14.12.2017
Zugemailt von / gefunden bei: VIG (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Vienna Insurance Group (VIG ) plant, mit 1. Jänner 2019 unter Vorbehalt der Zustimmung der lokalen Behörden und Gremien ihre Konzerngesellschaften Kooperativa pojišťovna und Pojišťovna České spořitelny (PČS) zu verschmelzen.
Mit dem Entschluss der Fusion der beiden Konzerngesellschaften verfolgt die VIG auch in ihrem zweitgrößten Markt die Strategie der Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen zur Stärkung des Bankversicherungsgeschäfts. „Aufgrund der sehr guten und langjährigen strategischen Partnerschaft unserer beiden Gesellschaften Kooperativa und Pojišťovna České spořitelny mit der Erste Group -Tochtergesellschaft Česká spořitelna nehmen wir einen bedeutenden Stellenwert im Bankversicherungsgeschäft auf dem tschechischen Markt ein. Diesen wollen wir vor allem durch die Forcierung im Nichtlebensgeschäft weiter ausbauen“, erklärt Prof. Elisabeth Stadler, Vorstandsvorsitzende der Vienna Insurance Group.
Die Kunden der tschechischen Česká spořitelna werden vom erweiterten Produktangebot – vorwiegend im Nichtlebensbereich – profitieren. Verbunden damit sind auch die Ziele, eine verstärkte Kundenbetreuung in diesem Bereich und eine Vereinfachung von administrativen Prozessen zu erreichen.
In der damaligen Tschechoslowakei begründete die Vienna Insurance Group im Jahr 1990 mit der Kooperativa ihren erfolgreichen Einstieg in die CEE-Region. „Die Kooperativa hat sich, in jeglicher Hinsicht, zu einem unserer Flaggschiffe innerhalb unseres Konzerns entwickelt. Erst kürzlich wurde die Kooperativa im Rahmen des sehr renommierten Wettbewerbes „Tschechische Top 100“ wieder zu den besten Firmen des Landes auf Platz zwei und zugleich als erfolgreichstes Finanzunternehmen gewählt“, betont Prof. Elisabeth Stadler den hohen Stellenwert der tschechischen Konzerngesellschaft.
Neben der Kooperativa und der Pojišťovna České spořitelny ist die VIG in der Tschechischen Republik noch mit der Česká podnikatelská pojišťovna (ČPP) vertreten. Mit einem aktuellen Marktanteil von 32,3 Prozent ist die VIG klarer Marktführer. In den ersten drei Quartalen 2017 erzielten die drei Gesellschaften ein Prämienvolumen von rund 1,2 Mrd. Euro und einen Gewinn (vor Steuern) von rund 114 Mio. Euro. Die Combined Ratio lag bei sehr guten 96,8 Prozent.
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post.
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Die an der Wiener Börse notierte A1 Telekom Austria Group ist führender Provider für digitale Services und Kommunikationslösungen im CEE Raum mit mehr als 24 Millionen Kunden in sieben Ländern und bietet Kommunikationslösungen, Payment und Unterhaltungsservices sowie integrierte Business Lösungen an.
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Die Vienna Insurance Group (VIG ) plant, mit 1. Jänner 2019 unter Vorbehalt der Zustimmung der lokalen Behörden und Gremien ihre Konzerngesellschaften Kooperativa pojišťovna und Pojišťovna České spořitelny (PČS) zu verschmelzen.
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In der damaligen Tschechoslowakei begründete die Vienna Insurance Group im Jahr 1990 mit der Kooperativa ihren erfolgreichen Einstieg in die CEE-Region. „Die Kooperativa hat sich, in jeglicher Hinsicht, zu einem unserer Flaggschiffe innerhalb unseres Konzerns entwickelt. Erst kürzlich wurde die Kooperativa im Rahmen des sehr renommierten Wettbewerbes „Tschechische Top 100“ wieder zu den besten Firmen des Landes auf Platz zwei und zugleich als erfolgreichstes Finanzunternehmen gewählt“, betont Prof. Elisabeth Stadler den hohen Stellenwert der tschechischen Konzerngesellschaft.
Neben der Kooperativa und der Pojišťovna České spořitelny ist die VIG in der Tschechischen Republik noch mit der Česká podnikatelská pojišťovna (ČPP) vertreten. Mit einem aktuellen Marktanteil von 32,3 Prozent ist die VIG klarer Marktführer. In den ersten drei Quartalen 2017 erzielten die drei Gesellschaften ein Prämienvolumen von rund 1,2 Mrd. Euro und einen Gewinn (vor Steuern) von rund 114 Mio. Euro. Die Combined Ratio lag bei sehr guten 96,8 Prozent.
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