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ATX-Trends: Andritz mit China-Auftrag (Mario Tunkowitsch, Wiener Privatbank)

04.09.2017, 5601 Zeichen
  • Mit einem weiteren klaren Zuwachs starteten die Börsen in Europa in den September, dadurch konnten die wichtigsten Indices trotz der Verluste zu Anfang der Woche noch einen positiven Wochenverlauf erzielen.  Gestützt wurde die Risikofreudigkeit der Investoren weiter von US-Zahlen, die erneut auf eine Pause bei den Zinserhöhungen hindeuteten. Klarer Spitzenreiter im EuroStoxx50 war Vivendi, dank guter Zahlen und einem positiven Ausblick konnte der Medienkonzern gut 5,0% zulegen. Airbus profitierte von positiven Analystenkommentaren und konnte ein Plus von 1,0% erzielen. Bemerkenswert auch Volvo in Stockholm, dank erhöhter Finanzziele gab es hier ein Plus von 7,0%. Bei den Branchen waren wieder einmal die Minengesellschaften führend, der Sektor erreichte einen Tagesgewinn von knapp 1,5%. Die kommende Woche dürfte ganz im Zeichen der mit Spannung erwarteten Zinssitzung der EZB am Donnerstag stehen. Zwar wird keine Änderung der aktuellen Maßnahmen erwartet, allerdings könnte der Fahrplan für die zukünftige geldpolitische Ausrichtung bekannt gegeben werden. An weiteren interessanten Daten wird bereits heute Vormittag das Sentix Investorenvertrauen für die Eurozone veröffentlich, am Dienstag folgen die PMIs für Spanien und Italien, am Mittwoch dann der Auftragseingang der deutschen Industrie, am Donnerstag die Industrieproduktion in Deutschland und am Freitag die gleiche Zahl für Frankreich.
     
  • Fortgesetzt wurde der Aufwärtstrend auch in Wien, der ATX zählte auch am Freitag wieder zu den stärksten Indices in Europa. Der heimische Markt profitierte vor allem von der erhöhten Wirtschaftswachstumsprognose durch die ÖNB, die neue Schätzung erwartet einen Zuwachs von 2,75%. Auch die Arbeitslosigkeit ist verglichen mit dem Vorjahr zurückgegangen. Einer der stärksten Wochenperformer in Österreich war Immofinanz die am Freitag rund weitere 3,0% zulegen konnten und im Wochenverlauf ein sattes Plus von 8,0% dank überzeugender Halbjahreszahlen erzielen konnten. Buwog musste nach den satten Vortagesgewinnen abgeben und beendete den Tag 0,7% schwächer. Warimpex hingegen war weiter im Aufwärtstrend und notierte rund 2,5% höher, über die Woche gesehen bedeutete das ein Plus von mehr als 9,0%. Wolford wurde durch Meldungen belastet, wonach das Unternehmen eine weitere Geldspritze benötigt, und gab 0,6% nach. Kommende Woche präsentiert das Unternehmen seine Zahlen, ebenso wie Zumtobel. Das Lichttechnikunternehmen schloss am Freitag mehr als 1,8% schwächer.
     
  • Mit leichten Kursgewinnen ging die Wall Street aus dem Handel, neue Wirtschaftsdaten verstärkten die Erwartung einer weiteren Zurückhaltung bei den Zinserhöhungen. Die Beschäftigung war im August weniger stark gestiegen als erwartet, zudem wurden die Vormonatszahlen deutlich nach unten korrigiert. Auch der Anstieg der Stundenlöhne wurde niedriger als im Vorfeld angenommen berichtet. Nach starken Absatzzahlen zeigten die Autohersteller Stärke, Ford gewann 2,9% dazu, General Motors stieg um 2,2%. Und auch FiatChrysler konnte trotz schwächerer Absatzzahlen 4,8% gewinnen, hier half die verbesserte Bonitätseinstufung durch Standard & Poor’s.  Die Papiere des fusionierten Chemieriesen DowDupont nahmen am Freitag den Handel auf und waren gesucht, am Ende stand ein Plus von 3,5%. Die Kostensparpläne von General Electric wurden positiv aufgenommen, der Titel schloss 2,4% höher. JP Morgan gab eine Empfehlung für Palo Alto Networks, das Sicherheitssoftwareunternehmen legte daraufhin 10,5% zu. Die kommende Woche ist in den USA arm an makroökonomischen Daten, am Dienstag steht der Auftragseingang der Industrie zur Veröffentlichung an, am Mittwoch folgen Handelsbilanzdaten und der ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe. Des Weiteren wird auch das Beige-Book am Mittwoch veröffentlicht und könnte Indikationen über momentane Verfassung der Wirtschaft geben.
     
  • Öl konnte am Freitag die Aufwärtsbewegung fortsetzen, Brent legte 0,7% zu, WTI schloss 0,1% höher. Gold kletterte in einem Ruhigen Handel leicht nach oben, gegen Abend wurde für eine Unze des Edelmetalls 1.325 US-Dollar gezahlt. Der Euro profitierte zwar kurzfristig von den schwächeren Arbeitsmarktdaten, insgesamt musste er aber am Freitag nachgeben und handelte am Abend bei 1,186 zum US-Dollar.
     
  • Vorbörslich sind die europäischen Börsen negativ indiziert. Die asiatischen Märkte schließen mehrheitlich im Minus. Von der Makroseite werden diverse Daten aus der Eurozone gemeldet. Von der Unternehmensseite ist es relativ ruhig.

Unternehmensnachrichten

Andritz

hat einen Auftrag von der staatlichen chinesischen Energieversorgungsgesellschaft Fengning Pump Storage Co. Ltd., State Grid Xinyuan Co. Ltd. zur Lieferung von zwei drehzahlgeregelten Pumpturbinen fuer das neue Pumpspeicherkraftwerk Fengning in der Provinz Hebei, China, erhalten. Der Auftragswert beträgt knapp 70 Millionen Euro, die Fertigstellung des Projekts ist für 2021 vorgesehen.

Der Lieferumfang von ANDRITZ umfasst zwei Pumpturbinen-Motorgeneratoren- Einheiten mit variabler Drehzahl und einer Nominalleistung von 330 MVA im Generatorbetrieb und 345 MVA im Motorbetrieb. Zusaetzlich werden AC-Erregungen, Turbinenregler, Schutz- und Computerkontrollsystem geliefert.

Das Kavernenkraftwerk Fengning wird mit 12 x 300 MW-Einheiten - von denen die zwei drehzahlgeregelten Einheiten von ANDRITZ geliefert werden - das groesste Pumpspeicherkraftwerk der Welt sein.

Dieser Auftrag bedeutet fuer ANDRITZ den Wiedereintritt in den rasch wachsenden chinesischen Pumpspeichermarkt; er ist gleichzeitig auch der weltweit erste zur Lieferung von drehzahlgeregelten Pumpturbineneinheiten nach China.


(04.09.2017)

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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

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