23.07.2019, 1459 Zeichen
Der an der Wiener Börse notierte Wäschekonzern Wolford AG hat im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 137,22 Mio. Euro (-8 Prozent) erwirtschaftet. Dank der nachhaltigen Wirkung des bisherigen Restrukturierungsprogramms habe das Unternehmen den Umsatzverlust in Höhe von 11,85 Mio. Euro jedoch komplett kompensieren können, wie es heißt. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich trotz des Umsatzrückgangs leicht um 0,24 Mio. auf -8,98 Mio. Euro, im Vorjahr lag es bei -9,22 Mio. Euro; das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich ebenfalls leicht – von -11,53 Mio. Euro auf 11,10 Mio. Euro. Der Erfolg bei der Restrukturierung zeigt sich vor allem bei den Personalkosten: Sie verringerten sich seit dem Geschäftsjahr 2016/17 nachhaltig um 14,97 Mio. Euro auf 60,24 Mio. Euro. Im Zuge des Stellenabbaus in der Administration und Produktion in Bregenz in den vergangenen beiden Geschäftsjahren sank die durchschnittliche Mitarbeiterzahl (FTE) auf Vollzeitbasis seit dem Geschäftsjahr 2016/17 um 197 auf nunmehr 1 347 Mitarbeiter (Geschäftsjahr 2018/19: -86 FTE).
Wolford hat den Angaben zufolge weitere Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet und in Teilen bereits umgesetzt. Daher plant das Unternehmen erst für das Geschäftsjahr 2020/21 wieder mit einem positiven operativen Ergebnis. Das ist eine leichte Anpassung zum bisherigen Ausblick, wo man "spätestens im Geschäftsjahr 2020/21 in die Gewinnzone (positives operatives Ergebnis)" zurückkehren wollte.
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Wolford, Shop, Amsterdam, Credit: Modijefsky
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