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Inbox: S Immo bleibt optimistisch


S Immo Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

29.11.2016

Zugemailt von / gefunden bei: S Immo (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

S IMMO AG bleibt auf bestem Weg zu Rekordjahr

·    Hohe Wertsteigerungen vor allem in Deutschland

·    Aufwertungsgewinne durch Verkauf realisiert

·    Weitere Investitionen in Deutschland geplant

·    Periodenüberschuss auf EUR 119,8 Mio. gesteigert

Das laufende Geschäftsjahr 2016 ist im Begriff ein weiteres Rekordjahr für die S IMMO zu werden. Zum Ende des dritten Quartals bestätigt sich der positive Trend der Vorquartale. Diese Entwicklung ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Mit dem Verkauf von circa einem Drittel des deutschen Wohn-Portfolios konnten die Bewertungsgewinne der letzten Jahre realisiert werden. Aber auch im operativen Geschäft wurden Erfolge erzielt. Ernst Vejdovszky, Vorstandsvorsitzender der S IMMO AG, kommentiert: „Es ist ein wesentlicher Bestandteil unserer zyklusorientierten Strategie, Hochphasen in unseren Märkten zu nutzen und auch einmal Kasse zu machen. Gleichzeitig kaufen wir dort ein, wo wir denken, dass noch Luft nach oben ist.“

Ergebnisentwicklung

Die ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2016 verliefen für die S IMMO äußerst erfolgreich: Großen Anteil daran hatte das Bewertungsergebnis, das sich per 30.09.2016 auf EUR 107,6 Mio. (Q3 2015: EUR 16,8 Mio.) belief. Diese Entwicklung ist vor allem auf die Dynamik am deutschen Immobilienmarkt und auf verkaufsbedingte Aufwertungen zurückzuführen. Wesentliche Kennzahlen wie EBIT, EBT und Periodenergebnis konnten gegenüber den entsprechenden Vorjahreszahlen deutlich gesteigert werden. Das EBIT stieg auf EUR 170,5 Mio. (Q3 2015: EUR 76,1 Mio.), das EBT machte EUR 118,4 Mio. (Q3 2015: EUR 34,6 Mio.) aus und das Periodenergebnis betrug EUR 119,8 Mio. (Q3 2015: EUR 28,2 Mio.).

Die S IMMO veräußerte im dritten Quartal 2016 einen Teil ihres deutschen Immobilienportfolios. Der Verkauf umfasste insgesamt circa 1.500 Wohneinheiten in Berlin und der Region Hamburg. Das Transaktionsvolumen umfasst flächenmäßig etwa ein Drittel des deutschen Wohnportfolios der S IMMO. Für den überwiegenden Teil der Berliner Immobilien erfolgte das Closing bereits im dritten Quartal. Für eine Berliner Immobilie und die restlichen Liegenschaften, die zum 30.09. als zur Veräußerung gehalten wurden, wird das Closing für Ende 2016/Anfang 2017 erwartet. Im Zwischenabschluss per 30.09. trägt der beschriebene Verkauf positiv vor allem zum Bewertungs- und – auf Grund der Auflösung latenter Steuern – auch zum Steuerergebnis bei. 

Kapitalmarkt

Zum Quartalsultimo notierte die S IMMO Aktie bei EUR 9,37 – was einer Year-to-Date-Entwicklung von plus 14,27 % entspricht. Damit wurden sowohl der ATX als auch der IATX erneut deutlich übertroffen. Das durchschnittliche Kursziel jener Analysehäuser, die die S IMMO Aktie bewerten, lag per 30.09.2016 bei EUR 10,17. Innerhalb des Berichtszeitraums verzeichnete die Aktie zudem gestiegene Handelsvolumina sowie ein erhöhtes Anlegerinteresse zum Beispiel aus der Schweiz und Ungarn.

Ende September beschloss der Vorstand den Start eines neuerlichen Aktienrückkauf-Programms. Das Volumen beläuft sich auf bis zu 669.171 Aktien und entspricht damit 1 % des derzeitigen Grundkapitals. Vor dem Start des Programms hielt die Gesellschaft 190.003 Stück eigene Aktien, was rund 0,28 % des derzeitigen Grundkapitals entspricht. Das beschlossene Programm begann am 04.10.2016 und läuft bis 09.12.2016. 

Ausblick

Der Verkauf von Teilen des deutschen Wohnportfolios ändert nichts daran, dass Deutschland weiterhin im Investitionsfokus der S IMMO AG steht. Das Deutschland-Portfolio wurde in den vergangenen drei Quartalen um acht Objekte mit einer Gesamtfläche von über 45.000 m² erweitert. In den kommenden Monaten sollen weitere Zukäufe folgen. Außerdem arbeitet das Unternehmen intensiv an der Vorbereitung von spannenden Entwicklungsprojekten in Berlin.

Auch in Wien ist die S IMMO aktiv. Neben dem Quartier Belvedere Central am neuen Wiener Hauptbahnhof steht ein weiteres Projekt im fünften Wiener Gemeindebezirk in den Startlöchern. In Bukarest läuft der Umbau des Einkaufszentrums Sun Plaza planmäßig und mit dem Bau der Büroimmobilie The Mark wurde im Sommer begonnen.

Dazu Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG: „Wir haben erfolgreiche Monate hinter uns und sind sehr zuversichtlich, 2016 mit einem weiteren Rekordergebnis abzuschließen. An dieser Stelle lehnen wir uns nicht zurück, sondern arbeiten intensiv an der weiteren Wertschaffung für unsere Aktionärinnen und Aktionäre in den kommenden Jahren."

 

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    Das laufende Geschäftsjahr 2016 ist im Begriff ein weiteres Rekordjahr für die S IMMO zu werden. Zum Ende des dritten Quartals bestätigt sich der positive Trend der Vorquartale. Diese Entwicklung ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Mit dem Verkauf von circa einem Drittel des deutschen Wohn-Portfolios konnten die Bewertungsgewinne der letzten Jahre realisiert werden. Aber auch im operativen Geschäft wurden Erfolge erzielt. Ernst Vejdovszky, Vorstandsvorsitzender der S IMMO AG, kommentiert: „Es ist ein wesentlicher Bestandteil unserer zyklusorientierten Strategie, Hochphasen in unseren Märkten zu nutzen und auch einmal Kasse zu machen. Gleichzeitig kaufen wir dort ein, wo wir denken, dass noch Luft nach oben ist.“

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    Die S IMMO veräußerte im dritten Quartal 2016 einen Teil ihres deutschen Immobilienportfolios. Der Verkauf umfasste insgesamt circa 1.500 Wohneinheiten in Berlin und der Region Hamburg. Das Transaktionsvolumen umfasst flächenmäßig etwa ein Drittel des deutschen Wohnportfolios der S IMMO. Für den überwiegenden Teil der Berliner Immobilien erfolgte das Closing bereits im dritten Quartal. Für eine Berliner Immobilie und die restlichen Liegenschaften, die zum 30.09. als zur Veräußerung gehalten wurden, wird das Closing für Ende 2016/Anfang 2017 erwartet. Im Zwischenabschluss per 30.09. trägt der beschriebene Verkauf positiv vor allem zum Bewertungs- und – auf Grund der Auflösung latenter Steuern – auch zum Steuerergebnis bei. 

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    Ende September beschloss der Vorstand den Start eines neuerlichen Aktienrückkauf-Programms. Das Volumen beläuft sich auf bis zu 669.171 Aktien und entspricht damit 1 % des derzeitigen Grundkapitals. Vor dem Start des Programms hielt die Gesellschaft 190.003 Stück eigene Aktien, was rund 0,28 % des derzeitigen Grundkapitals entspricht. Das beschlossene Programm begann am 04.10.2016 und läuft bis 09.12.2016. 

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