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FACC rechnet ab 2022 "mit Rückkehr auf den Wachstumspfad"

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18.08.2021, 2667 Zeichen

Der Aerospace Zulieferer FACC ist im Halbjahr ergebnisseitig ins Plus zurückgekehrt. Das EBIT des 1. Halbjahres 2021 beträgt 2,9 Mio. Euro und ist im Vergleich zum 1. Halbjahr 2020 um 37,3 Mio. Euro gestiegen. Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 3,2 Mio. Euro (vs. -39,6 Mio. Euro). 

„Wir befinden uns auf einem soliden Kurs, haben alle Kostenstrukturen entsprechend angepasst und verfolgen das Ziel, unsere Marktanteile in allen Geschäftsfeldern weiter auszubauen“, betont CEO Robert Machtlinger. Der Halbjahres-Umsatz von 240,2 Mio. Euro (vs. 297,0 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2020) entspricht laut FACC den Erwartungen, der Konzernumsatz im 2. Quartal 2021 lag um 20,8 Prozent über dem Quartalsumsatz des Vorjahres. 

Laut FACC erholt sich die Luftfahrtbranche nach einem außergewöhnlichen Jahr 2020 wieder. "Auch wenn es regionale Unterschiede gibt: Der kontinentale Flugverkehr in den wesentlichen Märkten China, USA und letztlich auch in Europa entwickelte sich in den letzten Monaten positiv. Der interkontinentale Reiseverkehr erholt sich bedingt durch unterschiedliche Quarantäneauflagen zwischen den Kontinenten wie erwartet langsamer", heißt es seitens FACC. CEO Machtlinger:  „Unser Ziel war der Turnaround und den haben wir geschafft. Mit einem stringenten Effizienzsteigerungsprogramm hat FACC rasch auf die plötzlichen Herausforderungen reagiert. Wir haben neben den notwendigen Anpassungen im Kerngeschäft Luftfahrt unsere Strategie um die Bereiche Drohnen und Raumfahrtanwendungen erweitert“, berichtet Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. „Wir merken nach den ersten sechs Monaten eine stetige Erholung des Luftfahrtmarktes, auch die Prognosen für das Jahr 2022 versprechen ein weiteres Ansteigen des Bedarfs.“ Das Unternehmen erwartet für die nächsten Monate und darüber hinaus weiterhin stabile und gut planbare Kundenabrufe. Auf Basis der aktuellen Entwicklungen bleibt das Management für das Gesamtjahr 2021 weiterhin bei einer Umsatzerwartung von rund 500 Mio. Euro. Aufgrund der Ergebnisentwicklung des 1. Halbjahres und der konsequenten Umsetzung der Kostenreduktionsmaßnahmen sollte sich das EBIT auf Jahressicht im leicht positiven Bereich einstellen. 
Für das Jahr 2022 erwartet das Unternehmen ein erneutes Wachstum: Für FACC wesentliche Programme werden von der Marktentwicklung profitieren. Besonders positiv zeigt sich die Airbus A320-Familie, die mit einem Konzernumsatzanteil von über 30 Prozent für FACC wichtigste Flugzeugplattform. Geplante Neuprojekte werden für einen zusätzlichen Aufschwung sorgen. „Wir gehen aufgrund der derzeitigen Entwicklungen von einer Rückkehr auf den Wachstumspfad ab dem Jahr 2022 aus“, so Machtlinger abschließend.



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FACC Headquarter (Bild: FACC/Gortana)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    18.08.2021, 2667 Zeichen

    Der Aerospace Zulieferer FACC ist im Halbjahr ergebnisseitig ins Plus zurückgekehrt. Das EBIT des 1. Halbjahres 2021 beträgt 2,9 Mio. Euro und ist im Vergleich zum 1. Halbjahr 2020 um 37,3 Mio. Euro gestiegen. Das Ergebnis nach Steuern liegt bei 3,2 Mio. Euro (vs. -39,6 Mio. Euro). 

    „Wir befinden uns auf einem soliden Kurs, haben alle Kostenstrukturen entsprechend angepasst und verfolgen das Ziel, unsere Marktanteile in allen Geschäftsfeldern weiter auszubauen“, betont CEO Robert Machtlinger. Der Halbjahres-Umsatz von 240,2 Mio. Euro (vs. 297,0 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2020) entspricht laut FACC den Erwartungen, der Konzernumsatz im 2. Quartal 2021 lag um 20,8 Prozent über dem Quartalsumsatz des Vorjahres. 

    Laut FACC erholt sich die Luftfahrtbranche nach einem außergewöhnlichen Jahr 2020 wieder. "Auch wenn es regionale Unterschiede gibt: Der kontinentale Flugverkehr in den wesentlichen Märkten China, USA und letztlich auch in Europa entwickelte sich in den letzten Monaten positiv. Der interkontinentale Reiseverkehr erholt sich bedingt durch unterschiedliche Quarantäneauflagen zwischen den Kontinenten wie erwartet langsamer", heißt es seitens FACC. CEO Machtlinger:  „Unser Ziel war der Turnaround und den haben wir geschafft. Mit einem stringenten Effizienzsteigerungsprogramm hat FACC rasch auf die plötzlichen Herausforderungen reagiert. Wir haben neben den notwendigen Anpassungen im Kerngeschäft Luftfahrt unsere Strategie um die Bereiche Drohnen und Raumfahrtanwendungen erweitert“, berichtet Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. „Wir merken nach den ersten sechs Monaten eine stetige Erholung des Luftfahrtmarktes, auch die Prognosen für das Jahr 2022 versprechen ein weiteres Ansteigen des Bedarfs.“ Das Unternehmen erwartet für die nächsten Monate und darüber hinaus weiterhin stabile und gut planbare Kundenabrufe. Auf Basis der aktuellen Entwicklungen bleibt das Management für das Gesamtjahr 2021 weiterhin bei einer Umsatzerwartung von rund 500 Mio. Euro. Aufgrund der Ergebnisentwicklung des 1. Halbjahres und der konsequenten Umsetzung der Kostenreduktionsmaßnahmen sollte sich das EBIT auf Jahressicht im leicht positiven Bereich einstellen. 
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