Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





DAX: Besser spät als nie (Christian-Hendrik Knappe)

25.11.2016, 4387 Zeichen

Anders als die wichtigsten US-Indizes kam der DAX zuletzt kaum vom Fleck. Es stellt sich die Frage, ob sich die Jahresendrallye nur verspätet oder doch ganz ausfällt.

Zunächst hatte die Kursrallye nach den US-Präsidentschaftswahlen die US-Börsenindizes angetrieben. Später zeigten sich Investoren an der Wall Street von einer Ölpreiserholung begeistert. Von ihr hatten insbesondere die gebeutelten Energiewerte profitiert. Im Zuge dieser Rallye kletterten die wichtigsten Indizes wie der Dow Jones Industrial Average oder der S&P 500 auf neue Rekordstände. Auf der anderen Seite des Atlantiks zeigten sich Anleger bisher jedoch wesentlich zurückhaltender.

Die Aussicht auf Steuererleichterungen und staatlich finanzierte Infrastrukturmaßnahmen hat dazu geführt, dass Anleger im Fall der US-Konzerne einer Präsidentschaft Donald Trumps entgegenfiebern. Seine protektionistischen Aussagen scheinen in Europa nicht ganz so gut anzukommen. Die Unsicherheit darüber, wie sich eine Trump-Präsidentschaft auf die transatlantischen Handelsbeziehungen auswirken wird, ist jedoch nicht der einzige Grund, warum sich der DAX und andere europäische Indizes zuletzt nicht ganz so erfreulich entwickeln konnten wie ihre US-Pendants. Hierzulande spielen die „Brexit“-Abstimmung und deren unsichere Folgen eine wichtige Rolle. Darüber hinaus hatte der DAX jüngst mit ganz speziellen Herausforderungen zu kämpfen.

Nach einer steilen Sommerrallye hat sich der DAX in den vergangenen Monaten an der Marke von 10.800 Punkten die Zähne ausgebissen. Damit bleibt auch das Allzeithoch bei 12.390 Punkten weit entfernt. Aktuell sind es rund 15 Prozent. Aus diesem Grund dürfte es selbst mit einer Jahresendrallye schwierig werden, noch in diesem Jahr neue Höchststände zu verbuchen. Zumal auch immer weniger Zeit für eine solche Rallye bleibt. Besonders ärgerlich ist die bisher ausgebliebene Jahresendrallye auch deshalb, weil wir uns gerade in den für die Börsen traditionell positiven Wintermonaten befinden. Gemäß der bekannten Börsenweisheit "Sell in May and go away, but remember to come back in September" sollten Investoren auch hierzulande längst an den Aktienmarkt zurückgekehrt sein. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich in diesem Jahr nur etwas verspäten oder ob die DAX-Jahresendrallye doch ins Wasser fällt.

Die gute Nachricht ist, dass weiterhin einige Zutaten vorhanden sind, um die DAX-Notierungen zum Jahresende 2016 zu beflügeln. Die US-Notenbank Fed scheint sich auf eine Leitzinserhöhung im Dezember zuzubewegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) scheint dagegen von einer Straffung der Geldpolitik weit entfernt zu sein. Daher könnte der Euro noch mehr an Wert gegenüber dem US-Dollar verlieren. Einige Marktteilnehmer nehmen bereits wieder das Wort Parität in den Mund. Eine solche Euro-Schwäche könnte wiederum europäischen Exportwerten zugutekommen. Von ihnen sind wiederum einige im DAX zu finden, so dass auch das wichtigste deutsche Börsenbarometer insgesamt profitieren könnte.

Spekulative Anleger, die steigende DAX-Kurse erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL3F5Z) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,57, die Knock-Out-Schwelle bei 7.850,00 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM9GGM, aktueller Hebel 3,86; Knock-Out-Schwelle bei 13.200,00 Zählern) auf fallende DAX-Notierungen setzen.

Stand: 24.11.2016

© Deutsche Bank AG 2016Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


(25.11.2016)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1216: ATX schwächer, Bajaj Mobility weiter stark, neue indische Freunde und Rajiv Bajaj mein Man of the Day




DAX Letzter SK:  0.00 ( 0.69%)
Deutsche Bank
Akt. Indikation:  32.88 / 33.00
Uhrzeit:  13:04:09
Veränderung zu letztem SK:  0.15%
Letzter SK:  32.89 ( 0.50%)

Dow Jones Letzter SK:  32.89 ( 0.28%)
S&P 500 Letzter SK:  32.89 ( 0.62%)


 

Bildnachweis

1. Uhr, Armbanduhr, Zeit, spät, früh, warten, Geduld, Ungeduld, http://www.shutterstock.com/de/pic-188732657/stock-photo-relaxed-businessman-waiting-to-the-end-of-work.html (Bild: shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Andritz, Semperit, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Porr, SBO, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Österreichische Post, Wolftank-Adisa, BTV AG, BKS Bank Stamm, Kapsch TrafficCom, Amag, DO&CO, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM, SAP, Henkel, Symrise, Bayer, Fresenius Medical Care, BASF, Deutsche Boerse, Fresenius, Hannover Rück, DAIMLER TRUCK HLD..., Rheinmetall.


Random Partner

CPI Europe AG
Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse Party: ATX schwächer, Bajaj Mobility mit 40 Prozent Wochenp...

» Wiener Börse Party #1216: ATX schwächer, Bajaj Mobility weiter stark, ne...

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 7.8.: Extremes zu Palfinger (Börse Geschichte) (BörseGes...

» Nachlese: 10 Vokabel, um Asta besser zu verstehen; Stella Langthaler (au...

» PIR-News: Post, Kontron (Christine Petzwinkler)

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Bajaj Mobility, FACC und Agrana gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Jugend fragt Asta nach dem Geschäftsmod...

» ATX-Trends: VIG, AT&S, Erste Group, Verbund ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2161

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), Frequentis top, Vorbereitung oekostrom AG und oje, Marinomed!

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Yusuf Sevinçli
    Tumult
    2024
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    JH Engström
    CDG / JHE
    2008
    Steidl

    Karl Blossfeldt
    Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
    1932
    Verlag für Kunstwissenschaft

    Antonio Moreno
    Cuaderno de campo
    2025
    Self published

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB


    25.11.2016, 4387 Zeichen

    Anders als die wichtigsten US-Indizes kam der DAX zuletzt kaum vom Fleck. Es stellt sich die Frage, ob sich die Jahresendrallye nur verspätet oder doch ganz ausfällt.

    Zunächst hatte die Kursrallye nach den US-Präsidentschaftswahlen die US-Börsenindizes angetrieben. Später zeigten sich Investoren an der Wall Street von einer Ölpreiserholung begeistert. Von ihr hatten insbesondere die gebeutelten Energiewerte profitiert. Im Zuge dieser Rallye kletterten die wichtigsten Indizes wie der Dow Jones Industrial Average oder der S&P 500 auf neue Rekordstände. Auf der anderen Seite des Atlantiks zeigten sich Anleger bisher jedoch wesentlich zurückhaltender.

    Die Aussicht auf Steuererleichterungen und staatlich finanzierte Infrastrukturmaßnahmen hat dazu geführt, dass Anleger im Fall der US-Konzerne einer Präsidentschaft Donald Trumps entgegenfiebern. Seine protektionistischen Aussagen scheinen in Europa nicht ganz so gut anzukommen. Die Unsicherheit darüber, wie sich eine Trump-Präsidentschaft auf die transatlantischen Handelsbeziehungen auswirken wird, ist jedoch nicht der einzige Grund, warum sich der DAX und andere europäische Indizes zuletzt nicht ganz so erfreulich entwickeln konnten wie ihre US-Pendants. Hierzulande spielen die „Brexit“-Abstimmung und deren unsichere Folgen eine wichtige Rolle. Darüber hinaus hatte der DAX jüngst mit ganz speziellen Herausforderungen zu kämpfen.

    Nach einer steilen Sommerrallye hat sich der DAX in den vergangenen Monaten an der Marke von 10.800 Punkten die Zähne ausgebissen. Damit bleibt auch das Allzeithoch bei 12.390 Punkten weit entfernt. Aktuell sind es rund 15 Prozent. Aus diesem Grund dürfte es selbst mit einer Jahresendrallye schwierig werden, noch in diesem Jahr neue Höchststände zu verbuchen. Zumal auch immer weniger Zeit für eine solche Rallye bleibt. Besonders ärgerlich ist die bisher ausgebliebene Jahresendrallye auch deshalb, weil wir uns gerade in den für die Börsen traditionell positiven Wintermonaten befinden. Gemäß der bekannten Börsenweisheit "Sell in May and go away, but remember to come back in September" sollten Investoren auch hierzulande längst an den Aktienmarkt zurückgekehrt sein. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich in diesem Jahr nur etwas verspäten oder ob die DAX-Jahresendrallye doch ins Wasser fällt.

    Die gute Nachricht ist, dass weiterhin einige Zutaten vorhanden sind, um die DAX-Notierungen zum Jahresende 2016 zu beflügeln. Die US-Notenbank Fed scheint sich auf eine Leitzinserhöhung im Dezember zuzubewegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) scheint dagegen von einer Straffung der Geldpolitik weit entfernt zu sein. Daher könnte der Euro noch mehr an Wert gegenüber dem US-Dollar verlieren. Einige Marktteilnehmer nehmen bereits wieder das Wort Parität in den Mund. Eine solche Euro-Schwäche könnte wiederum europäischen Exportwerten zugutekommen. Von ihnen sind wiederum einige im DAX zu finden, so dass auch das wichtigste deutsche Börsenbarometer insgesamt profitieren könnte.

    Spekulative Anleger, die steigende DAX-Kurse erwarten, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL3F5Z) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,57, die Knock-Out-Schwelle bei 7.850,00 Indexpunkten. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM9GGM, aktueller Hebel 3,86; Knock-Out-Schwelle bei 13.200,00 Zählern) auf fallende DAX-Notierungen setzen.

    Stand: 24.11.2016

    © Deutsche Bank AG 2016Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


    (25.11.2016)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1216: ATX schwächer, Bajaj Mobility weiter stark, neue indische Freunde und Rajiv Bajaj mein Man of the Day




    DAX Letzter SK:  0.00 ( 0.69%)
    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  32.88 / 33.00
    Uhrzeit:  13:04:09
    Veränderung zu letztem SK:  0.15%
    Letzter SK:  32.89 ( 0.50%)

    Dow Jones Letzter SK:  32.89 ( 0.28%)
    S&P 500 Letzter SK:  32.89 ( 0.62%)


     

    Bildnachweis

    1. Uhr, Armbanduhr, Zeit, spät, früh, warten, Geduld, Ungeduld, http://www.shutterstock.com/de/pic-188732657/stock-photo-relaxed-businessman-waiting-to-the-end-of-work.html (Bild: shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Andritz, Semperit, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Porr, SBO, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Österreichische Post, Wolftank-Adisa, BTV AG, BKS Bank Stamm, Kapsch TrafficCom, Amag, DO&CO, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM, SAP, Henkel, Symrise, Bayer, Fresenius Medical Care, BASF, Deutsche Boerse, Fresenius, Hannover Rück, DAIMLER TRUCK HLD..., Rheinmetall.


    Random Partner

    CPI Europe AG
    Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse Party: ATX schwächer, Bajaj Mobility mit 40 Prozent Wochenp...

    » Wiener Börse Party #1216: ATX schwächer, Bajaj Mobility weiter stark, ne...

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 7.8.: Extremes zu Palfinger (Börse Geschichte) (BörseGes...

    » Nachlese: 10 Vokabel, um Asta besser zu verstehen; Stella Langthaler (au...

    » PIR-News: Post, Kontron (Christine Petzwinkler)

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Bajaj Mobility, FACC und Agrana gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Jugend fragt Asta nach dem Geschäftsmod...

    » ATX-Trends: VIG, AT&S, Erste Group, Verbund ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2161

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1201: Verfallstag mit klar schwächerem ATX (AT&S), Frequentis top, Vorbereitung oekostrom AG und oje, Marinomed!

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Harry Gruyaert
      Café Belgica
      2021
      Gallery Fifty One

      Harry Gruyaert
      Lumières blanches
      1986
      Éditions Photo Copies

      Ola Rindal
      Stains & Ashes
      2025
      Poursuite

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.

      Robert Frank
      The Lines of My Hand
      1972
      Yūgensha