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Inbox: Wienwert-Mutter drückt Bedauern aus, Investoren droht Verlust in sehr hohem Ausmaß


21.01.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Wienwert (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Sehr geehrte Damen und Herren,

bedauerlicherweise müssen wir uns am heutigen Tage mit schlechten Nachrichten an Sie wenden.

Wie in den letzten Tagen bereits kommuniziert, wird der Vorstand der WW Holding AG in den kommenden Tagen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beim zuständigen Insolvenzgericht, dem Handelsgericht Wien, einbringen.

Dieses Schreiben richtet sich an Sie als Investoren in Unternehmensanleihender WW Holding AG und der WIENWERT AG.

Zuallererst möchten wir dezidiert festhalten, dass das Insolvenzverfahren nur die WW Holding AG – also die „alte“ WIENWERT – und nicht die neue Tochtergesellschaft WIENWERT AG sowie insbesondere nicht die Investoren der letzten beiden „WIENWERT-Unternehmensanleihen“ (AT0000A1W4Q5, AT0000A1YG24), betrifft.

Wir möchten Ihnen nunmehr auch bereits erste konkrete Zahlen nennen, um der Verbreitung von weiteren Falschinformationen, die Sie nur noch mehr verunsichern, entgegen zu treten.

Zum aktuellen Stichtag hat die WW Holding AG noch sechszehn Unternehmensanleihen mit rund EUR 35 Millionen ausstehend. Nachdem fast alle dieser Unternehmensanleihen mit einer Mindeststückelung von EUR 50.000 bzw. EUR 100.000 emittiert wurden, werden rund 900 Investorenvom Insolvenzverfahren der WW Holding AG betroffen sein.

Der Vorstand der Gesellschaft setzt nun alle Kraft daran, um für Sie als Investor das beste Ergebnis im Insolvenzverfahren zu erzielen, wobei jedenfalls mit einem Verlust in sehr hohem Ausmaß zu rechnen ist. Bitte haben sie Verständnis, dass der Vorstand der Gesellschaft im Moment aus rechtlichen Gründen keine genaueren Informationen machen kann. Tatsache ist, dass sie im schlechtesten Fall mit einem Totalverlust rechnen müssen. Der Vorstand der Gesellschaft tut jedoch alles in seiner Macht stehende, damit dieser Fall nicht eintritt und alle Anstrengungen gelten dem Ziel, das bestmögliche Verwertungsergebnis im strukturierten Verkaufsverfahren für die neue Tochtergesellschaft WIENWERT AG zu erzielen.

Der Vorstand der Gesellschaft ist am 1. April 2016 angetreten, um die Unternehmensgruppe zu sanieren. Den massiven wirtschaftlichen Problemstellungen, die zu diesem Zeitpunkt bereits bestanden haben, wurde durch hohe Bilanzabwertungen und einem Strategiewechsel mit Gründung der neuen Tochtergesellschaft WIENWERT AG nach bestem Wissen und Gewissen vollumfänglich Rechnung getragen. Die WIENWERT-Gruppe wurde bereits 2010 von Nikos BAKIRZOGLU und Wolfgang SEDELMAYER gegründet und bis 1. April 2016 von diesen auch als Vorstand alleine geführt.

Der Vorstand der Gesellschaft entschuldigt sich bei Ihnen mit dem Ausdruck größten Bedauerns, dass die Problemstellungen aus der Vergangenheit nicht gelöst und das Unternehmen nicht saniert werden konnte – und Ihnen schlussendlich hierdurch Verluste entstehen werden.

Wir werden Sie über die weitere Vorgehensweise schriftlich informieren, sobald der Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahren eingebracht wurde.

Mit dem nochmaligen Ausdruck des größten Bedauerns,

der Vorstand der WW Holding AG

Geldbörsel, Strafzinsen, Negativzinsen, Loch, verlieren, pleite, Verlust, Geld, sparen, minus, http://www.shutterstock.com/de/pic-121369198/stock-photo-red-purse-with-hole.html © www.shutterstock.com



Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, Immofinanz, Marinomed Biotech, Flughafen Wien, Warimpex, EuroTeleSites AG, ATX Prime, ams-Osram, AT&S, Palfinger, RBI, Strabag, Pierer Mobility, UBM, CA Immo, Frequentis, Lenzing, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Wolford, Agrana, Amag, Erste Group, EVN, Kapsch TrafficCom, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Uniqa, VIG, Wienerberger.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Inbox: Wienwert-Mutter drückt Bedauern aus, Investoren droht Verlust in sehr hohem Ausmaß


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    21.01.2018

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