01.12.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die VIG konnte die verrechneten Prämien im 3. Quartal 2018 gegenüber dem Vergleichsquartal 2017 um 1,2% auf EUR 2,2 Mrd. steigern (+2,9% in 1-3Q 2018), womit sich die Wachstumsdynamik gegenüber dem 1. Halbjahr deutlicher abschwächte als erwartet. Bereinigt um den Rückgang bei den Einmalerlägen erhöht sich das Plus bei den Prämien auf 5,4% (1-3Q 2018). Der Vorsteuergewinn konnte im Q3 um 8,1% auf EUR 119,6 Mio. gesteigert werden, auch dank eines soliden Finanzergebnisses (starker Beitrag der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften). In den ersten neun Monaten erzielte die VIG in Summe ein Vorsteuerergebnis von EUR 352 Mio. Aufgrund eines höheren Minderheitenanteils verfehlte die VIG jedoch unserer Schätzungen beim Nettogewinn, der sich im 3. Quartal auf EUR 70,3 Mio. belief (+2,8% ggü. Q3/17). Die Combined Ratio entwickelte sich sehr positiv und verbesserte sich deutlich von 98,0% auf 96,1% im Q3/18.
Ausblick. Die Managementprognose für das Geschäftsjahr 2018 wurde bestätigt. Demnach rechnet das VIG-Management mit einem Prämienanstieg auf EUR 9,5 Mrd. und einem Vorsteuerergebnis zwischen EUR 450-470 Mio. Mittelfristig (bis 2020) will die VIG das Prämienvolumen auf über EUR 10 Mrd. steigern, der Vorsteuergewinn soll eine Bandbreite von EUR 500 bis 520 Mio. erreichen. Die Dividende soll dabei der Ergebnisentwicklung folgen. Mit einem Vorsteuergewinn von EUR 352 Mio. und einer Steigerung von 6% gegenüber dem Vorjahr ist die VIG nach den ersten drei Quartalen und trotz der Firmenwertabschreibung auf gutem Weg die Managementprognose für 2018 zu erfüllen. Wir bleiben bei unserer positiven Meinung zur Aktie.
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vig_erste_group-analysten_bleiben_bei_ihrer_positiven_meinung_zur_aktie
Aktien auf dem Radar:FACC, Kapsch TrafficCom, Agrana, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Amag, Rosgix, CA Immo, Wienerberger, Lenzing, Mayr-Melnhof, AT&S, Rath AG, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Josef Manner & Comp. AG, Frequentis, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)217865
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01.12.2018, 2373 Zeichen
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Die VIG konnte die verrechneten Prämien im 3. Quartal 2018 gegenüber dem Vergleichsquartal 2017 um 1,2% auf EUR 2,2 Mrd. steigern (+2,9% in 1-3Q 2018), womit sich die Wachstumsdynamik gegenüber dem 1. Halbjahr deutlicher abschwächte als erwartet. Bereinigt um den Rückgang bei den Einmalerlägen erhöht sich das Plus bei den Prämien auf 5,4% (1-3Q 2018). Der Vorsteuergewinn konnte im Q3 um 8,1% auf EUR 119,6 Mio. gesteigert werden, auch dank eines soliden Finanzergebnisses (starker Beitrag der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften). In den ersten neun Monaten erzielte die VIG in Summe ein Vorsteuerergebnis von EUR 352 Mio. Aufgrund eines höheren Minderheitenanteils verfehlte die VIG jedoch unserer Schätzungen beim Nettogewinn, der sich im 3. Quartal auf EUR 70,3 Mio. belief (+2,8% ggü. Q3/17). Die Combined Ratio entwickelte sich sehr positiv und verbesserte sich deutlich von 98,0% auf 96,1% im Q3/18.
Ausblick. Die Managementprognose für das Geschäftsjahr 2018 wurde bestätigt. Demnach rechnet das VIG-Management mit einem Prämienanstieg auf EUR 9,5 Mrd. und einem Vorsteuerergebnis zwischen EUR 450-470 Mio. Mittelfristig (bis 2020) will die VIG das Prämienvolumen auf über EUR 10 Mrd. steigern, der Vorsteuergewinn soll eine Bandbreite von EUR 500 bis 520 Mio. erreichen. Die Dividende soll dabei der Ergebnisentwicklung folgen. Mit einem Vorsteuergewinn von EUR 352 Mio. und einer Steigerung von 6% gegenüber dem Vorjahr ist die VIG nach den ersten drei Quartalen und trotz der Firmenwertabschreibung auf gutem Weg die Managementprognose für 2018 zu erfüllen. Wir bleiben bei unserer positiven Meinung zur Aktie.
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