20.12.2018, 1560 Zeichen
Im September 2010 legte die Raiffeisen Centrobank AG (RCB) das erste Zertifikat der Serie „Bonus&Sicherheit“ auf. Angesprochen werden damit in erster Linie defensive Anleger, die auf der Suche nach attraktiven realen Renditen sind. Mittlerweile hat die RCB im Rahmen dieser Serie mittlerweile 74 Zertifikate emittiert, 63 davon sind entweder bereits getilgt oder waren bis zu Beginn der Untersuchung zumindest 180 Tagen auf dem Sekundärmarkt handelbar. Nun hat die RCB die Performance dieser Zertifikate erhoben: 61 der 63 untersuchten Bonuszertifikate erzielten seit ihrer Emission eine positive Wertentwicklung, 38 der 63 Bonuszertifikate aus der Serie „Bonus&Sicherheit“ wiesen sogar eine bessere Performance auf als der jeweilige Basiswert. Bei keinem Zertifikat der gegenständlichen Serie kam es zu einer Berührung der Barriere. Die Bonus&Sicherheit-Zertifikate erzielten eine Rendite von durchschnittlich 5,21 Prozent per anno. Die den Zertifikaten zugrundeliegenden Basiswerte erzielten lediglich eine Performance von 2,1 Prozent im gleichen Zeitraum.
Die Bonus-Zertifikate aus dieser Serie weisen als bestimmendes Merkmal außerordentlich tiefe Barrieren von zumindest 50% auf, als Basiswerte fungierten ausschließlich breite Aktienindizes oder Gold . „Bonus-Zertifikate mit tiefer Barriere eignen sich für risikobewusste Anleger, die attraktive Renditen auf mittlere Sicht suchen“, erklärt Heike Arbter, Head of Structured Products bei der Raiffeisen Centrobank. „Sie sind ein gutes Instrument, um ein Portfolio zu stabilisieren und Marktrisiken abzufedern.“
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Heike Arbter, RCB
Aktien auf dem Radar:Polytec Group, Semperit, AT&S, Austriacard Holdings AG, Amag, Kapsch TrafficCom, Zumtobel, Rosenbauer, Rosgix, CA Immo, FACC, Reploid Group AG, Andritz, Mayr-Melnhof, Palfinger, EuroTeleSites AG, Fabasoft, Frequentis, Gurktaler AG Stamm, Porr, voestalpine, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, IBM, Cisco, Nvidia, Fresenius Medical Care, Bayer.
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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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