19.05.2022, 2382 Zeichen
Die Uniqa Insurance Group AG konnte im 1. Quartal 2022 ein Prämienwachstum von 4,3 Prozent auf 1.859,3 Mio. Euro, ein Konzernergebnis von 106,4 Mio. Euro (+19,0 Prozent) und ein Kapitalanlageergebnis von 169,6 Mio. Euro (+12,9 Prozent) vorlegen. „Das, was in unserer eigenen Verantwortung liegt, verläuft derzeit nach Plan. Das, was außerhalb unserer direkten Gestaltungsmöglichkeiten liegt, wie etwa die weitreichenden Konsequenzen des verheerenden Angriffskriegs der Russischen Föderation gegen die Ukraine, versuchen wir bestmöglich zu managen“, so Uniqa-CEO Andreas Brandstetter. Unter dem Eindruck der Kriegshandlungen hat die Uniqa Group bereits im Februar beschlossen, sämtliche Investitionen im russischen Versicherungsmarkt zu stoppen. Derzeit prüft die Gruppe alle Optionen für die Zukunft am russischen Versicherungsmarkt, inklusive die eines vollständigen Ausstiegs. Auf Basis eines vereinfachten IFRS-Abschlusses hat Uniqa im 1. Quartal 2022 keine Impairments bei russischen oder ukrainischen Bonds vorgenommen, da nach Einschätzung per 31. März kein eindeutiger Trigger dafür vorgelegen ist. Diese Situation werde mit dem Halbjahresabschluss neu bewertet.
Den Ausblick für das Kerngeschäft sieht Uniqa aktuell sehr stabil und geht trotz Krieg von einem Prämienwachstum, einer hohen versicherungstechnischen Profitabilität und einer Combined Ratio weiterhin auf gutem Niveau aus. Da die weiteren Entwicklungen auf den internationalen Kapitalmärkten aufgrund des Kriegs aktuell sehr schwer zu prognostizieren sind, könne kein Ergebnisausblick gegeben werden, wie es heißt.
Die Combined Ratio nach Rückversicherung lag aufgrund einer leicht gestiegenen Kostenquote in der Schaden- und Unfallversicherung bei weiterhin sehr guten 92,8 Prozent.
Das Kapitalanlageergebnis erhöhte sich im ersten Quartal 2022 um 12,9 Prozent auf 169,6 Millionen Euro (1 – 3/2021: 150,1 Millionen Euro). Treiber hinter dieser Entwicklung waren höhere Realisate aus Aktien und auch aus festverzinslichen Wertpapieren. Aufgrund der Bilanzierung der 15,3-prozentigen Beteiligung am Baukonzern Strabab SE nach der Equity-Methode entstand im 1. Quartal 2022 ein negativer Ergebnisbeitrag in Höhe von – 18,0 Mio. Euro (1 – 3/2021: – 18,7 Mio. Euro).
Das operative Ergebnis lag bei 136,4 Mio. Euro (1 – 3/2021: 142,4 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern betrug 112,8 Mio. Euro (1 – 3/2021: 112,1 Mio. Euro).
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