22.02.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der ATX folgte den internationalen Märkten diese Woche nach unten und schloss 0,7% tiefer. Anleger zeigten sich abwartend hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus auf Konjunktur und Unternehmensgewinne und suchten verstärkt sichere Häfen. Auch das charttechnische Bild des ATX trübte sich ein und wir erwarten nächste Woche eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung.
Die ATX-Kursliste führte diese Woche die Telekom Austria mit + 3,7% an die von der internationalen Nachfrage nach Telekom-Titeln profitierte. Auch die BAWAG legte nach guten Zahlen letzte Woche weiter um 2,1% zu.
Ans Ende der ATX-Kurstafel rutschte diese Woche erneut die AT&S mit -4,0% aufgrund der Unsicherheiten aus dem Coronavirus-Ausbruch. Die Uniqa schwächelte ebenfalls mit – 3,9% nach den vorläufigen Zahlen 2019 obwohl die Ziele erreicht wurden und für 2020 ein weiter stabiles Vorsteuerergebnis angestrebt wird.
Von den ATX Prime -Werten stach diese Woche noch die Warimpex mit einem Plus von 10,5% hervor, jedoch ohne unternehmensspezifischen News Flow. Schwächster ATX-Prime-Titel war diese Woche die Palfinger mit – 5,8%. Trotz eines erfolgreichen 2019 mit kräftiger Dividendenerhöhung warnte das Unternehmen, dass die Ertragskraft im 1. Quartal unter dem Vorjahresquartal liegen wird. Auch Lieferengpässe in China erschweren die Abarbeitung des Orderstandes.
Cateringunternehmen DO&CO berichtete ebenfalls über ein weiter anhaltend starkes Umsatzwachstum infolge der gewonnen Großaufträge. Auch neue Aufträge wurde gemeldet, welche für weiteres Wachstum sorgen werden.
Kapsch TrafficCom präsentierte seine finalen Q3-Zahlen, die nach der Gewinnwarnung letzte Woche wenig Überraschendes enthielten. Auch im kommenden Wirtschaftsjahr wird der Mitarbeiteraufbau in den USA noch teilweise die Ertragskraft belasten.
CA Immo erwartet im 4. Quartal 2019 ein Neubewertungsergebnis von über EUR 260 Mio., sodass das Bewertungsergebnis im Gesamtjahr bei über EUR 450 Mio. liegen wird. Darin enthalten sind Wertanpassungen für Entwicklungsprojekte aufgrund des Baufortschritts sowie für Bestandsobjekte infolge der positiven Marktentwicklung. Ausgehend vom letzten NAV von EUR 35,33/Aktie zum 30.9.2019, könnte das starke Bewertungsergebnis den NAV auf etwa EUR 38/Aktie anheben.
Analyseseitig haben wir unsere Halten-Empfehlung für die Semperit -Aktie mit neuem Kursziel EUR 13,50/Aktie bestätigt. Wir sehen auf aktuellen Kursniveaus sowohl Chancen als auch Risiken ausgewogen reflektiert.
Ausblick. In der kommenden Woche präsentiert die Erste Group ihr vorläufiges Ergebnis 2019. Auch die Wienerberger und AMAG legen ihre Ergebnisse 2019 vor.
15903
im_fokus_erste_group_wienerberger_amag
Aktien auf dem Radar:AT&S, Rosenbauer, Telekom Austria, Zumtobel, Semperit, CPI Europe AG, Bawag, Porr, Strabag, Polytec Group, DO&CO, Frequentis, Kapsch TrafficCom, Verbund, voestalpine, Bajaj Mobility AG, BTV AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Infineon, Goldman Sachs, Fresenius Medical Care, Allianz, Bayer, Beiersdorf, Fresenius, Merck KGaA.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)261586
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BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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22.02.2020, 3408 Zeichen
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der ATX folgte den internationalen Märkten diese Woche nach unten und schloss 0,7% tiefer. Anleger zeigten sich abwartend hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus auf Konjunktur und Unternehmensgewinne und suchten verstärkt sichere Häfen. Auch das charttechnische Bild des ATX trübte sich ein und wir erwarten nächste Woche eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung.
Die ATX-Kursliste führte diese Woche die Telekom Austria mit + 3,7% an die von der internationalen Nachfrage nach Telekom-Titeln profitierte. Auch die BAWAG legte nach guten Zahlen letzte Woche weiter um 2,1% zu.
Ans Ende der ATX-Kurstafel rutschte diese Woche erneut die AT&S mit -4,0% aufgrund der Unsicherheiten aus dem Coronavirus-Ausbruch. Die Uniqa schwächelte ebenfalls mit – 3,9% nach den vorläufigen Zahlen 2019 obwohl die Ziele erreicht wurden und für 2020 ein weiter stabiles Vorsteuerergebnis angestrebt wird.
Von den ATX Prime -Werten stach diese Woche noch die Warimpex mit einem Plus von 10,5% hervor, jedoch ohne unternehmensspezifischen News Flow. Schwächster ATX-Prime-Titel war diese Woche die Palfinger mit – 5,8%. Trotz eines erfolgreichen 2019 mit kräftiger Dividendenerhöhung warnte das Unternehmen, dass die Ertragskraft im 1. Quartal unter dem Vorjahresquartal liegen wird. Auch Lieferengpässe in China erschweren die Abarbeitung des Orderstandes.
Cateringunternehmen DO&CO berichtete ebenfalls über ein weiter anhaltend starkes Umsatzwachstum infolge der gewonnen Großaufträge. Auch neue Aufträge wurde gemeldet, welche für weiteres Wachstum sorgen werden.
Kapsch TrafficCom präsentierte seine finalen Q3-Zahlen, die nach der Gewinnwarnung letzte Woche wenig Überraschendes enthielten. Auch im kommenden Wirtschaftsjahr wird der Mitarbeiteraufbau in den USA noch teilweise die Ertragskraft belasten.
CA Immo erwartet im 4. Quartal 2019 ein Neubewertungsergebnis von über EUR 260 Mio., sodass das Bewertungsergebnis im Gesamtjahr bei über EUR 450 Mio. liegen wird. Darin enthalten sind Wertanpassungen für Entwicklungsprojekte aufgrund des Baufortschritts sowie für Bestandsobjekte infolge der positiven Marktentwicklung. Ausgehend vom letzten NAV von EUR 35,33/Aktie zum 30.9.2019, könnte das starke Bewertungsergebnis den NAV auf etwa EUR 38/Aktie anheben.
Analyseseitig haben wir unsere Halten-Empfehlung für die Semperit -Aktie mit neuem Kursziel EUR 13,50/Aktie bestätigt. Wir sehen auf aktuellen Kursniveaus sowohl Chancen als auch Risiken ausgewogen reflektiert.
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Wiener Börse Party #1159: ATX fester, AT&S schon wieder die Nr.1, dies vor dem morgigen Wiener Börse Preis
1.
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