21.02.2026, 8215 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Hochtief 9,23% vor
HeidelbergCement 9,21%,
Porr 6,55%,
Strabag 3,99%,
Bilfinger 1,5%,
Wienerberger 0,2% und
Saint Gobain -0,68%.
In der Monatssicht ist vorne:
Porr 25,66% vor
Strabag 18,43%
,
Hochtief 14,68%
,
Wienerberger 14,19%
,
Saint Gobain 11,05%
,
Bilfinger 7,32%
und
HeidelbergCement -9,66%
.
Weitere Highlights: HeidelbergCement ist nun 5 Tage im Plus (9,21% Zuwachs von 188,45 auf 205,8), ebenso Porr 3 Tage im Plus (5,86% Zuwachs von 38,4 auf 40,65).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Porr 26,44% (Vorjahr: 81,23 Prozent) im Plus. Dahinter
Hochtief 20,06% (Vorjahr: 159,83 Prozent) und
Strabag 15,8% (Vorjahr: 105,06 Prozent).
HeidelbergCement -7,71% (Vorjahr: 86,92 Prozent) im Minus. Dahinter
Wienerberger -0,13% (Vorjahr: 14,34 Prozent) und
Saint Gobain 3,89% (Vorjahr: 1,52 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Hochtief 61,43%,
Porr 34,05% und
Bilfinger 26,32%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Saint Gobain -1,53%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
HeidelbergCement-Aktie am besten: 0,02% Plus. Dahinter
Bilfinger mit -0,08% ,
Saint Gobain mit -0,19% ,
Wienerberger mit -0,26% ,
Strabag mit -0,27% ,
Hochtief mit -0,59% und
Porr mit -0,62% .
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zu HEI (16.02.)
Wir kaufen Heidelberg Materials 10% günstiger wieder zurück. Der Kurs ist nochmals unter die Räder gekommen, da der deustche Bundeskanzler ebenfalls von Lockerungen bei den Emissionszertifikaten sprach. Heidelberg hat schon sehr viel Geld in die Dekarbonisierung investiert und sich damit Wettbewerbsvorteile gesichert. Diese könnten dadurch etwas schwinden aber es ist ja sinnvoll das zu tun. Die Bewertung ist nun aus unserer Sicht mit einem 2026er KGV von 13 sehr günstig, weshalb wir wieder einsteigen. Auch ist Heidelberg ein echter Profiteur der weltweiten Infrastrukturmaßnahmen.
Smeilinho
zu WIE (18.02.)
wienerberger hat heute einen Kurzbericht zu 2025 veröffentlicht. Der Umsatz liegt demnach bei 4.566 Mio. Euro und damit um ein Prozent höher als im Jahr davor. Laut wienerberger konnte eine starke Performance im Dach- und Rohrbereich erreicht werden, der strategische Fokus auf renovierungsgetriebene und infrastrukturbasierte Endmärkte habe sich ausgezahlt, so das Unternehmen. Das operative EBITDA wird mit 754 Mio. Euro ausgewiesen, was einem Minus von einem Prozent entspricht. Das EBIT wurde um 13 Prozent auf 332 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnis nach Steuern konnte mehr als verdoppelt werden und liegt bei 166 Mio. Euro (2024: 80 Mio. Euro). wienerberger wird eine unveränderte Dividende von 0,95 Euro je Aktie vorschlagen. CEO Heimo Scheuch betont in seinem Brief an die Aktionäre: "Bemerkenswert ist, dass es uns trotz des insgesamt schwachen Neubauumfelds gelungen ist, Umsätze und Margen zu halten und gleichzeitig unsere Free-Cashflow-Generierung deutlich zu stärken. Diese Leistung spiegelt unser diszipliniertes Kostenmanagement, unsere operative Exzellenz sowie unsere Fähigkeit wider, den Fokus aktiv auf wider- standsfähigere und wachsende Endmärkte wie Infrastruktur- und Dachlösungen zu verlagern." Der Free Cash Flow wurde um 14 Prozent auf 474 Mio. Euro erhöht. Der CEO ist zuversichtlich, dass wienerberger für die nächste Wachstumsphase gut aufgestellt ist. "Mit einem widerstandsfähigen Portfolio, einer starken Bilanz und einer klaren strategischen Ausrichtung auf Lösungen für die gesamte Gebäudehülle sind wir bereit, von einer Markterholung zu profitieren, die durch sinkende Zinsen und steigende öffentliche und private Investitionen angetrieben wird," meint er im Aktionärsbrief. Die Analysten von Raiffeisen Research meinen in einer Kurzmitteilung: "Die leichte Umsatzsteigerung kam aufgrund eines vorteilhaften Produktmixes zustande, beim EBITDA wirkten operative Effizienzsteigerungen. 2025 verlief somit stabil, der Ausblick für 2026 wird am Capital Markets Day am 24. Februar präsentiert."
Smeilinho
zu STR (19.02.)
Research: Die Erste Group stuft die Strabag-Aktie von "Buy" auf "Accumulate" zurück, hebt aber das Kursziel von 95,3 auf 108,9 Euro an.
Smeilinho
zu STR (19.02.)
Strabag ist offenbar an der Errichtung eines Bildungscampus am Nordwestbahn-Areal in Wien beteiligt. Dafür gründen die Strabag Real Estate GmbH, die Hypo NOE Leasing GmbH und die Caverion Österreich GmbH eine gemeinsame Gesellschaft, an der die Strabag Real Estate GmbH und Hypo NOE Leasing GmbH jeweils mit 49 Prozent und Caverion Österreich GmbH mit 2 Prozent beteiligt sein werden, wie der Website der Bundeswettbewerbsbehörde zu entnehmen ist. Das neue Unternehmen hat die Finanzierung, Planung und Errichtung sowie den technischen Betrieb einer Bildungseinrichtung als Geschäftszweig.
Smeilinho
zu STR (19.02.)
Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hat ca. 2,08 Mio. Strabag-Aktien an Institutionelle verkauft. Der Platzierungspreis lag dem Vernehmen nach bei 86,50 Euro je Aktie.