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Energiewende kostet viel Geld (Markus Fichtinger)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



25.06.2012, 1186 Zeichen


Es kann gar nicht anders sein. Denn wäre "Öko"-Strom billiger, dann bräuchte es gar keinen politisch verordneten Umstieg. Neue Technologien, die effizienter sind, setzen sich immer durch (z.B. Pferd - Dampfmaschine - Benzinmotor) und verdrängen die alte Technologie. Technologischer Fortschritt funktioniert immer nur bottom-up und nicht top-down, oder waren Watt, Edison, Opel, Daimler,... vielleicht Bürokraten?

(mit freundlicher Genehmigung von Markus Fichtinger, Kapitalmarktexperte - http://www.facebook.com/markus.fichtinger.92)

--- bezogen auf ... ---
E-Control: "Energiewende" lässt Strompreis nach oben schnellen - news.ORF.at
Die E-Control warnt vor einer beträchlichen Erhöhung des Strompreises. Schuld daran ist die „Energiewende“. Diese werde beträchtliche Extrakosten verursachen, so E-Control-Chef Boltz im aktuellen „WirtschaftsBlatt“. Er geht von einem Preisanstieg in den nächsten Jahren von 25 Prozent aus. Der deutsche Atomausstieg, sollte er wie geplant umgesetzt werden, würde sich mit fast 200 Mio. Euro für Österreich niederschlagen. Die verpflichtende Förderung von Ökostrom in Österreich kostet allein etwa 350 bis 400 Mio. Euro.

--- ... einen Artikel im "News" ---
 




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