29.08.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Vontobel Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Gesamtergebnisse 1H17: Starkes Wachstum von KTM , Rentabilität jedoch durch höhere Kosten belastet - opFCF durch stärkere Investitionen in 1H17 beeinträchtigt - Ausblick bestätigt starke Wachstumsdynamik - keine neuen Produktionsziele für 2021
FACTS & COMMENT
Divisionsergebnisse entwickeln sich uneinheitlich: Das Kerngeschäft von KTM erzielte ein Umsatzplus von 14%, aber die EBIT-Marge verfehlte knapp unsere Prognose. Grund waren die weiterhin hohen Investitionen in Produkteinführungen und die Sicherung des Produktvertriebs. WP enttäuschte, während Pankl die Margenerwartungen klar übertraf.
Brutto- und Reingewinn enttäuschen: Die Bruttomarge sank um 160 Bp. im JV. Das ist mehr als erwartet, da die Mixverlagerung zu Strassenmodellen das Ergebnis stärker belastete. Der auf die Aktionäre entfallende Reingewinn verfehlte die Prognosen aufgrund höherer Finanzkosten (-10 Mio. ggü. -7 E).
Operativer FCF weiterhin negativ...: ...aufgrund des beträchtlichen NUV-Anstiegs (+22 Mio. im JV) durch das robuste Umsatzwachstum und die verstärkten Investitionsausgaben im 1H17 (+33% im JV auf 88 Mio.).
Ausblick für das GJ17 bestätigt Wachstumstrends: KTM Industries erwartet im GJ17 nun einen Umsatz von EUR 1.5 Mrd. (E: 1.47) und ein EBIT von EUR 130 Mio. (E: 134)
Anhebung der mittelfristigen Produktionsziele steht noch aus: KTM hat seine mittelfristigen (2021) Produktionsziele noch nicht angehoben (potenziell von 300'000 auf 400'000). Der Anstieg könnte sich durch die geplante Ausweitung bei den von KTM und Husqvarna in Indien produzierten Motorrädern ergeben (auf 200'000 von 100'000 gemäss Erwartungen für 2017).
OUR CONCLUSION
Nach der Vorankündigung zeigten die Ergebnisse für das gesamte 1H17 einen starken Umsatzanstieg bei KTM, jedoch eine gemischte EBIT-Performance der Divisionen. Es ist erkennbar, dass der opFCF durch hohe Investitionen in 1H17 beeinflusst wurde, die sich in 2H17 normalisieren dürften. KTM Industries hat das Produktionsziel für 2021 immer noch nicht erhöht, was erheblich zu den Lizenzeinnahmen von Bajaj beitragen (und sich direkt auf das EBIT auswirken) würde. Es werden keine zusätzlichen Investitionen erwartet. Wir werden unsere Anlagebeurteilung überprüfen, sobald dies offiziell bekannt gegeben wird.
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Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Flughafen Wien, Rosgix, EuroTeleSites AG, Wienerberger, Telekom Austria, AT&S, Hutter & Schrantz Stahlbau, SBO, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)183781
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Verbund
Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.
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29.08.2017, 3327 Zeichen
29.08.2017
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Divisionsergebnisse entwickeln sich uneinheitlich: Das Kerngeschäft von KTM erzielte ein Umsatzplus von 14%, aber die EBIT-Marge verfehlte knapp unsere Prognose. Grund waren die weiterhin hohen Investitionen in Produkteinführungen und die Sicherung des Produktvertriebs. WP enttäuschte, während Pankl die Margenerwartungen klar übertraf.
Brutto- und Reingewinn enttäuschen: Die Bruttomarge sank um 160 Bp. im JV. Das ist mehr als erwartet, da die Mixverlagerung zu Strassenmodellen das Ergebnis stärker belastete. Der auf die Aktionäre entfallende Reingewinn verfehlte die Prognosen aufgrund höherer Finanzkosten (-10 Mio. ggü. -7 E).
Operativer FCF weiterhin negativ...: ...aufgrund des beträchtlichen NUV-Anstiegs (+22 Mio. im JV) durch das robuste Umsatzwachstum und die verstärkten Investitionsausgaben im 1H17 (+33% im JV auf 88 Mio.).
Ausblick für das GJ17 bestätigt Wachstumstrends: KTM Industries erwartet im GJ17 nun einen Umsatz von EUR 1.5 Mrd. (E: 1.47) und ein EBIT von EUR 130 Mio. (E: 134)
Anhebung der mittelfristigen Produktionsziele steht noch aus: KTM hat seine mittelfristigen (2021) Produktionsziele noch nicht angehoben (potenziell von 300'000 auf 400'000). Der Anstieg könnte sich durch die geplante Ausweitung bei den von KTM und Husqvarna in Indien produzierten Motorrädern ergeben (auf 200'000 von 100'000 gemäss Erwartungen für 2017).
OUR CONCLUSION
Nach der Vorankündigung zeigten die Ergebnisse für das gesamte 1H17 einen starken Umsatzanstieg bei KTM, jedoch eine gemischte EBIT-Performance der Divisionen. Es ist erkennbar, dass der opFCF durch hohe Investitionen in 1H17 beeinflusst wurde, die sich in 2H17 normalisieren dürften. KTM Industries hat das Produktionsziel für 2021 immer noch nicht erhöht, was erheblich zu den Lizenzeinnahmen von Bajaj beitragen (und sich direkt auf das EBIT auswirken) würde. Es werden keine zusätzlichen Investitionen erwartet. Wir werden unsere Anlagebeurteilung überprüfen, sobald dies offiziell bekannt gegeben wird.
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