06.12.2017, 1435 Zeichen
Tendenz: Seitwärts /Abwärts
Rückblick: Am Montag war der DAX noch mit einem kleinen Upgap in den Handel gestartet, konnte im Anschluss jedoch nicht über die Barriere bei 13.095 Punkten ausbrechen. Auch im gestrigen Handel blieb den Käufern ein Anstieg über die Hürde und damit ein kurzfristig bullisches Signal verwehrt. In der Nachbörse zogen den Index dann schwächelnde US-Börsen nach unten. Dieser Rückgang dürfte sich heute, ggf. mit steigender Abwärtsdynamik, fortsetzen.
Charttechnischer Ausblick (Stand: 8.18 Uhr): Nach dem Ausbruch aus dem Konsolidierungsdreieck hatte sich der Index in den letzten Tagen an der Unterseite der Formation wieder nach oben gearbeitet. Allerdings wurde diese Erholung gestern beendet. Sollte der DAX jetzt nach einer schwachen Eröffnung auch unter 12.923 Punkte fallen, könnten alle Dämme brechen und die 12.843 Punkte-Marke angelaufen werden. Darunter würde eine Verkaufswelle bis 12.745 und 12.720 Punkte folgen. Sollte die 12.923 Punkte-Marke dagegen zunächst verteidigt werden, stünde eine Erholung bis 13.000 Punkte auf der Agenda. Aus der unmittelbaren Gefahrenzone wäre der Wert jedoch erst oberhalb dieser Marke. Echtes Erholungspotenzial bis 13.161 und ggf. bis 13.229 Punkte ergäbe sich ohnehin erst über der Hürde bei 13.095 Punkten.
Widerstände: 13.000 + 13.095 + 13.161 + 13.229
Unterstützungen: 12.923 + 12.843 + 12.745 + 12.650
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Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, Verbund x Nordex, Strafe für CA Immo hat ev. zu viel Signalwirkung
1.
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Rosenbauer, Uniqa, VIG, Zumtobel, Marinomed Biotech, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, FACC, Pierer Mobility, Rath AG, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Österreichische Post, Verbund.
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Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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