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Inbox: CA Immo verbucht starkes Auftaktquartal 2017


CA Immo
Akt. Indikation:  25.82 / 26.20
Uhrzeit:  13:04:20
Veränderung zu letztem SK:  0.04%
Letzter SK:  26.00 ( 0.78%)

23.05.2017

Zugemailt von / gefunden bei: CA Immo (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

• Mieterlöse um 9% auf 43,8 Mio. € erhöht
• EBITDA mit 30,4 Mio. € 6% über Vorjahresniveau
• Signifikanter Konzernergebnis-Anstieg auf 23,2 Mio. € (+76%)
• FFO I je Aktie mehr als 16% auf 0,25 € gesteigert (2016: 0,22 € je Aktie)
• FFO I – Jahreszielsetzung wird bestätigt

Frank Nickel, CEO von CA Immo: „Unsere sehr guten operativen Ergebniszahlen für das 1. Quartal zeigen, dass die gesetzten Maßnahmen greifen. Diese positive Entwicklung soll vor allem durch die beschleunigte Monetarisierung unserer Landreserven in München, Frankfurt und Berlin weiter an Dynamik gewinnen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist unter anderen der in der heutigen Aufsichtsratssitzung gefasste Beschluss für die Realisierung des Projekts Tower ONE, eines weiteren qualitativ hochwertigen Büroturms in Frankfurt. Darüber hinaus ist geplant, das derzeit ideale Marktumfeld für selektive Verkäufe zu nutzen. So haben wir im Zuge unserer strategischen Bereinigung von Minderheitsbeteiligungen im Bestandsgeschäft gemeinsam mit den beiden Joint Venture-Partnern PPG und WPV die Entscheidung getroffen, einen Verkauf des Büroturms Tower 185 in Frankfurt, an dem CA Immo derzeit einen 33% Anteil hält, zu evaluieren.“

Ergebnisse des 1. Quartals 2017
CA Immo verbuchte in den ersten drei Monaten 2017 einen deutlichen Zuwachs der Mieterlöse um 9% auf 43,8 Mio. €. Diese positive Entwicklung konnte im Wesentlichen durch die Akquisition der Millennium Towers in Budapest sowie den Erwerb der Minderheitsbeteiligung von Joint Venture Partner Union Investment und dem damit verbundenen Mietzuwachs erreicht werden. Das Nettomietergebnis belief sich auf 38,2 Mio. € (2016: 35,3 Mio. €). Das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg als Folge der positiven operativen Entwicklung um rund 6% auf 30,4 Mio. € (2016: 28,8 Mio. €).

Das Neubewertungsergebnis summierte sich auf 9,5 Mio. € zum Stichtag (2016: 16,7 Mio. €). Die betragsmäßig größten Beiträge zum Neubewertungsgewinn steuerten Liegenschaften in München und Berlin bei. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 43,4 Mio. € rund 7% unter dem Vorjahresergebnis (2016: 46,5 Mio. €), im Wesentlichen bedingt durch das geringere Neubewertungsergebnis im Jahresvergleich. Das Finanzergebnis stand nach den ersten drei Monaten bei -12,2 Mio. €, eine signifikante Verbesserung zum Vorjahreswert in Höhe von -27,4 Mio. €. Der Finanzierungsaufwand des Konzerns, wesentliche Komponente des nachhaltigen Ergebnisses, verringerte sich um rund 9% gegenüber 2016 und stand mit -10,2 Mio. € zu Buche.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 31,2 Mio. €, ein Anstieg von rund 63% zum Vorjahreswert in Höhe von 19,1 Mio. €. Neben dem gesteigerten operativen Ergebnis konnte ein signifikant verbessertes Finanzergebnis das rückläufige Bewertungsergebnis kompensieren. Das Periodenergebnis lag mit 23,2 Mio. € um rund 76% substanziell über dem Vorjahreswert. Das Ergebnis je Aktie belief sich zum Bilanzstichtag auf 0,25 € je Aktie (2016: 0,14 € je Aktie).

FFO I, wesentliche Kennzahl für die nachhaltige Ertragskraft des Konzerns, die vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt berichtet wird, summierte sich im Auftaktquartal 2017 auf 23,6 Mio. € (2016: 20,9 Mio. €). Der FFO I je Aktie stand zum Stichtag bei 0,25 € und konnte damit gegenüber dem Vorjahr um über 16% gesteigert werden (2016: 0,22 € je Aktie). Dies untermauert analog zu den Vorquartalen die robuste und vom Bewertungsergebnis unabhängige starke operative Entwicklung, welche auch Grundlage für die nachhaltige Dividendenpolitik der CA Immo ist. FFO II, inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern, lag zum Stichtag bei 20,2 Mio. € (2016: 14,9 Mio. €). Der FFO II je Aktie stand bei € 0,22 (2016: € 0,15 je Aktie).

CA Immo verfügt über eine unverändert robuste Bilanz mit einer Eigenkapitalquote von 50% und einem konservativen Loan-to-Value-Verhältnis (Nettoverschuldung zu Immobilienvermögen) von 35%. Der NAV (IFRS Eigenkapital) je Aktie stand zum Stichtag bei 23,87 € (31.3.2016: 22,12 € je Aktie). Der EPRA NAV je Aktie belief sich auf 26,97 € (31.3.2016: 24,61 € je Aktie).

Dynamische Umsetzung der Wachstumsstrategie
Die Expansion der Immobilienportfolien in den Kernstädten bildet den strategischen Fokus, um das zentrale Ziel der CA Immo weiter zu verfolgen: die kontinuierliche Steigerung der nachhaltigen Ertragskraft und – damit verbunden – der Dividende für unsere Aktionäre. Die eigene Entwicklung von hochqualitativen Büroimmobilien in den Kernmärkten der CA Immo als organischer Wachstumstreiber mit Schwerpunkt Deutschland wurde in den letzten Quartalen beschleu-nigt. Die Monetarisierung der vorhandenen Landreserven, im Wesentlichen in innerstädtischen Lagen in München, Frankfurt und Berlin situiert, soll weiter an Dynamik gewinnen.

Vor diesem Hintergrund prüft das Unternehmen, wie angekündigt, die optimale Nutzung der vorhandenen Landreserven. Diese Prüfung umfasst auch die Frage, ob für Wohnen gewidmete Flächen in Zukunft eigenständig entwickelt und dann abverkauft werden sollen. Diese Erweiterung der operativen Tätigkeit könnte nach aktuellem Planungsstand ein zusätzliches Entwicklungsvolumen von über 1 Mrd. EUR über die kommenden 10 Jahre bedeuten. Zusammen mit weiteren Optimierungsmöglichkeiten im gewerblichen Segment könnte sich über diesen Zeitraum ein Entwicklungsvolumen von über 4 Mrd. EUR eröffnen.

Mit Übernahme des 49%-Anteils von Joint Venture-Partner Union Investment im Osteuropa-Portfolio wurde die strategische Zielsetzung der Bereinigung von Minderheitsbeteiligungen im Bestandsgeschäft der CA Immo konsequent fortgeführt. Im Rahmen dieser Strategieumsetzung hat CA Immo gemeinsam mit den beiden Joint Venture-Partnern PPG und WPV die Entscheidung getroffen, einen Verkauf des Büroturms Tower 185 in Frankfurt in einem aktuell idealen Marktumfeld zu evaluieren (CA Immo-Anteil 33%). Gleichzeitig wurden in Bezug auf das Projekt Tower ONE sämtliche internen Genehmigungen für die Realisierung dieses weiteren qualitativ hochwertigen Büroturms in Frankfurt erteilt.

Ausblick: Jahreszielsetzung bestätigt
Die Jahreszielsetzung für das nachhaltige Ergebnis, eine Steigerung des FFO I gegenüber dem Vorjahreswert von 91,7 Mio. € auf über 100 Mio. € (> 1,05 € je Aktie), wird bestätigt.


Der Finanzbericht zum 31. März 2017 der CA Immobilien Anlagen AG steht auf der Website http://www.caimmo.com/deu/investor_relations/finanzberichte/ zur Verfügung.

Company im Artikel

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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der CA Immo-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Oddo Seydler Bank AG, Société Générale S.A., Spire Europe Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



CA Immo legt Grundstein für Bürogebäude ViE, Lände 3 (CA Immobilien Anlagen AG/APA-Fotoservice/Schedl / Fotograf/in: Ludwig Schedl)




Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    • Mieterlöse um 9% auf 43,8 Mio. € erhöht
    • EBITDA mit 30,4 Mio. € 6% über Vorjahresniveau
    • Signifikanter Konzernergebnis-Anstieg auf 23,2 Mio. € (+76%)
    • FFO I je Aktie mehr als 16% auf 0,25 € gesteigert (2016: 0,22 € je Aktie)
    • FFO I – Jahreszielsetzung wird bestätigt

    Frank Nickel, CEO von CA Immo: „Unsere sehr guten operativen Ergebniszahlen für das 1. Quartal zeigen, dass die gesetzten Maßnahmen greifen. Diese positive Entwicklung soll vor allem durch die beschleunigte Monetarisierung unserer Landreserven in München, Frankfurt und Berlin weiter an Dynamik gewinnen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist unter anderen der in der heutigen Aufsichtsratssitzung gefasste Beschluss für die Realisierung des Projekts Tower ONE, eines weiteren qualitativ hochwertigen Büroturms in Frankfurt. Darüber hinaus ist geplant, das derzeit ideale Marktumfeld für selektive Verkäufe zu nutzen. So haben wir im Zuge unserer strategischen Bereinigung von Minderheitsbeteiligungen im Bestandsgeschäft gemeinsam mit den beiden Joint Venture-Partnern PPG und WPV die Entscheidung getroffen, einen Verkauf des Büroturms Tower 185 in Frankfurt, an dem CA Immo derzeit einen 33% Anteil hält, zu evaluieren.“

    Ergebnisse des 1. Quartals 2017
    CA Immo verbuchte in den ersten drei Monaten 2017 einen deutlichen Zuwachs der Mieterlöse um 9% auf 43,8 Mio. €. Diese positive Entwicklung konnte im Wesentlichen durch die Akquisition der Millennium Towers in Budapest sowie den Erwerb der Minderheitsbeteiligung von Joint Venture Partner Union Investment und dem damit verbundenen Mietzuwachs erreicht werden. Das Nettomietergebnis belief sich auf 38,2 Mio. € (2016: 35,3 Mio. €). Das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg als Folge der positiven operativen Entwicklung um rund 6% auf 30,4 Mio. € (2016: 28,8 Mio. €).

    Das Neubewertungsergebnis summierte sich auf 9,5 Mio. € zum Stichtag (2016: 16,7 Mio. €). Die betragsmäßig größten Beiträge zum Neubewertungsgewinn steuerten Liegenschaften in München und Berlin bei. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 43,4 Mio. € rund 7% unter dem Vorjahresergebnis (2016: 46,5 Mio. €), im Wesentlichen bedingt durch das geringere Neubewertungsergebnis im Jahresvergleich. Das Finanzergebnis stand nach den ersten drei Monaten bei -12,2 Mio. €, eine signifikante Verbesserung zum Vorjahreswert in Höhe von -27,4 Mio. €. Der Finanzierungsaufwand des Konzerns, wesentliche Komponente des nachhaltigen Ergebnisses, verringerte sich um rund 9% gegenüber 2016 und stand mit -10,2 Mio. € zu Buche.

    Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 31,2 Mio. €, ein Anstieg von rund 63% zum Vorjahreswert in Höhe von 19,1 Mio. €. Neben dem gesteigerten operativen Ergebnis konnte ein signifikant verbessertes Finanzergebnis das rückläufige Bewertungsergebnis kompensieren. Das Periodenergebnis lag mit 23,2 Mio. € um rund 76% substanziell über dem Vorjahreswert. Das Ergebnis je Aktie belief sich zum Bilanzstichtag auf 0,25 € je Aktie (2016: 0,14 € je Aktie).

    FFO I, wesentliche Kennzahl für die nachhaltige Ertragskraft des Konzerns, die vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt berichtet wird, summierte sich im Auftaktquartal 2017 auf 23,6 Mio. € (2016: 20,9 Mio. €). Der FFO I je Aktie stand zum Stichtag bei 0,25 € und konnte damit gegenüber dem Vorjahr um über 16% gesteigert werden (2016: 0,22 € je Aktie). Dies untermauert analog zu den Vorquartalen die robuste und vom Bewertungsergebnis unabhängige starke operative Entwicklung, welche auch Grundlage für die nachhaltige Dividendenpolitik der CA Immo ist. FFO II, inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern, lag zum Stichtag bei 20,2 Mio. € (2016: 14,9 Mio. €). Der FFO II je Aktie stand bei € 0,22 (2016: € 0,15 je Aktie).

    CA Immo verfügt über eine unverändert robuste Bilanz mit einer Eigenkapitalquote von 50% und einem konservativen Loan-to-Value-Verhältnis (Nettoverschuldung zu Immobilienvermögen) von 35%. Der NAV (IFRS Eigenkapital) je Aktie stand zum Stichtag bei 23,87 € (31.3.2016: 22,12 € je Aktie). Der EPRA NAV je Aktie belief sich auf 26,97 € (31.3.2016: 24,61 € je Aktie).

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    Vor diesem Hintergrund prüft das Unternehmen, wie angekündigt, die optimale Nutzung der vorhandenen Landreserven. Diese Prüfung umfasst auch die Frage, ob für Wohnen gewidmete Flächen in Zukunft eigenständig entwickelt und dann abverkauft werden sollen. Diese Erweiterung der operativen Tätigkeit könnte nach aktuellem Planungsstand ein zusätzliches Entwicklungsvolumen von über 1 Mrd. EUR über die kommenden 10 Jahre bedeuten. Zusammen mit weiteren Optimierungsmöglichkeiten im gewerblichen Segment könnte sich über diesen Zeitraum ein Entwicklungsvolumen von über 4 Mrd. EUR eröffnen.

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