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Inbox: Warum Japan wieder da ist


10.08.2017

Zugemailt von / gefunden bei: SYZ Asset Management (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Japan ist wieder da. Zwar mögen die „Abenomics“ ihren vielgerühmten Versprechungen nicht ganz gerecht geworden sein, aber die Zeichen der Erholung sind da: Das Wirtschaftswachstumnimmt beständig an Fahrt auf, der hohe Deflationsdruck ist einem Wachstum der Binnenwirtschaft gewichen und ein besseres Geschäftsklima sowie mehr Verbrauchervertrauen geben der Wirtschaft verstärkten Rückenwind. 

 „Angesichts des sich aufhellenden konjunkturellen Umfelds sollten Vermögensverwalter und Anleger nun beginnen, ihren Fokus wieder auf Japan zu richten. Die Bewertungen sehen zunehmend attraktiv aus und die Daten verbessern sich sowohl auf makroökonomischer als auch auf fundamentaler Ebene“, meinen Joël Le Saux, Head of Japan Equities und Manager des OYSTER Japan Opportunities Fund, und Yoko Otsuka, Financial Analyst, bei SYZ Asset Management, in ihrem aktuellen „Fokus“. 

Beide Japan-Experten nennen fünf wesentliche Gründe, warum sich ein Portfolio-Engagement im Land der aufgehenden Sonne lohnt:

 

  1. Japan hat das „verlorene Jahrzehnt“ hinter sich gelassen:Die Inflation ist 2014 zurückgekehrt und bewegt sich seitdem aufwärts.

 

  1. Es gibt klare Zeichen für eine Erholung der Binnenkonjunktur:Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts ist beachtlich und die seit dem Platzen der Immobilienblase verschlankten Unternehmen haben ihre Produktivität gesteigert.

 

  1. Die Profitabilität entwickelt sich positiv:Die Gewinne von Unternehmen des verarbeitenden und des nichtverarbeitenden Gewerbes, aber auch im Dienstleistungssektor, steigen, während der Arbeitsmarkt seine Ineffizienzen abbaut.

 

  1. Aktien sind relativ gesehen günstig:Aus Sicht der relativen Bewertung gehören japanische Unternehmen zu den günstigsten in den Industrieländern. 

 

  1. Japan kann als stark streuendes Element im Multi-Asset-Sektor gelten:Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass das Land stark risikostreuende Eigenschaften aufweist – Japanische Titel im Portfolio tragen zu einer besseren Performance bei und verringern die Volatilität.

 

Welche Trends außerdem die japanische Wirtschaft bestimmen und wie genau sich Japan-Investments auf ein Portfolio auswirken, lesen Sie anbei im Fokus von Joël Le Saux und Yoko Otsuka

 

Yoko Otsuka, Financial Analyst, bei SYZ Asset Management



Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Inbox: Warum Japan wieder da ist


    10.08.2017, 2564 Zeichen

    10.08.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: SYZ Asset Management (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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     „Angesichts des sich aufhellenden konjunkturellen Umfelds sollten Vermögensverwalter und Anleger nun beginnen, ihren Fokus wieder auf Japan zu richten. Die Bewertungen sehen zunehmend attraktiv aus und die Daten verbessern sich sowohl auf makroökonomischer als auch auf fundamentaler Ebene“, meinen Joël Le Saux, Head of Japan Equities und Manager des OYSTER Japan Opportunities Fund, und Yoko Otsuka, Financial Analyst, bei SYZ Asset Management, in ihrem aktuellen „Fokus“. 

    Beide Japan-Experten nennen fünf wesentliche Gründe, warum sich ein Portfolio-Engagement im Land der aufgehenden Sonne lohnt:

     

    1. Japan hat das „verlorene Jahrzehnt“ hinter sich gelassen:Die Inflation ist 2014 zurückgekehrt und bewegt sich seitdem aufwärts.

     

    1. Es gibt klare Zeichen für eine Erholung der Binnenkonjunktur:Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts ist beachtlich und die seit dem Platzen der Immobilienblase verschlankten Unternehmen haben ihre Produktivität gesteigert.

     

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