21.10.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Letzte Woche tendierten die globalen Aktienmärkte positiv. Der S&P stieg um 0,4% auf ein neues All-Time-High von 2.562Punkten. Der Nikkei setzte seinen starken Aufwärtstrend fort. Der Stoxx 600 Index gab abermals geringfügig nach (-0,3%). Die Preise der Edelmetalle und Rohstoffe bleiben beinahe unverändert. Gold und Silber notierten in USD um 0,2% höher. Der Ölpreis stieg bleibt unverändert bei USD 56,7 pro Barrel.
Die positive Performance von Emerging Markets Aktien hält an. Das erwartete Gewinn- und Umsatzwachstum der Unternehmen ist für dieses Jahr und auch für 2018 positiv. Die Gewinne der Emerging-Markets- Unternehmen sollten laut Konsensus-Schätzung heuer um +22,8% steigen. Auch die Umsätze sollten deutlich stärker ansteigen als in den entwickelten Märkten. Für indische Unternehmen wird ein Gewinnanstieg um +17,6% und ein Umsatzzuwachs um +11,4% prognostiziert. Der indische Aktienmarkt befindet sich in einem wenig volatilen Aufwärtstrend. Dieser sollte aufgrund der guten Aussichten für die Unternehmen andauern. Wir erwarten, dass sich die Emerging Market Indizes weiterhin moderat positiv entwickeln werden.
Nächste Woche werden die Investoren auf die Vielzahl der veröffentlichten Q3-Ergebnisse in Europa fokusiert sein. Bisher berichteten 51 von 395 Firmen ihre Zahlen. Dabei konnten die teils hohen Erwartungen des Markts nicht erfüllt werden. So blieben 60% der berichteten Umsätze unter den Konsensschätzungen. Wir erwarten daher ein Anhalten des Seitwärtstrends in Europa bis die Anzahl der Unternehmen die Zahlen vorgelegt hat angestiegen ist. Der leicht positive Trend in den USA sollte anhalten, da US-Firmen bisher deutlich über den Erwartungen berichtet haben.
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Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.
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Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.
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21.10.2017, 2407 Zeichen
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Letzte Woche tendierten die globalen Aktienmärkte positiv. Der S&P stieg um 0,4% auf ein neues All-Time-High von 2.562Punkten. Der Nikkei setzte seinen starken Aufwärtstrend fort. Der Stoxx 600 Index gab abermals geringfügig nach (-0,3%). Die Preise der Edelmetalle und Rohstoffe bleiben beinahe unverändert. Gold und Silber notierten in USD um 0,2% höher. Der Ölpreis stieg bleibt unverändert bei USD 56,7 pro Barrel.
Die positive Performance von Emerging Markets Aktien hält an. Das erwartete Gewinn- und Umsatzwachstum der Unternehmen ist für dieses Jahr und auch für 2018 positiv. Die Gewinne der Emerging-Markets- Unternehmen sollten laut Konsensus-Schätzung heuer um +22,8% steigen. Auch die Umsätze sollten deutlich stärker ansteigen als in den entwickelten Märkten. Für indische Unternehmen wird ein Gewinnanstieg um +17,6% und ein Umsatzzuwachs um +11,4% prognostiziert. Der indische Aktienmarkt befindet sich in einem wenig volatilen Aufwärtstrend. Dieser sollte aufgrund der guten Aussichten für die Unternehmen andauern. Wir erwarten, dass sich die Emerging Market Indizes weiterhin moderat positiv entwickeln werden.
Nächste Woche werden die Investoren auf die Vielzahl der veröffentlichten Q3-Ergebnisse in Europa fokusiert sein. Bisher berichteten 51 von 395 Firmen ihre Zahlen. Dabei konnten die teils hohen Erwartungen des Markts nicht erfüllt werden. So blieben 60% der berichteten Umsätze unter den Konsensschätzungen. Wir erwarten daher ein Anhalten des Seitwärtstrends in Europa bis die Anzahl der Unternehmen die Zahlen vorgelegt hat angestiegen ist. Der leicht positive Trend in den USA sollte anhalten, da US-Firmen bisher deutlich über den Erwartungen berichtet haben.
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