Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





DAX: Darauf sollten Sie achten! (Stefan Böhm)

1 weitere Bilder
(mit historischen Bildtexten)

Deutsche Börse, DAX Source: http://facebook.com/DeutscheBoerseAG

Bild: © Aussender, Deutsche Börse, DAX Source: http://facebook.com/DeutscheBoerseAG

Autor:
Stefan Böhm

Mein Name ist Stefan Böhm und ich bin Börsianer mit Leib & Seele. Einer meiner größten Erfolge war die punktgenaue Warnung vor der Finanzkrise im Jahr 2007, die meinen Lesern Gewinne von rund +400% gebracht hat.

Trading ist meine Leidenschaft und ich möchte möglichst vielen Anlegern mit meinem Erfahrungsschatz weiterhelfen. Deshalb biete ich Ihnen kostenfrei die hochwertige Wissensplattform Böhms DAX-Strategie.

Nutzen Sie diese einmalige Chance und besuchen Sie meine praxisorientierte Börsenschule sowie mein hilfreiches Börsenlexikon. Sichern Sie sich zudem meine treffsicheren Analysen in Form meines wöchentlichen Börsenbriefs Böhms DAX-Strategie. Als Willkommensgeschenk erhalten Sie mein brandneues E-Book „Die 3 besten DAX-Aktien“ – alles 100% gratis! Einfach hier klicken https://www.boehms-dax-strategie.de/erfolge-und-mehr/boehms-spezialreport.html und langfristig von meinem Expertenwissen profitieren.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

23.02.2016, 3688 Zeichen

Die Rückkehr der Risikofreude bei den Anlegern führte zu einer deutlichen Erholung an den Börsen. Auch DAX-Aktien waren gefragt, der Index nimmt den Widerstand bei 9.600 Punkten ins Visier. Gründe dafür gibt es einige: Vor allem hat der Anstieg beim Ölpreis für eine Entspannung der strapazierten Nerven gesorgt. Dazu kommt eine Erholung am chinesischen Aktienmarkt. Zwei der wichtigsten Sorgenkinder der internationalen Anleger bereiten aktuell also weniger Probleme. Der drohende EU-Austritt Großbritanniens (Brexit) konnte die gute Laune (noch) nicht dämpfen.

„Rückkehr der Risikofreude“ …

… klingt etwas technisch. Man kann es auch anders ausdrücken: Die Stimmung hat sich weiter von „es droht eine Finanzkrise wie 2008“ auf „alles halb so schlimm“ gedreht. Und wenn alles nicht ganz so schlimm wird, wie vor kurzem noch von den Pessimisten befürchtet, dann suchen die Anleger wieder nach Rendite. Aktien ermöglichen diese Rendite, vor allem wenn die Zinsen für Festgeld und Anleihen so niedrig bleiben wie aktuell. Die DAX-Werte beispielsweise bieten derzeit im Durchschnitt eine Dividendenrendite von 2,8 Prozent.

Deutsche Konjunkturdaten enttäuschen

Die zuletzt veröffentlichten Konjunkturdaten konnten allerdings nicht zur positiven Stimmung beitragen, sie lagen zumeist unter den Erwartungen. So wurde z.B. für Februar ein überraschend deutlicher Rückgang bei den Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone gemeldet. Vor allem Lage und Stimmung in der Industrie trübten sich ein. In Deutschland sank die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe auf den tiefsten Stand seit 15 Monaten! Verantwortlich dafür sind in erster Linie die schlechteren Auslandsgeschäfte, nicht nur in den Schwellenländern. Die Kurserholung beim Euro lässt die Exporteure zudem weniger zuversichtlich in die Zukunft blicken. Auch der von der EU ermittelte Index des Verbrauchervertrauens rutschte kräftiger als prognostiziert ab, und zwar von -6,3 auf -8,8.

Risiken bleiben bestehen

Noch wichtiger: Die Gefahr einer Systemkrise bleibt bestehen. Systemkrisen zeichnen sich durch eine negative Eigendynamik aus, die kaum noch zu stoppen ist. In den ersten Wochen des Jahres haben wir einen Vorgeschmack darauf bekommen, was noch drohen könnte. In drei Bereichen ist das Risiko von Kreditausfällen besonders groß: 1. In der Ölbranche in den USA. 2. In rohstoffexportierenden Schwellenländern wie Brasilien, Nigeria, Russland und Südafrika. 3. Bei chinesischen Firmen aus dem Immobilien- und Bausektor.

DAX: Charttechnik deutlich positiver

Der DAX hat mit dem Anstieg über den Widerstand bei 9.330 Punkten in der letzten Woche auch den steilen kurzfristigen Abwärtstrendkanal nach oben verlassen. Besonders positiv: Am Freitag wurde nochmals die 9.330-Punkte-Marke als Unterstützung bestätigt. Auch die charttechnischen Indikatoren zeigen nach oben: Nachdem zuerst der RSI ein Kaufsignal gegeben hatte, hat der MACD-Indikator ebenfalls nachgezogen und seine Signallinie überschritten. Der DAX steht aber nun im Bereich von 9.550/9.650 Punkten vor einer starken Widerstandszone. Hier verläuft auch die 38-Tagelinie.

Fazit

Die allzu negative Stimmung an den Börsen hat sich gedreht, vorherige Kursübertreibungen nach unten werden korrigiert. Das heißt aber nicht, dass die Belastungsfaktoren nun verschwunden sind. Die verschiedenen Krisenherde können jederzeit wieder aufbrechen. Kurzfristig entscheidet der Widerstand bei 9.600 Punkten darüber, ob sich die Kurserholung fortsetzt. Ein rascher Anstieg über diesen Resist wäre ein positives Zeichen. Die Zwischenrallye dürfte allerdings bald an Schwung verlieren.

Erfolgreiche Investments,

Ihr Stefan Böhm

P.S. Sichern Sie sich weitere KOSTENFREIE DAX-NEWS unter www.dax-strategie.de!


(23.02.2016)


BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Sandro Kopp auf Career-High, damit ist er auch der win2day-Spieler der Woche




 

Bildnachweis

1. DAX 23.2.2016

2. Deutsche Börse, DAX Source: http://facebook.com/DeutscheBoerseAG , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, Frequentis, Rosenbauer, EuroTeleSites AG, Semperit, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, EVN, Lenzing, SBO, voestalpine, Andritz, FACC, Flughafen Wien, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Wienerberger, Warimpex, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, UBM.


Random Partner

EY
Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Deutsche Börse, DAX Source: http://facebook.com/DeutscheBoerseAG, (© Aussender)


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 29.6.: MAI, OMV (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Monthly Main Event #3 Zertifikate, Sebastian Kuck, Florian Wag...

» PIR-News zu Post, Uniqa und BKS Bank (Christine Petzwinkler)

» (Christian Drastil)

» ATX schwächer und der neue, alte IPO-Index ist wieder in Rennen (Podcast)

» Wiener Börse Party #1187: ATX schwächer, Indexaufnahme für Innio, Space ...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Bajaj Mobility, Frequentis und UBM ges...

» Raiffeisen Zertifikate krönt sich zum 20. Mal in Folge – die Ergebnisse ...

» Musikbranche ohne Filter: Sebastian Kuck sagt, was junge Musiker über da...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: AT&S 4.24%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -0.78%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Zumtobel(2), FACC(1)
    Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 0.38%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.43%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(1)
    BSN MA-Event BASF
    Star der Stunde: FACC 0.51%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -1.16%
    Star der Stunde: Rosenbauer 0.67%, Rutsch der Stunde: FACC -1.52%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Fabasoft(1)
    Star der Stunde: Mayr-Melnhof 0.91%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -0.97%

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S25/10: Harald Suekar

    Harald Suekar ist Sparringpartner für KMUs und grosser Sport- und Musikfan. Mit Harald gibt es unglaublich viel Schnittmenge, was mein Themenspektrum betrifft. Wir starten in der Karriere mit dem J...

    Books josefchladek.com

    Moi Wer (Moi Ver, Moses Vorobeichic)
    Ci-contre
    2004
    Ann und Jürgen Wilde

    Harry Gruyaert
    Irish Summers
    2020
    Gallery Fifty One

    Larry Clark
    Tulsa (first edition)
    1971
    Lustrum Press

    Ralph Gibson
    The Somnambulist
    1970
    Lustrum Press

    Daido Moriyama
    Ligh and Shadow (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M


    23.02.2016, 3688 Zeichen

    Die Rückkehr der Risikofreude bei den Anlegern führte zu einer deutlichen Erholung an den Börsen. Auch DAX-Aktien waren gefragt, der Index nimmt den Widerstand bei 9.600 Punkten ins Visier. Gründe dafür gibt es einige: Vor allem hat der Anstieg beim Ölpreis für eine Entspannung der strapazierten Nerven gesorgt. Dazu kommt eine Erholung am chinesischen Aktienmarkt. Zwei der wichtigsten Sorgenkinder der internationalen Anleger bereiten aktuell also weniger Probleme. Der drohende EU-Austritt Großbritanniens (Brexit) konnte die gute Laune (noch) nicht dämpfen.

    „Rückkehr der Risikofreude“ …

    … klingt etwas technisch. Man kann es auch anders ausdrücken: Die Stimmung hat sich weiter von „es droht eine Finanzkrise wie 2008“ auf „alles halb so schlimm“ gedreht. Und wenn alles nicht ganz so schlimm wird, wie vor kurzem noch von den Pessimisten befürchtet, dann suchen die Anleger wieder nach Rendite. Aktien ermöglichen diese Rendite, vor allem wenn die Zinsen für Festgeld und Anleihen so niedrig bleiben wie aktuell. Die DAX-Werte beispielsweise bieten derzeit im Durchschnitt eine Dividendenrendite von 2,8 Prozent.

    Deutsche Konjunkturdaten enttäuschen

    Die zuletzt veröffentlichten Konjunkturdaten konnten allerdings nicht zur positiven Stimmung beitragen, sie lagen zumeist unter den Erwartungen. So wurde z.B. für Februar ein überraschend deutlicher Rückgang bei den Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone gemeldet. Vor allem Lage und Stimmung in der Industrie trübten sich ein. In Deutschland sank die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe auf den tiefsten Stand seit 15 Monaten! Verantwortlich dafür sind in erster Linie die schlechteren Auslandsgeschäfte, nicht nur in den Schwellenländern. Die Kurserholung beim Euro lässt die Exporteure zudem weniger zuversichtlich in die Zukunft blicken. Auch der von der EU ermittelte Index des Verbrauchervertrauens rutschte kräftiger als prognostiziert ab, und zwar von -6,3 auf -8,8.

    Risiken bleiben bestehen

    Noch wichtiger: Die Gefahr einer Systemkrise bleibt bestehen. Systemkrisen zeichnen sich durch eine negative Eigendynamik aus, die kaum noch zu stoppen ist. In den ersten Wochen des Jahres haben wir einen Vorgeschmack darauf bekommen, was noch drohen könnte. In drei Bereichen ist das Risiko von Kreditausfällen besonders groß: 1. In der Ölbranche in den USA. 2. In rohstoffexportierenden Schwellenländern wie Brasilien, Nigeria, Russland und Südafrika. 3. Bei chinesischen Firmen aus dem Immobilien- und Bausektor.

    DAX: Charttechnik deutlich positiver

    Der DAX hat mit dem Anstieg über den Widerstand bei 9.330 Punkten in der letzten Woche auch den steilen kurzfristigen Abwärtstrendkanal nach oben verlassen. Besonders positiv: Am Freitag wurde nochmals die 9.330-Punkte-Marke als Unterstützung bestätigt. Auch die charttechnischen Indikatoren zeigen nach oben: Nachdem zuerst der RSI ein Kaufsignal gegeben hatte, hat der MACD-Indikator ebenfalls nachgezogen und seine Signallinie überschritten. Der DAX steht aber nun im Bereich von 9.550/9.650 Punkten vor einer starken Widerstandszone. Hier verläuft auch die 38-Tagelinie.

    Fazit

    Die allzu negative Stimmung an den Börsen hat sich gedreht, vorherige Kursübertreibungen nach unten werden korrigiert. Das heißt aber nicht, dass die Belastungsfaktoren nun verschwunden sind. Die verschiedenen Krisenherde können jederzeit wieder aufbrechen. Kurzfristig entscheidet der Widerstand bei 9.600 Punkten darüber, ob sich die Kurserholung fortsetzt. Ein rascher Anstieg über diesen Resist wäre ein positives Zeichen. Die Zwischenrallye dürfte allerdings bald an Schwung verlieren.

    Erfolgreiche Investments,

    Ihr Stefan Böhm

    P.S. Sichern Sie sich weitere KOSTENFREIE DAX-NEWS unter www.dax-strategie.de!


    (23.02.2016)


    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Sandro Kopp auf Career-High, damit ist er auch der win2day-Spieler der Woche




     

    Bildnachweis

    1. DAX 23.2.2016

    2. Deutsche Börse, DAX Source: http://facebook.com/DeutscheBoerseAG , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Frequentis, Rosenbauer, EuroTeleSites AG, Semperit, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, EVN, Lenzing, SBO, voestalpine, Andritz, FACC, Flughafen Wien, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Wienerberger, Warimpex, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, UBM.


    Random Partner

    EY
    Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Deutsche Börse, DAX Source: http://facebook.com/DeutscheBoerseAG, (© Aussender)


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Etwas schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 29.6.: MAI, OMV (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Monthly Main Event #3 Zertifikate, Sebastian Kuck, Florian Wag...

    » PIR-News zu Post, Uniqa und BKS Bank (Christine Petzwinkler)

    » (Christian Drastil)

    » ATX schwächer und der neue, alte IPO-Index ist wieder in Rennen (Podcast)

    » Wiener Börse Party #1187: ATX schwächer, Indexaufnahme für Innio, Space ...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Bajaj Mobility, Frequentis und UBM ges...

    » Raiffeisen Zertifikate krönt sich zum 20. Mal in Folge – die Ergebnisse ...

    » Musikbranche ohne Filter: Sebastian Kuck sagt, was junge Musiker über da...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: AT&S 4.24%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -0.78%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Zumtobel(2), FACC(1)
      Star der Stunde: Kapsch TrafficCom 0.38%, Rutsch der Stunde: Frequentis -2.43%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(1)
      BSN MA-Event BASF
      Star der Stunde: FACC 0.51%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -1.16%
      Star der Stunde: Rosenbauer 0.67%, Rutsch der Stunde: FACC -1.52%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Fabasoft(1)
      Star der Stunde: Mayr-Melnhof 0.91%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -0.97%

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S25/10: Harald Suekar

      Harald Suekar ist Sparringpartner für KMUs und grosser Sport- und Musikfan. Mit Harald gibt es unglaublich viel Schnittmenge, was mein Themenspektrum betrifft. Wir starten in der Karriere mit dem J...

      Books josefchladek.com

      Ola Rindal
      Stains & Ashes
      2025
      Poursuite

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Larry Clark
      Tulsa (first edition)
      1971
      Lustrum Press

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      JH Engström
      CDG / JHE
      2008
      Steidl