14.01.2014, 1391 Zeichen
Großartig, wenn "Ökonomen" zu dem Ergebnis gelangen, dass Haushalte, die kein Vermögen besitzen kaum Vermögenseinkünfte beziehen, Haushalte, die viel Vermögen besitzen, aber auch entsprechend hohe Vermögenseinkünfte aufweisen. Nobelpreisverdächtig. Dass allerdings bei einer linearen Besteuerung folgt, dass Haushalte, die 95% der Kapitaleinkünfte (angeblich) auf sich vereinigen, dann auch 95% des Steueraufkommens dieser Steuerart leisten, wird ausgeblendet. Gerecht wäre es wohl nur, wenn sie mehr als 100% des Steueraufkommens aufbringen würden, oder, sehr geehrte "Ökonomen" der WU (wohl von Christian Felber "ausgebildet" worden). Ausgeblendet wird auch, dass das staatliche Steuersystem den Aufbau von Vermögen extrem erschwert (bei Eingangssteuersätzen von rund 37% bzw. 43%) und das staatliche Sozialsystem negative Anreize zum Vermögensaufbau setzt. Und on Top vernichtet auch noch das staatlich manipulierte Geldsystem mit seinen Niedrigzinsen unter der Zeitpräferenzrate der meisten Menschen den letzten Anreiz zum Vermögensaufbau. All das verschweigt der Zeitungsartikel und wohl auch die Studie selbst. AK-Auftragsarbeit eben.
Vermögen: Nur die Reichsten profitieren
Eine Studie zeigt, dass 52 Prozent aller Vermögenseinkommen in Österreich auf das oberste Prozent der Haushalte konzentriert sind
Autor: Markus Fichtinger
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Markus Fichtinger, li.
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