10.09.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
In der vergangenen Woche tendierten die globalen Aktienindizes uneinheitlich. Die wichtigsten US-Indizes (S&P 500 , Nasdaq Composite und der Dow Jones) gaben leicht nach. Ebenso der Nikkei 225. Der europäische Stoxx 600 stieg geringfügig an (+0,3%).
Die meisten Emerging Market Indizes befestigten sich im Wochen- vergleich. Der FTSE notiert +0,5% höher als in der Vorwoche.
Der abschwächende Dollar-Index (-1,1%) begünstigte die positive Entwicklung der Edelmetallpreise. Der Goldpreis stieg um 2,3%, Silber notierte um 2,9% höher als in der Vorwoche. Die Performance seit Jahresbeginn beträgt bei Gold (in USD) 17%, bei Silber 13%. In diesem Umfeld stieg auch der NYSE Arca Gold Bugs Index um 3,3%. Das Plus seit Jahresbeginn ist 20%.
Die Energiepreise stiegen im Zuge der Dollarabschwächung ebenfalls an. Der Preis für ein Barrel Öl der Sorte WTI stieg um 3,9%. Das Minus seit Jahresbeginn liegt bei 9%. Der steigende Trend der Energiepreise beflügelte sowohl in den USA als auch in Europa die Aktien des Energie- sektors. Auch wenn bei Energiewerten die langfristigen Perspektiven schlechter sind als in vielen anderen Sektoren, ist der kurzfristige Aufwärtstrend intakt.
Der nachstehende Chart zeigt den Verlauf der Konsensus- Schätzungen für die Gewinne pro Aktie für die wichtigsten Sektoren in Europa. Daraus ist ersichtlich, dass sich die Erwartungen bei Finanzwerten am stärksten verbessert haben. Beim Energiesektor ist hingegen – nach den Abwärtsrevisionen zuvor – wieder eine Stabilisierung erkennbar.
Ausblick: Die globalen Aktienindizes dürften in der kommenden Woche seitwärts tendieren. Der mittelfristige Trend der globalen Märkte ist jedoch moderat aufwärts gerichtet. Die Edelmetallpreise profitieren vom abschwächenden Dollar. Der Goldpreis sollte in diesem Umfeld leicht ansteigen.
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globale_aktienindizes_durften_in_der_kommenden_woche_seitwarts_tendieren
Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Rosgix, EuroTeleSites AG, Andritz, DO&CO, Mayr-Melnhof, Wienerberger, Telekom Austria, Frequentis, Marinomed Biotech, Rath AG, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund, Vonovia SE, Fresenius Medical Care, E.ON .
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)184599
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RBI
Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.
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In der vergangenen Woche tendierten die globalen Aktienindizes uneinheitlich. Die wichtigsten US-Indizes (S&P 500 , Nasdaq Composite und der Dow Jones) gaben leicht nach. Ebenso der Nikkei 225. Der europäische Stoxx 600 stieg geringfügig an (+0,3%).
Die meisten Emerging Market Indizes befestigten sich im Wochen- vergleich. Der FTSE notiert +0,5% höher als in der Vorwoche.
Der abschwächende Dollar-Index (-1,1%) begünstigte die positive Entwicklung der Edelmetallpreise. Der Goldpreis stieg um 2,3%, Silber notierte um 2,9% höher als in der Vorwoche. Die Performance seit Jahresbeginn beträgt bei Gold (in USD) 17%, bei Silber 13%. In diesem Umfeld stieg auch der NYSE Arca Gold Bugs Index um 3,3%. Das Plus seit Jahresbeginn ist 20%.
Die Energiepreise stiegen im Zuge der Dollarabschwächung ebenfalls an. Der Preis für ein Barrel Öl der Sorte WTI stieg um 3,9%. Das Minus seit Jahresbeginn liegt bei 9%. Der steigende Trend der Energiepreise beflügelte sowohl in den USA als auch in Europa die Aktien des Energie- sektors. Auch wenn bei Energiewerten die langfristigen Perspektiven schlechter sind als in vielen anderen Sektoren, ist der kurzfristige Aufwärtstrend intakt.
Der nachstehende Chart zeigt den Verlauf der Konsensus- Schätzungen für die Gewinne pro Aktie für die wichtigsten Sektoren in Europa. Daraus ist ersichtlich, dass sich die Erwartungen bei Finanzwerten am stärksten verbessert haben. Beim Energiesektor ist hingegen – nach den Abwärtsrevisionen zuvor – wieder eine Stabilisierung erkennbar.
Ausblick: Die globalen Aktienindizes dürften in der kommenden Woche seitwärts tendieren. Der mittelfristige Trend der globalen Märkte ist jedoch moderat aufwärts gerichtet. Die Edelmetallpreise profitieren vom abschwächenden Dollar. Der Goldpreis sollte in diesem Umfeld leicht ansteigen.
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Globus, quer
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Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Rosgix, EuroTeleSites AG, Andritz, DO&CO, Mayr-Melnhof, Wienerberger, Telekom Austria, Frequentis, Marinomed Biotech, Rath AG, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund, Vonovia SE, Fresenius Medical Care, E.ON .
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