Inbox: Berenberg-Fondsmanager: „Kleine Firmen sind nicht unbedingt risikoreicher"


29.11.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Berenberg (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

„Kleines Unternehmen heißt bei Weitem nicht gleich großes Risiko“, meint Peter Kraus, der die beiden Anfang Oktober aufgelegten Nebenwertefonds Berenberg European Small Cap und Berenberg European Micro Cap managt. Vielmehr bestechen Aktien kleiner Unternehmen aufgrund ihrer hohen Wachstums-dynamik langfristig mit einer besseren risikoadjustierten Rendite. Auch 2017 liegen sie deutlich vor den Großen. Für seine Fonds bevorzugt Kraus profitable Unternehmen mit soliden Bilanzen. Eine Reihe davon findet er in Schweden.

Aktien kleiner europäischer Unternehmen haben ein großes Jahr. Bis Anfang November haben der MSCI Europe Small Cap TR Index und der MSCI Europe Micro Cap TR Index 19 respektive 20 Prozent zugelegt. Damit haben sie eine fast doppelt so hohe Wertentwicklung erzielt wie der entsprechende Large-Cap-Index mit 11 Prozent. „Das ist ein beachtlicher Unterschied“, meint Peter Kraus, ergänzt aber sogleich: „Allerdings ist eine Outperformance der Kleinen keine Besonderheit, sondern eher der Normalfall.“

Langfristig, das heißt über zehn bis 20 Jahre, gibt es grundsätzlich den Effekt, dass sich kleine Unternehmen besser entwickeln als große. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Kleinen sind flexibler und innovativer, und sie wachsen schneller. „Ein Dax-Wert hingegen kann gar nicht mehr 10 oder 15 Prozent pro Jahr organisch wachsen – zumindest nicht über mehrere Jahre“, sagt der Berenberg-Fondsmanager. Vor allem in Phasen des Aufschwungs sind das Umsatz- und Gewinnwachstum und damit die Aktienkursentwicklung bei kleinen Unternehmen höher als bei großen. Kraus: „Nur wenn eine stärkere Rezession herrscht und die Aktienmärkte abwärts laufen wie 2009, schneiden Nebenwerte schlechter ab. Solche Phasen sind in der Regel kurz und schmerzhaft.“

Doppelter Vorteil für Nebenwerte

Neben diesem strukturellen Vorteil sieht Kraus in diesem Jahr zusätzlich einen zyklischen Vorteil. Auf Indexebene sind kleine Unternehmen konjunktursensitiver als große. Denn in den Indizes für Small und Micro Caps sind Industriewerte und andere zyklische Sektoren relativ stark vertreten. „Dieses Jahr treffen also zwei positive Effekte aufeinander, die sich verstärken“, so Kraus. Auch fürs kommende Jahr rechnet er mit einer robusten Konjunktur, so dass sich die Gewinnsituation der Unternehmen weiter verbessern dürfte. Eine Überbewertung europäischer Aktien kann er noch nicht erkennen. Das trifft insbesondere auf Small Caps zu, die eine vorteilhafte relative Bewertung gegenüber Large Caps aufweisen.

Hohe Diversifikation senkt Risiko

Aktien kleiner Unternehmen werden häufig mit einem höheren Risiko assoziiert. Zu Unrecht, meint Kraus: „Kleine Firmen sind nicht unbedingt risikoreicher. Im Gegenteil, sie erzielen langfristig meist bessere risikoadjustierte Renditen als Standardwerte.“ Zudem zeigen Untersuchungen, dass auf Indexebene die Volatilität bei Small Caps niedriger ist als bei Large Caps. Dieser Effekt ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Small-Cap-Index deutlich mehr Aktien umfasst und die Diversifikation höher ist. „Außerdem sind die Bilanzen der Kleinen oft besser. Die Indexunternehmen haben im Durchschnitt eine geringere Verschuldung, und in unseren beiden Fonds ist die Verschuldung sogar noch minimaler als in den Indizes“, sagt Kraus.

Auch von kurzfristigen Stimmungsschwankungen am Markt sind die Titel weniger betroffen, denn es gibt keine liquiden Futures auf die Indizes, was schnelle Über- und Untertreibungen erschwert. „Die meisten Investoren der kleinen Unternehmen agieren wie wir langfristig“, erklärt Kraus. Von Unternehmen in der Frühphase sowie von hochriskanten und unprofitablen Geschäftsmodellen hält er sich fern. „Wir investieren nur in etablierte Firmen mit nachweisbaren Erfolg, hohen Margen und guten Bilanzen. Bei vielen Gesellschaften sind die Gründer im Management beteiligt. Daher  gehen sie mit Geld anders um, als Manager in Großkonzernen.“

Nischenwerte mit Potenzial

Ein weiterer Vorteil von Nebenwerten sind potenzielle Fehlbewertungen. Nur wenige Analysten haben dieses Segment auf dem Radar, das gilt für Micro Caps noch mehr als für Small Caps. „Wir haben Aktien in den Fonds, die sich kein einziger Analyst offiziell anschaut“, sagt Kraus. Das bedeutet einerseits viel Arbeit, andererseits enorme Chancen. „Durch die eigene Analyse finden wir Unternehmen, die noch sehr günstig bewertet sind und entsprechend hohe Kurschancen bieten. Wir sieben etwa neun von zehn Titeln aus. Aber die eine Aktie, die übrig bleibt, kann sich über die Jahre vervielfachen“, so Kraus.

Bei 500 Millionen Euro verläuft die Grenze

In seinen beiden Fonds nutzt Kraus den gleichen Analyseansatz. Im Berenberg European Micro Cap befinden sich rund 100 bis 120 Unternehmen mit einem Börsenwert bis zu 500 Millionen Euro. Damit investiert Kraus gerade einmal in rund zwei Prozent des gesamten europäischen Micro-Cap-Universums von rund 5.600 Aktien. Für den Berenberg European Small Cap hat er Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 500 Millionen bis fünf Milliarden Euro im Blick. Hier filtert er rund 80 Unternehmen aus dem 1200 Titel umfassenden Universum heraus.

Auf seiner Suche nach Qualitätsunternehmen wird Kraus vor allem in den Sektoren Technologie, Industrie und Gesundheit fündig. Energiewerte, Minenaktien, Versorger und Telekomfirmen meidet er hingegen, auch Immobilientitel hat er zurzeit nicht in den Portfolios. Informationstechnologie-Unternehmen, die im europäischen Standardwertebereich kaum eine Rolle spielen, haben bei Small Caps einen Anteil von 10 Prozent und bei Micro Caps machen sie sorgen 20 Prozent aus.

Gründernation Schweden

Auch bei der Länderverteilung gibt es Besonderheiten. Sowohl bei Small als auch bei Micro Caps dominieren britische Aktien mit 30 und 33 Prozent. Deutschland als größte Volkswirtschaft Europas hingegen hat im Small- Cap-Bereich nur einen Anteil von 11 Prozent und bei den ganz Kleinen von 10 Prozent. Dafür sticht im Micro-Cap-Bereich der Norden hervor. Mit nur 10 Millionen Einwohnern hat Schweden hier einen größeren Anteil als Deutschland. „Schweden hat eine ausgeprägte Gründerkultur und viele qualitativ hochwertige Kleinstunternehmen, die für unseren Fonds sehr interessant sind“, so Kraus.

Peter Kraus, Manager der beiden Fonds Berenberg European Small Cap und Berenberg European Micro Cap; Bild: Berenberg © Aussender



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    29.11.2017

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    „Kleines Unternehmen heißt bei Weitem nicht gleich großes Risiko“, meint Peter Kraus, der die beiden Anfang Oktober aufgelegten Nebenwertefonds Berenberg European Small Cap und Berenberg European Micro Cap managt. Vielmehr bestechen Aktien kleiner Unternehmen aufgrund ihrer hohen Wachstums-dynamik langfristig mit einer besseren risikoadjustierten Rendite. Auch 2017 liegen sie deutlich vor den Großen. Für seine Fonds bevorzugt Kraus profitable Unternehmen mit soliden Bilanzen. Eine Reihe davon findet er in Schweden.

    Aktien kleiner europäischer Unternehmen haben ein großes Jahr. Bis Anfang November haben der MSCI Europe Small Cap TR Index und der MSCI Europe Micro Cap TR Index 19 respektive 20 Prozent zugelegt. Damit haben sie eine fast doppelt so hohe Wertentwicklung erzielt wie der entsprechende Large-Cap-Index mit 11 Prozent. „Das ist ein beachtlicher Unterschied“, meint Peter Kraus, ergänzt aber sogleich: „Allerdings ist eine Outperformance der Kleinen keine Besonderheit, sondern eher der Normalfall.“

    Langfristig, das heißt über zehn bis 20 Jahre, gibt es grundsätzlich den Effekt, dass sich kleine Unternehmen besser entwickeln als große. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Kleinen sind flexibler und innovativer, und sie wachsen schneller. „Ein Dax-Wert hingegen kann gar nicht mehr 10 oder 15 Prozent pro Jahr organisch wachsen – zumindest nicht über mehrere Jahre“, sagt der Berenberg-Fondsmanager. Vor allem in Phasen des Aufschwungs sind das Umsatz- und Gewinnwachstum und damit die Aktienkursentwicklung bei kleinen Unternehmen höher als bei großen. Kraus: „Nur wenn eine stärkere Rezession herrscht und die Aktienmärkte abwärts laufen wie 2009, schneiden Nebenwerte schlechter ab. Solche Phasen sind in der Regel kurz und schmerzhaft.“

    Doppelter Vorteil für Nebenwerte

    Neben diesem strukturellen Vorteil sieht Kraus in diesem Jahr zusätzlich einen zyklischen Vorteil. Auf Indexebene sind kleine Unternehmen konjunktursensitiver als große. Denn in den Indizes für Small und Micro Caps sind Industriewerte und andere zyklische Sektoren relativ stark vertreten. „Dieses Jahr treffen also zwei positive Effekte aufeinander, die sich verstärken“, so Kraus. Auch fürs kommende Jahr rechnet er mit einer robusten Konjunktur, so dass sich die Gewinnsituation der Unternehmen weiter verbessern dürfte. Eine Überbewertung europäischer Aktien kann er noch nicht erkennen. Das trifft insbesondere auf Small Caps zu, die eine vorteilhafte relative Bewertung gegenüber Large Caps aufweisen.

    Hohe Diversifikation senkt Risiko

    Aktien kleiner Unternehmen werden häufig mit einem höheren Risiko assoziiert. Zu Unrecht, meint Kraus: „Kleine Firmen sind nicht unbedingt risikoreicher. Im Gegenteil, sie erzielen langfristig meist bessere risikoadjustierte Renditen als Standardwerte.“ Zudem zeigen Untersuchungen, dass auf Indexebene die Volatilität bei Small Caps niedriger ist als bei Large Caps. Dieser Effekt ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Small-Cap-Index deutlich mehr Aktien umfasst und die Diversifikation höher ist. „Außerdem sind die Bilanzen der Kleinen oft besser. Die Indexunternehmen haben im Durchschnitt eine geringere Verschuldung, und in unseren beiden Fonds ist die Verschuldung sogar noch minimaler als in den Indizes“, sagt Kraus.

    Auch von kurzfristigen Stimmungsschwankungen am Markt sind die Titel weniger betroffen, denn es gibt keine liquiden Futures auf die Indizes, was schnelle Über- und Untertreibungen erschwert. „Die meisten Investoren der kleinen Unternehmen agieren wie wir langfristig“, erklärt Kraus. Von Unternehmen in der Frühphase sowie von hochriskanten und unprofitablen Geschäftsmodellen hält er sich fern. „Wir investieren nur in etablierte Firmen mit nachweisbaren Erfolg, hohen Margen und guten Bilanzen. Bei vielen Gesellschaften sind die Gründer im Management beteiligt. Daher  gehen sie mit Geld anders um, als Manager in Großkonzernen.“

    Nischenwerte mit Potenzial

    Ein weiterer Vorteil von Nebenwerten sind potenzielle Fehlbewertungen. Nur wenige Analysten haben dieses Segment auf dem Radar, das gilt für Micro Caps noch mehr als für Small Caps. „Wir haben Aktien in den Fonds, die sich kein einziger Analyst offiziell anschaut“, sagt Kraus. Das bedeutet einerseits viel Arbeit, andererseits enorme Chancen. „Durch die eigene Analyse finden wir Unternehmen, die noch sehr günstig bewertet sind und entsprechend hohe Kurschancen bieten. Wir sieben etwa neun von zehn Titeln aus. Aber die eine Aktie, die übrig bleibt, kann sich über die Jahre vervielfachen“, so Kraus.

    Bei 500 Millionen Euro verläuft die Grenze

    In seinen beiden Fonds nutzt Kraus den gleichen Analyseansatz. Im Berenberg European Micro Cap befinden sich rund 100 bis 120 Unternehmen mit einem Börsenwert bis zu 500 Millionen Euro. Damit investiert Kraus gerade einmal in rund zwei Prozent des gesamten europäischen Micro-Cap-Universums von rund 5.600 Aktien. Für den Berenberg European Small Cap hat er Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 500 Millionen bis fünf Milliarden Euro im Blick. Hier filtert er rund 80 Unternehmen aus dem 1200 Titel umfassenden Universum heraus.

    Auf seiner Suche nach Qualitätsunternehmen wird Kraus vor allem in den Sektoren Technologie, Industrie und Gesundheit fündig. Energiewerte, Minenaktien, Versorger und Telekomfirmen meidet er hingegen, auch Immobilientitel hat er zurzeit nicht in den Portfolios. Informationstechnologie-Unternehmen, die im europäischen Standardwertebereich kaum eine Rolle spielen, haben bei Small Caps einen Anteil von 10 Prozent und bei Micro Caps machen sie sorgen 20 Prozent aus.

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