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13.01.2014, 2134 Zeichen

Mit dem Start ins Jahr 2014 hat ein sehr erfolgreiches Börsenjahr geendet, das vor allem in der zweiten Jahreshälfte durch ordentliche Zugewinne an den Aktienmärkten glänzte. Nun stellt sich die Frage, ob diese Tendenz auch im gerade angebrochenen Jahr weitergehen wird oder ob doch wieder graue Wolken am Börsenhimmel auftauchen.

Ende des billigen Geldes in den USA

Die US-Notenbank hatte die Märkte bereits im Vorfeld nach und nach darauf vorbereitet, dass man allmählich den Geldhahn zudrehen wird. Am Aktienmarkt hat sich dies bislang aber noch nicht sonderlich negativ ausgewirkt. Mit gutem Grund. Wer sich den Verlauf der Aktienmärkte in Verbindung mit den Zinsverläufen der vergangenen Jahre betrachtet, wird feststellen, dass es eine obere Trendwende an den Aktienmärkten immer erst nach einem Zyklus steigender Zinsen gab. Kurzfristig mag ein Zinsschritt nach oben zwar durchaus einen negativen Impuls setzen, auf Sicht einiger Wochen bis Monate sollte dieser Impuls dann aber mehr als ausgeglichen werden. Von dieser Seite aus stehen die Zeichen daher weiterhin auf Grün, wenngleich aus dem „Dunkelgrün“ des Vorjahres mittlerweile ein „Hellgrün“ geworden ist.

Jahreszyklik im Blick

Der Januar und meist auch der Februar sind Monate, die sich nicht unbedingt durch ausgeprägte Kursgewinne auszeichnen. Betrachtet man die Tendenz seit dem Jahrtausendwechsel, ergibt sich im Schnitt sogar ein Minus, was den DAX anbelangt. Auch in diesem Jahr könnten der Januar und der Februar daher eher von fallenden Notierungen geprägt sein, so dass die bisherige Tendenz vorerst weiter anhalten dürfte. Interessant wird aus statistischer Sicht dann aber wieder der Zeitraum März und April, da der April in den vergangenen 30 Jahren neben dem Dezember im Durchschnitt der stärkste Börsenmonat war. Mit dieser Erkenntnis scheint es daher sinnvoll, zunächst noch etwas zu warten und den Aktienmärkten in der momentan schwierigen Phase mehr oder weniger unbeteiligt zuzusehen. Denn in den kommenden Wochen sollten sich wieder günstigere Einstiegsniveaus ergeben. Zumindest wenn man den üblichen Verläufen der vergangenen Jahrzehnte vertraut.




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Autor
Stephan Feuerstein
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