit dem man sich umgekehrt aber auch nicht auf bestimmte Zeit bindet, wodurch maximale Flexibilität entsteht. Natürlich können Aktienkurse aufgrund bestimmter Geschehnisse wie einem Skandal in der Wettbranche oder dergleichen in den Keller fallen. Im Allgemeinen lassen sich jedoch recht zielsichere Prognosen anstellen, aufgrund derer mit Strategie möglichst viel erwirtschaftet werden kann. 

Welche Optionen für Aktienkäufe gibt es? 

Wer einen Teil seines Ersparten im Sportwettenmarkt anlegen möchte, hat dafür gleich drei Möglichkeiten: Zum einen gibt es viele Buchmacher, die Anteile ihres Unternehmens verkaufen. Einige davon stehen aktuell etwas besser im Kurs als andere, daher macht es immer Sinn, sich ausführlich mit dem Markt vertraut zu machen und sich einige Expertenmeinungen zum Thema anzuhören. Zwar sind Einzelaktien nicht komplett risikoarm, dafür lassen sich jedoch auch hübsche Margen durch Kurszuwächse erzielen. Zudem ist es vergleichsweise einfach, die jeweiligen Entwicklungen mitzuverfolgen, um entsprechend schnell auf Veränderungen aller Art reagieren zu können.

Zum anderen sind auch Firmen an der Börse vertreten, die sich als Mutterkonzern mehrerer kleiner Sportwettenanbieter verstehen, die ihrerseits jeweils unter eigenen Markennamen auftreten. Die in Douglas ansässige Entain PLC ist ein gutes Beispiel dafür. Sie hat im letzten Jahr die GVC Holding übernommen und damit ihren Gewinn um stolze 330 Prozent gesteigert, weshalb viele Spekulanten sich hier bereits eingekauft haben. Der Vorteil von Aktien solcher Großkonzerne besteht darin, dass sich Umsatzschwankungen der Tochterfirmen untereinander ausgleichen und damit weniger auf den gesamten Aktienkurs niederschlagen, was dem Anleger in gewisser Weise bessere Planbarkeit verschafft. 

Eine dritte Variante ist, auf ETFs (= Exchange Traded Funds) zurückzugreifen, die sich ihrerseits ausschließlich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Sportwettenaktien zusammensetzen. Die Rendite fällt hier durchschnittlich geringer aus als beim Aktienhandel, doch dafür hat man als Anleger umgekehrt auch höhere Sicherheiten. Es hängt sowohl von der Risikobereitschaft des einzelnen Investors ab, welche Variante ihm am meisten zusagt, als auch von der Zeitspanne, für welche die Geldanlage gedacht ist. Wichtig ist definitiv eine ausführliche Recherche, um den Markt besser verstehen zu können und herauszufinden, wo sich die lukrativsten Chancen verstecken und wo sich eventuell auch schwarze Schafe tummeln, von denen man tunlichst die Finger lassen sollte. 

Sofern man genügend Ressourcen hat, um in mehrere Firmen parallel zu investieren, sollte das Investment möglichst breit aufgestellt werden. Es ist also empfehlenswert, Aktien von europäischen Anbietern mit Firmenanteilen jener zu kombinieren, die aktuell am US-amerikanischen Wettmarkt Bekanntheit haben. 

Wie geht man in der Praxis vor? 

Um Aktien oder ETFs erstehen zu können, benötigt man zunächst einmal ein Konto bei einem seriösen Online-Broker. Fast alle renommierten Plattformen handeln die Aktien bekannter US-amerikanischer sowie europäischer Buchmacher. Auch bei Online-Brokern gibt es eine ganze Bandbreite, der populärste Name hierzulande ist vermutlich eToro. 

Alternativ bieten auch Internet-Banken wie beispielsweise comdirect Ihren Kunden den Service an, ihre Aktiengeschäfte über ein Wertpapierkonto abzuwickeln. Ein detaillierter Vergleich zeigt anschaulich auf, inwiefern die monatlichen Kosten sowie Transaktionsgebühren voneinander abweichen, sodass man als Nutzer dank einer schlauen Wahl direkt Geld sparen kann. 

Außerdem sollte man im Vorfeld überprüfen, ob der ausgewählte Broker beziehungsweise die Internetbank überhaupt die gewünschten Sportwettenaktien im Sortiment hat. Nachdem erfolgreich ein Konto eröffnet wurde, muss dieses im nächsten Schritt verifiziert werden, um die nötige Sicherheit für die spätere Nutzung zu gewährleisten. Dann erfolgt die erste Einzahlung in Form von sicheren Zahlungsmethoden wie beispielsweise PayPal, Kreditkartenzahlung oder Sofortüberweisung. Anschließend lassen sich vom verfügbaren Guthaben entsprechende Firmenanteile oder ETFs kaufen, die dann digital im eigenen Kundenkonto hinterlegt werden und von hier aus jederzeit wieder neu gehandelt werden können. Mit Eröffnung des Kontos wird zugleich Zugriff auf unterschiedliche Analyse-Instrumente, Kursverläufe in Echtzeit und vieles mehr gewährt, sodass man mit diesen praktischen Tools das eigene Investment jederzeit bestens überwachen kann.  

Auf welche Kennzahlen ist zu achten? 

Leider existiert bis dato nichts Vergleichbares wie ein Index für Sportwettenaktien. Daher heißt es, die Geschehnisse am Markt konsequent zu verfolgen und die Kursverläufe im Auge zu behalten. Die prognostizierten Wachstumsraten geben ebenfalls Aufschluss, das Gleiche gilt für den KGV-Wert (= Kurs-Gewinn-Verhältnis). Je niedriger er ist, desto günstiger und gleichzeitig attraktiver ist die Aktie, da sich der investierte Gegenwert durch Zugewinne schnell amortisiert.

 

 



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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

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    Viele international tätige Anbieter sind unter anderem dank effektiver Sponsoring-Verträge und umfassender Werbung so erfolgreich im Geschäft, dass ihre Unternehmen längst in Aktiengesellschaften umgewandelt wurden. Ihre Anteile werden an den Börsen in Frankfurt, Tokio oder New York gehandelt und befinden sich im Aufschwung.  
    Man braucht also selbst gar nicht aktiv zu wetten, um an der Branche mitzuverdienen, der die Marktforschung äußerst erfreuliche Entwicklungen für die nächsten Jahre voraussagt. Stattdessen gibt es auch die Möglichkeit, sich Aktien von bet365 oder anderen empfehlenswerten Buchmachern anzuschaffen. Wir zeigen hier, warum die Sterne so günstig stehen, welche Optionen es konkret gibt und wie das Ganze abläuft. 

    Warum überhaupt in Sportwettenaktien investieren? 

    Zugegeben – nicht jeder erlebt den gleichen angenehmen Nervenkitzel beim Platzieren einer Wette und manchen ist schlichtweg das Risiko zu groß, damit im Nu bares Geld zu verlieren, falls man mit dem Tipp eben doch nicht richtig lag. Selbst wenn man sich in einer Sportart top auskennt und damit prinzipiell gute Voraussetzungen mitbringt, zutreffende Voraussagen über das Ergebnis zu treffen, spielt eben auch immer noch der Zufall eine Rolle. Es kann zu überraschenden Ausfällen durch Verletzungen auf dem Platz kommen oder die Wetterverhältnisse machen sich ungünstig bemerkbar. 

    Dennoch hat sich gezeigt, dass der Wettsektor ein aufstrebendes Marktsegment ist, in dem finanziell einiges an Potenzial steckt. Von diesem kann man prima profitieren, indem man sich Aktien von Online-Buchmachern als längerfristig geplante Geldanlage sichert. Auch in den Unterkategorien Microbetting und eSports dürfte zudem in Zukunft noch viel passieren, weshalb der Zeitpunkt für ein Investment sehr günstig ist. 
    Aktien sind darüber hinaus ein sehr planbares Investment, mit dem man sich umgekehrt aber auch nicht auf bestimmte Zeit bindet, wodurch maximale Flexibilität entsteht. Natürlich können Aktienkurse aufgrund bestimmter Geschehnisse wie einem Skandal in der Wettbranche oder dergleichen in den Keller fallen. Im Allgemeinen lassen sich jedoch recht zielsichere Prognosen anstellen, aufgrund derer mit Strategie möglichst viel erwirtschaftet werden kann. 

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    Wer einen Teil seines Ersparten im Sportwettenmarkt anlegen möchte, hat dafür gleich drei Möglichkeiten: Zum einen gibt es viele Buchmacher, die Anteile ihres Unternehmens verkaufen. Einige davon stehen aktuell etwas besser im Kurs als andere, daher macht es immer Sinn, sich ausführlich mit dem Markt vertraut zu machen und sich einige Expertenmeinungen zum Thema anzuhören. Zwar sind Einzelaktien nicht komplett risikoarm, dafür lassen sich jedoch auch hübsche Margen durch Kurszuwächse erzielen. Zudem ist es vergleichsweise einfach, die jeweiligen Entwicklungen mitzuverfolgen, um entsprechend schnell auf Veränderungen aller Art reagieren zu können.

    Zum anderen sind auch Firmen an der Börse vertreten, die sich als Mutterkonzern mehrerer kleiner Sportwettenanbieter verstehen, die ihrerseits jeweils unter eigenen Markennamen auftreten. Die in Douglas ansässige Entain PLC ist ein gutes Beispiel dafür. Sie hat im letzten Jahr die GVC Holding übernommen und damit ihren Gewinn um stolze 330 Prozent gesteigert, weshalb viele Spekulanten sich hier bereits eingekauft haben. Der Vorteil von Aktien solcher Großkonzerne besteht darin, dass sich Umsatzschwankungen der Tochterfirmen untereinander ausgleichen und damit weniger auf den gesamten Aktienkurs niederschlagen, was dem Anleger in gewisser Weise bessere Planbarkeit verschafft. 

    Eine dritte Variante ist, auf ETFs (= Exchange Traded Funds) zurückzugreifen, die sich ihrerseits ausschließlich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Sportwettenaktien zusammensetzen. Die Rendite fällt hier durchschnittlich geringer aus als beim Aktienhandel, doch dafür hat man als Anleger umgekehrt auch höhere Sicherheiten. Es hängt sowohl von der Risikobereitschaft des einzelnen Investors ab, welche Variante ihm am meisten zusagt, als auch von der Zeitspanne, für welche die Geldanlage gedacht ist. Wichtig ist definitiv eine ausführliche Recherche, um den Markt besser verstehen zu können und herauszufinden, wo sich die lukrativsten Chancen verstecken und wo sich eventuell auch schwarze Schafe tummeln, von denen man tunlichst die Finger lassen sollte. 

    Sofern man genügend Ressourcen hat, um in mehrere Firmen parallel zu investieren, sollte das Investment möglichst breit aufgestellt werden. Es ist also empfehlenswert, Aktien von europäischen Anbietern mit Firmenanteilen jener zu kombinieren, die aktuell am US-amerikanischen Wettmarkt Bekanntheit haben. 

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