Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Offenbar CEO-Fraud-Welle mit österreichischen Targets geplant, das BKI warnt


11.08.2017

Zugemailt von / gefunden bei: BKI (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

"Bundeskriminalamt (BK) warnt österreichische Unternehmen vor CEO-Betrug

Das BK gibt bekannt, dass in den kommenden Tagen 500 Unternehmen mit österreichischem Firmensitz via E-Mail kontaktiert werden. Ihre Datensätze wurden im Zuge internationaler Ermittlungen erhoben. Sie sollten offenbar betrügerischen Angriffen zum Opfer fallen.

Seit 2015 ist die Betrugsform CEO-Betrug in ganz Europa bekannt. Die Betrüger geben sich als vermeintliche Firmenchefs, international als Chief Executive Officer (CEO) aus und kontaktieren mit einer manipulierten E-Mail-Adresse ihre Zielpersonen, in der Regel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Treasury, der Buchhaltung oder dem Accounting. Es wird eine dringende Überweisung unter strikter Geheimhaltung angeordnet. Dieser Schritt wird in weiterer Folge durch eine Drittperson, einem Jurist, Geschäftspartner oder Berater, bestätigt. 

Seit dem Jahr 2016 ist eine eigene Ermittlungsgruppe im Bundeskriminalamt gegen diese Betrugsform international im Einsatz. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen diese organisierte Kriminalität ist es einer ausländischen Behörde gelungen, in den Besitz einer Liste mit rund 5.000 potentiellen Zielpersonen zu kommen. Rund 500 dieser insgesamt 5.000 Datensätze konnten Unternehmen mit Firmensitz in Österreich zugewiesen werden. Das Bundeskriminalamt informiert in den nächsten Tagen gezielt diese Unternehmen üb er die aktuelle Gefährdungslage und gibt Tipps für ein richtiges Verhalten.  

Mehr als 500 angegriffene Unternehmen in Österreich

Seit Sommer 2015 wurden über 500 österreichische Unternehmen in dieser Form angegriffen. Elf Unternehmen haben die geforderte Summe an die Täter überwiesen, jedoch konnte mit Hilfe der Polizei oder der Bank bei sieben Unternehmen das Geld nach Österreich zurückgeholt werden. Vier Unternehmen wurden durch diese Betrugsmasche geschädigt, ihr Gesamtschaden beläuft sich auf rund 83 Millionen Euro. Die Gesamtforderung der Täter beläuft sich derzeit alleine in Österreich auf über 300 Millionen Euro. 

Tipps der Kriminalprävention für die Unternehmen

• Informieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über dieses Phänomen.
• Führen Sie klare Abwesenheitsregelungen und interne Kontrollmechanismen ein. 
• Achten Sie darauf, welche Informationen über Ihr Unternehmen öffentlich sind bzw. wo und was Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen publizieren.
• Achtung: Spamfilter bieten bei diesem Phänomen keinen Schutz gegen einen Angriff.

Welche Schritte sollen vor der Durchführung von ungewöhnlichen Zahlungsanweisungen beachtet werden:

• Überprüfen Sie eingelangte E-Mails auf die korrekte Schreibweise der Absenderadresse. Verwenden Sie dazu die Antwortfunktion und kontrollieren Sie die Absenderadresse genau.
• Verifizieren Sie durch gezielte Rückfragen die Zahlungsanweisung über einen anderen Kommunikationskanal, wie z.B. ein persönliches Gespräch.
• Hinterfragen Sie Zahlungsanweisungen auf unbekannte oder neue Konten. Seien Sie bei atypischen Länderkennzeichen des IBAN besonders vorsichtig und skeptisch.
• Bewahren Sie Ruhe. Die Täter versuchen Sie durch Zeitdruck zu einer unüberlegten Überweisung zu drängen.
• Kontaktieren Sie bei Verdacht eine vorgesetzte Person. Lassen Sie sich nicht verunsichern und halten Sie den gewohnten Prozess und das Vier-Augen-Prinzip unbedingt ein.
• Wenn Sie den Verdacht haben Opfer dieses Betrugsmodells geworden zu sein, dann wenden Sie sich sofort an Ihre Bank, um die Zahlung umgehend stoppen zu lassen.
• Selbstverständlich hilft Ihnen auch die Polizei. Zeigen Sie den Sachverhalt in der nächsten Polizeidienststelle an. Nehmen Sie bitte dazu alle Ihnen vorliegenden Unterlagen mit.

Im Bundeskriminalamt steht eine Ansprechstelle unter ceo-fraud@bmi.gv.at zur Verfügung.

Weiterführende Dokumente:

Stop, Achtung, Halt, Verbot, Vorsicht (Bild: Michael Plos)



Aktien auf dem Radar:CPI Europe AG, Wienerberger, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Gurktaler AG VZ, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Linz Textil Holding, Josef Manner & Comp. AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, DO&CO, FACC, Polytec Group, SBO, Verbund, voestalpine, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

VBV
Die VBV-Gruppe ist führend bei betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center, die VBV-Consult, die VBV-Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge-SoftWare Engineering zur VBV-Gruppe.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Porr(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: AT&S(3), voestalpine(1)
    Trader01 zu FACC
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: OMV(1), Porr(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: FACC(2), voestalpine(1)
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.54%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.41%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Rosenbauer(1), Kontron(1), FACC(1)
    Star der Stunde: FACC 0.6%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -1.58%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Kontron(2), Rosenbauer(1), Porr(1)

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1100: ATX etwas stärker, AT&S vorne, vor Changes im ATX Five, Uhrzeiten für Best of Austro-IR beim 2. Aktientag fixiert

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Alessandra Calò
    Ctonio
    2024
    Studiofaganel

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Thonet
    Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
    1934
    Selbstverlag

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Inbox: Offenbar CEO-Fraud-Welle mit österreichischen Targets geplant, das BKI warnt


    11.08.2017, 4286 Zeichen

    11.08.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: BKI (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    "Bundeskriminalamt (BK) warnt österreichische Unternehmen vor CEO-Betrug

    Das BK gibt bekannt, dass in den kommenden Tagen 500 Unternehmen mit österreichischem Firmensitz via E-Mail kontaktiert werden. Ihre Datensätze wurden im Zuge internationaler Ermittlungen erhoben. Sie sollten offenbar betrügerischen Angriffen zum Opfer fallen.

    Seit 2015 ist die Betrugsform CEO-Betrug in ganz Europa bekannt. Die Betrüger geben sich als vermeintliche Firmenchefs, international als Chief Executive Officer (CEO) aus und kontaktieren mit einer manipulierten E-Mail-Adresse ihre Zielpersonen, in der Regel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Treasury, der Buchhaltung oder dem Accounting. Es wird eine dringende Überweisung unter strikter Geheimhaltung angeordnet. Dieser Schritt wird in weiterer Folge durch eine Drittperson, einem Jurist, Geschäftspartner oder Berater, bestätigt. 

    Seit dem Jahr 2016 ist eine eigene Ermittlungsgruppe im Bundeskriminalamt gegen diese Betrugsform international im Einsatz. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen diese organisierte Kriminalität ist es einer ausländischen Behörde gelungen, in den Besitz einer Liste mit rund 5.000 potentiellen Zielpersonen zu kommen. Rund 500 dieser insgesamt 5.000 Datensätze konnten Unternehmen mit Firmensitz in Österreich zugewiesen werden. Das Bundeskriminalamt informiert in den nächsten Tagen gezielt diese Unternehmen üb er die aktuelle Gefährdungslage und gibt Tipps für ein richtiges Verhalten.  

    Mehr als 500 angegriffene Unternehmen in Österreich

    Seit Sommer 2015 wurden über 500 österreichische Unternehmen in dieser Form angegriffen. Elf Unternehmen haben die geforderte Summe an die Täter überwiesen, jedoch konnte mit Hilfe der Polizei oder der Bank bei sieben Unternehmen das Geld nach Österreich zurückgeholt werden. Vier Unternehmen wurden durch diese Betrugsmasche geschädigt, ihr Gesamtschaden beläuft sich auf rund 83 Millionen Euro. Die Gesamtforderung der Täter beläuft sich derzeit alleine in Österreich auf über 300 Millionen Euro. 

    Tipps der Kriminalprävention für die Unternehmen

    • Informieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über dieses Phänomen.
    • Führen Sie klare Abwesenheitsregelungen und interne Kontrollmechanismen ein. 
    • Achten Sie darauf, welche Informationen über Ihr Unternehmen öffentlich sind bzw. wo und was Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen publizieren.
    • Achtung: Spamfilter bieten bei diesem Phänomen keinen Schutz gegen einen Angriff.

    Welche Schritte sollen vor der Durchführung von ungewöhnlichen Zahlungsanweisungen beachtet werden:

    • Überprüfen Sie eingelangte E-Mails auf die korrekte Schreibweise der Absenderadresse. Verwenden Sie dazu die Antwortfunktion und kontrollieren Sie die Absenderadresse genau.
    • Verifizieren Sie durch gezielte Rückfragen die Zahlungsanweisung über einen anderen Kommunikationskanal, wie z.B. ein persönliches Gespräch.
    • Hinterfragen Sie Zahlungsanweisungen auf unbekannte oder neue Konten. Seien Sie bei atypischen Länderkennzeichen des IBAN besonders vorsichtig und skeptisch.
    • Bewahren Sie Ruhe. Die Täter versuchen Sie durch Zeitdruck zu einer unüberlegten Überweisung zu drängen.
    • Kontaktieren Sie bei Verdacht eine vorgesetzte Person. Lassen Sie sich nicht verunsichern und halten Sie den gewohnten Prozess und das Vier-Augen-Prinzip unbedingt ein.
    • Wenn Sie den Verdacht haben Opfer dieses Betrugsmodells geworden zu sein, dann wenden Sie sich sofort an Ihre Bank, um die Zahlung umgehend stoppen zu lassen.
    • Selbstverständlich hilft Ihnen auch die Polizei. Zeigen Sie den Sachverhalt in der nächsten Polizeidienststelle an. Nehmen Sie bitte dazu alle Ihnen vorliegenden Unterlagen mit.

    Im Bundeskriminalamt steht eine Ansprechstelle unter ceo-fraud@bmi.gv.at zur Verfügung.

    Weiterführende Dokumente:

    Stop, Achtung, Halt, Verbot, Vorsicht (Bild: Michael Plos)




    Was noch interessant sein dürfte:


    ATX nun 3. Tag in Folge stärker im Minus, SBO 9 Verlusttage in Folge

    Nebenwerte-Blick: AT&S beste Aktie in der Monatssicht

    OÖ10 wieder unter 1600 und FACC wieder unter 10

    Inbox: Dividendeninfo US-Aktien Wiener Börse: Amgen, Microsoft

    Nehmen es Aktienfonds mit der Nachhaltigkeit oftmals nicht so genau? Und Visa-Europachef Bill Sheedy: „Die Deutschen haben ihr Geld gerne in der Hand“ (Top Media Extended)

    Inbox: Pierer Industries überschreitet bei SHW die 25 Prozent-Marke und erwartet noch mehr

    Inbox: Österreichische Post: Kurspotenzial eher limitiert, aber dividendenstark

    Inbox: Andritz: Starke Kursrückgänge nach Zahlen übertrieben

    Inbox: ATX sollte kommende Woche am ehesten in der Range von 3.100 bis 3.200 Punkten bleiben

    Audio: Chartanalysen: Nordkorea-Konflikt: DAX unter 12.000 Punkte - wann kommt die 11.500?, Dow Jones, KOSPI-Börse in Südkorea, Euro

    Audio: Österreichs Delivery Hero Tochter Mjam: "Das Wachstum ist relativ groß"



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1112: ATX etwas schwächer, AT&S erneut vorne, Chance für interne Porr-Believer, Frequentis Early Bird Chance




     

    Bildnachweis

    1. Stop, Achtung, Halt, Verbot, Vorsicht (Bild: Michael Plos)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:CPI Europe AG, Wienerberger, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Austriacard Holdings AG, Gurktaler AG VZ, Hutter & Schrantz Stahlbau, Hutter & Schrantz, Linz Textil Holding, Josef Manner & Comp. AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom, DO&CO, FACC, Polytec Group, SBO, Verbund, voestalpine, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post.


    Random Partner

    VBV
    Die VBV-Gruppe ist führend bei betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center, die VBV-Consult, die VBV-Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge-SoftWare Engineering zur VBV-Gruppe.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Stop, Achtung, Halt, Verbot, Vorsicht (Bild: Michael Plos)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Porr(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: AT&S(3), voestalpine(1)
      Trader01 zu FACC
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: OMV(1), Porr(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: FACC(2), voestalpine(1)
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 1.54%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.41%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Rosenbauer(1), Kontron(1), FACC(1)
      Star der Stunde: FACC 0.6%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -1.58%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Kontron(2), Rosenbauer(1), Porr(1)

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1100: ATX etwas stärker, AT&S vorne, vor Changes im ATX Five, Uhrzeiten für Best of Austro-IR beim 2. Aktientag fixiert

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Jan Tschichold
      Typografische Entwurfstechnik
      1932
      Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll

      Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
      Banalité
      1930
      Librairie Gallimard

      Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
      Fishworm
      2025
      Void

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag