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Im News-Teil: Frequentis, Strabag, Flughafen Wien, Wienerberger, Rosenbauer (Christine Petzwinkler)

18.08.2020, 4244 Zeichen

Das operative Geschäft der börsenotierten Frequentis AG hat sich im 1. Halbjahr 2020 trotz Covid-19 Pandemie laut Unternehmen "zufriedenstellend" entwickelt. Der Umsatz blieb mit 132,3 Mio. Euro nahezu stabil, das EBITDA stieg im Berichtszeitraum auf 6,0 Mio. Euro (H1 2019: 2,4 Mio. Euro), das EBIT verbesserte sich auf -1,0 Mio. Euro (H1 2019: -3,9 Mio. Euro). Frequentis-CEO Norbert Haslacher: "Gerade bei den aktuellen Herausforderungen zeigt sich die Stabilität unseres Geschäftsmodells - die von Frequentis gelieferten Produkte sind Teil der sicherheitskritischen und damit nicht verzichtbaren Infrastruktur in den jeweiligen Ländern." Trotz der durchgeführten Wertminderung der Einlagen durch die Insolvenz der Commerzialbank Mattersburg konnte die Eigenkapitalquote bei 36,5 Prozent per Ende Juni 2020 gehalten werden. Anders als EBITDA und EBIT, ist das Konzernergebnis von der Wertminderung direkt betroffen. Bereinigt um den Einmaleffekt (23,2 Mio. Euro unter Berücksichtigung des Steuereffektes) belief sich das Konzernergebnis im 1. Halbjahr 2020 auf -0,2 Mio. Euro (H1 2019: -2,4 Mio.). Diese Infrastruktur müsse immer vorhanden und betriebsbereit sein - unabhängig von der Anzahl der Flüge / Überflüge oder der Zahl der Einsätze von Polizei, Rettung oder Feuerwehr, so das Unternehmen. Damit sei die Nachfrage nach Frequentis-Produkten und -Dienstleistungen weiterhin gegeben, wie der gestiegene Auftragseingang um 28 Prozent auf 171,8 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2020 belegt. Insgesamt belief sich der Auftragsstand per 30. Juni 2020 auf 445,2 Mio. Euro, eine Steigerung von 13,7 Prozent - das Unternehmen ist den Angaben zufolge "voll ausgelastet". Trotz der nicht prognostizierbaren weiteren Entwicklung der Pandemie strebt Frequentis danach, den Umsatz und den Auftragseingang im Gesamtjahr 2020 in etwa zu halten, "wenn nicht zu steigern", wie es heißt.
Frequentis ( Akt. Indikation:  16,00 /16,30, 0,31%)

Die Flughafen-Wien-Gruppe hat Zahlen zum 1. Halbjahr vorgelegt, die naturgemäß massiv von den Einschränkungen durch Covid-19 belastet sind. Die Umsatzerlöse der Gruppe sanken um 51,2 Prozent auf 195,8 Mio. Euro, das EBITDA verschlechterte sich um 73,3 Prozent auf 48,9 Mio. Euro und das EBIT um 113,8 Prozent auf -16,2 Mio. Euro. Das Nettoergebnis vor Minderheiten ging im 1. Halbjahr um 121,9 Prozent auf -18,2 Mio. Euro zurück. Die Nettoverschuldung erhöhte sich auf 149,0 Mio. Euro (31.12.2019: 81,4 Mio.). Der Free-Cashflow lag bei -69,0 Mio. Euro (H1/2019: 76,0 Mio. Euro). „Ohne funktionierenden internationalen Flugbetrieb droht sich die Krise zu verlängern, das gilt nicht nur für Tourismus und Konferenzen, sondern für große Teile von Wirtschaft und Industrie. Wer in einer so vom Export abhängigen Wirtschaft wie der österreichischen, heute nicht auf den Märkten präsent ist, wird morgen keine Aufträge und damit keine Arbeit haben. Deshalb sind dringend europaweit und global einheitliche Reisebestimmungen sowie eine umfassende Teststrategie notwendig, damit internationaler Geschäfts- und Urlaubsreiseverkehr wieder flächendeckend möglich ist.
Flughafen Wien ( Akt. Indikation:  24,95 /25,15, -0,60%)

Die Strabag wird die Hochstraße Elbmarsch (K20) – die mit 3,84 km längste Straßenbrücke Deutschlands – auf der BAB 7 in Hamburg von drei auf vier Spuren je Fahrtrichtung ausbauen. Der Auftrag, der von einer Arbeitsgemeinschaft durchgefürht wird, hat ein Volumen von mehr als 200 Mio. Euro. "Die Erweiterung dieses stark frequentierten Teilstücks der Autobahn 7 wird den Verkehrsfluss auf der zentralen deutschen Nord-Süd-Verbindung nachhaltig verbessern“, sagt Strabag CEO Thomas Birtel.
Strabag ( Akt. Indikation:  25,20 /25,45, 0,70%)

Die RCB bleibt bei Wienerberger auf "Buy" und erhöht das Kursziel von 20,0 auf 25,0 Euro. Die Analysten der Berenberg Bank bestätigen ebenfalls die Kaufempfehlung für Wienerberger und heben das Kursziel von 25,0 auf 26,0 Euro an. Die Analysten von Kepler Cheuvreux belassen Rosenbauer auf "Buy", nehmen aber das Kursziel von 45,0 auf 37,0 Euro zurück.
Wienerberger ( Akt. Indikation:  22,00 /22,08, 0,92%)
Rosenbauer ( Akt. Indikation:  32,80 /33,10, 0,46%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 18.08.)


(18.08.2020)

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