06.05.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Marktkommentar von Raiffeisen Research: Die US-Quartalsergebnisse sind – trotz einzelner Ausreißer – in ihrer Mehrzahl nach wie vor hervorragend: Nicht nur die Gewinnschätzungen (bisher 76 % Konsens übertroffen, +22,5 % p.a.) und Umsatzerwartungen (71 % Konsens übertroffen, + 8,6 % p.a., Quelle: Bloomberg) liegen bisher weit über den (bereits hohen) Konsensuserwartungen, sondern auch die 12-Monatsausblicke der Analysten wurden in Summe im Rahmen der bisherigen Berichtssaison nach oben korrigiert (auf über 20 % aktuell, Quelle: IBES). Und wir haben keinen Grund zur Annahme, dass sich der Rest der Quartalsergebnisse schlechter entwickelt. Den US-Markt konnte das zuletzt nicht beeindrucken: Der S&P 500 knickte zuletzt sogar zum dritten Mal dieses Jahr unter seinen 200-Tages-Durchschnitt, konnte dann aber wieder darüber schließen.
Die europäischen Indizes erreichten dagegen Mitte der Woche nicht zuletzt dank schwächerem EUR neue 3-Monats-Hochs. Was das längerfristige Bild betrifft, gehen wir weiterhin davon aus, dass der Bullenmarkt angesichts anhaltend starker Konjunktur- und Unternehmensgewinnentwicklung auch die nächsten 12 Monate noch intakt bleiben wird – auf beiden Seiten des Atlantiks. Allerdings: Die jüngste starke Entwicklung der europäischen Aktienmärkte (EuroSTOXX 50 hat unser Juni-Kursziel bereits erreicht, DAX ist kurz davor, die dazu beitragende EUR-Schwäche ist aus unserer Sicht inzwischen großteils vorbei) werden wir auf absehbare Zeit nutzen um die kurz- und mittelfristige Empfehlung für diese Indizes von Kauf auf Halten zurückzustufen und dann auch unsere derzeit starke kurzfristige Aktienübergewichtung etwas zu reduzieren.
Insbesondere sobald die Unterstützung durch die Berichtssaison nachlässt und der Markt noch höher notiert, könnte dann das reichliche Vorhandensein kurzfristiger Katalysatoren (Iran-Sanktionen , US-Inflationsanstieg, nächste Etappe im Handelsstreit, etc.) für eine neuerliche kurzfristige Korrektur sorgen. Die Woche nach dem US-Arbeitsmarktbericht ist notorisch arm an richtungsweisenden Wirtschaftsdaten – Berichtssaison und Politik dürften deshalb den Newsflow der nächsten Tage dominieren.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Deutsche Post, Caterpillar.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)202670
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Die europäischen Indizes erreichten dagegen Mitte der Woche nicht zuletzt dank schwächerem EUR neue 3-Monats-Hochs. Was das längerfristige Bild betrifft, gehen wir weiterhin davon aus, dass der Bullenmarkt angesichts anhaltend starker Konjunktur- und Unternehmensgewinnentwicklung auch die nächsten 12 Monate noch intakt bleiben wird – auf beiden Seiten des Atlantiks. Allerdings: Die jüngste starke Entwicklung der europäischen Aktienmärkte (EuroSTOXX 50 hat unser Juni-Kursziel bereits erreicht, DAX ist kurz davor, die dazu beitragende EUR-Schwäche ist aus unserer Sicht inzwischen großteils vorbei) werden wir auf absehbare Zeit nutzen um die kurz- und mittelfristige Empfehlung für diese Indizes von Kauf auf Halten zurückzustufen und dann auch unsere derzeit starke kurzfristige Aktienübergewichtung etwas zu reduzieren.
Insbesondere sobald die Unterstützung durch die Berichtssaison nachlässt und der Markt noch höher notiert, könnte dann das reichliche Vorhandensein kurzfristiger Katalysatoren (Iran-Sanktionen , US-Inflationsanstieg, nächste Etappe im Handelsstreit, etc.) für eine neuerliche kurzfristige Korrektur sorgen. Die Woche nach dem US-Arbeitsmarktbericht ist notorisch arm an richtungsweisenden Wirtschaftsdaten – Berichtssaison und Politik dürften deshalb den Newsflow der nächsten Tage dominieren.
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