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Wie Andritz, Uniqa, Porr, Österreichische Post, SBO und EVN für Gesprächsstoff im ATX sorgten

13.03.2026, 7797 Zeichen

ATX: -1,61%

Aktie Symbol SK
Perf.
Österreichische Post POST 33.55 1.98%
SBO SBO 36.05 1.69%
EVN EVN 28.05 1.63%
Porr POS 36.15 -3.47%
Uniqa UQA 15 -3.47%
Andritz ANDR 63 -4.62%


Social Comments zu den Gewinnern/Verlierern

Österreichische Post
12.03 14:18
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die Österreichische Post feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Börsenjubiläum. "Wären wir nicht an der Börse, wären wir ein Zusschuss-Betrieb", sagte CEO Walter Oblin heute bei der Pressekonferenz. "Der Börsengang war der wichtige Impuls, den das Unternehmen gebraucht hat, um zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen zu werden," betont der CEO. International ist die Post-Industrie gerade im Umbruch. In Dänemark etwa wurde die Briefzustellung eingestellt, es gibt Delistings von Post-Unternehmen etc. Umso wichtiger ist es für Oblin, dass sich die Regulatorik an die Transformation anpasst. "Eine Reform des Postmarktgesetzes ist dringend notwendig, um die wirtschaftliche Post-Versorgung sicherzustellen." Die Post selbst stemmt sich unterdessen u.a. mit einem zusätzlichen Angebot gegen die Herausforderungen. Nicht nur geographisch wird erweitert (erste vorsichtige Schritte in Usbekistan etc.), sondern auch das Angebot wird ausgebaut, etwa zuletzt um Finanzdienstleistungen oder neu jetzt auch Mobilfunk. Die 2020 gestartete bank99 hat 2025 erstmals positiv zum Ergebnis beigetragen. Im laufenden Jahr steht der Ausbau der Vertriebskanäle bei der bank99 im Fokus. Auch sollen Aktien und ETFs ins Angebot aufgenommen, sowie auch KMU adressiert werden. Im April startet mit Yelllow dann das Mobilfunkangebot der Post. Zu den Zahlen des abgelaufenen Jahres: Das Jahr 2025 wurde von der Post mit einem leichten Minus, sowohl bei Umsatz als auch beim Ergebnis abgeschlossen. Die Post weist für 2025 Umsatzerlöse in Höhe von 3.043,3 Mio. Euro aus, das ist ein um 2,6 Prozent geringerer Wert als im Vorjahr. In der Division Brief & Werbepost ging der Umsatz um 6,8 Prozent zurück und war geprägt vom strukturellen Rückgang des adressierten Briefvolumens durch die elektronische Substitution aber auch vom Entfall der positiven Sondereffekte des Vorjahres (Anm. Wahlen). Darüber hinaus sind ein zurückhaltendes Investitionsklima, Effizienzmaßnahmen und auch geringere Werbeausgaben von Unternehmen feststellbar, so die Post. In der Division Paket & Logistik stiegen die Umsatzerlöse um 1,2 Prozent.  Das EBITDA des Konzerns reduzierte sich gegenüber 2024 um 2,2 Prozent auf 413,3 Mio Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging um 5,0 Prozent auf 196,9 Mio. Euro zurück. Das Periodenergebnis für das Jahr 2025 liegt bei 134,0 Mio. Euro (–8,1 Prozent). Der Hauptversammlung am 15. April 2026 wird eine Dividende auf Niveau des Vorjahres von 1,83 Euro je Aktie vorgeschlagen. Für das laufende Jahr wird wieder ein leichter Umsatzanstieg erwartet. Gleichzeitig ist weiterhin mit inflationsbedingten Kostensteigerungen zu rechnen. Daher werden umfassende Initiativen ergriffen, um das Ergebnisniveau des Konzerns abzusichern, so das Unternehmen. Für 2026 peilt die Österreichische Post bei schwierigem makroökonomischem Umfeld und leicht verbesserten Konjunkturprognosen eine weitgehend stabile Ergebnisentwicklung in der Größenordnung der letzten Jahre an. Es wird umsatz- und ergebnisseitig mit einem zum Vorjahr schwächeren ersten und stärkeren zweiten Halbjahr gerechnet. Seitens der Raiffeisen-Analysten heißt es in einer Kurzmitteilung zu den Zahlen: "Die Österreichische Post musste im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen, wobei die Gewinnerwartungen übertroffen wurden." Österreichische Post ([bidask_AT0000APOST4],
Porr
11.03 11:54
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Palfinger ([bidask_AT0000758305], [change_AT0000758305]) Porr startet ein neues Long Term Incentive Program (LTIP), das an die Erreichung von EBIT-Margen-Ziele gekoppelt ist. Das LTIP sieht die Übertragung von insgesamt maximal 500.000 Aktien an Mitglieder des Vorstandes und andere Führungskräfte aus der Unternehmensgruppe vor. Die für das LTIP maßgeblichen Performancekriterien sind vom Aufsichtsrat  beschlossene Konzern EBIT Margenziele für 2026 und für die Jahre 2027 und 2028, welche sich an dem langfristigen Ziel der Gesellschaft von einer 3,5-4 Prozent EBIT-Marge bis zum Jahr 2030 orientieren, so das Unternehmen. Nach dem Ende der Laufzeit des LTIP werden jene Aktien, die den Errechneten Aktienzuteilungen entsprechen, an die jeweiligen LTIP-Teilnehmer ohne weitere Gegenleistung übertragen. Voraussetzung für die Teilnahme von Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft am LTIP ist, dass diese einen angemessenen Eigenanteil an Aktien(mindestens 20.000 Aktien) der Gesellschaft erworben haben müssen.
Uniqa
13.03 11:32
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Der Versicherungskonzern Uniqa hat die Prämieneinnahmen im abgelaufenen Jahr um 8,2 Prozent auf 8,36 Mrd. Euro steigern können. Das Wachstum kam laut Uniqa aus allen Geschäftsbereichen, Haupttreiber seien insbesondere die Schaden- und Unfallversicherung gewesen. Das Ergebnis vor Steuern konnte um 16,9 Prozent auf 516,4 Mio. Euro erhöht werden.  Das Konzernergebnis netto wuchs um 22,2 Prozent auf 424,8 Mio. Euro. Als wesentlicher Treiber dieser Entwicklung wird eine weiter verbesserte Netto Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote nach Entlastung durch die externen Rückversicherungspartner) genannt, diese liegt nun bei 91,7 Prozent. Diese positive Entwicklung ist laut Uniqa unter anderem auf das weitgehende Ausbleiben von Naturkatastrophen zurückzuführen. Es soll eine Dividende in Höhe von 0,72 Euro je Aktie vorgeschlagen werden ((2024: 60 Cent). Uniqa-CEO Andreas Brandstetter: „2025 war ein ausgezeichnetes erstes Jahr unseres Strategieprogramms ‚UNIQA 3.0 – Growing Impact 2025–2028‘. Dank starker Performance und konsequenter Kosten- und Kapitaldisziplin sind wir schneller als geplant und liegen ein Jahr vor den ursprünglichen Prognosen." Für das Geschäftsjahr 2026 wird ein Ergebnis vor Steuern zwischen 540 Mio. und 570 Mio. Euro erwartet.
Andritz
12.03 14:22
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Auftrag für Andritz: Ahlstrom Sweden AB hat Andritz mit der Lieferung eines PrimeDry Steel Yankee für eine MG- und Spezialpapiermaschine im Werk Billingsfors, Schweden, beauftragt. Die Inbetriebnahme ist für das vierte Quartal 2026 geplant. Der Auftragswert wird nicht bekannt gegeben, er wird im Auftragseingang für das erste Quartal 2026 berücksichtigt, so das Unternehmen.


POST

Österreichische Post am 13.3. 1,98%, Volumen 209% normaler Tage
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SBO

SBO am 13.3. 1,69%, Volumen 69% normaler Tage
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EVN

EVN am 13.3. 1,63%, Volumen 89% normaler Tage
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POS

Porr am 13.3. -3,47%, Volumen 101% normaler Tage
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UQA

Uniqa am 13.3. -3,47%, Volumen 343% normaler Tage
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ANDR

Andritz am 13.3. -4,62%, Volumen 177% normaler Tage
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Bildnachweis

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2. SBO am 13.3. 1,69%, Volumen 69% normaler Tage

3. EVN am 13.3. 1,63%, Volumen 89% normaler Tage

4. Porr am 13.3. -3,47%, Volumen 101% normaler Tage

5. Uniqa am 13.3. -3,47%, Volumen 343% normaler Tage

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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, RBI, Österreichische Post, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, VIG, Uniqa, Bajaj Mobility AG, FACC, Rosgix, CPI Europe AG, Marinomed Biotech, SW Umwelttechnik, Addiko Bank, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, DO&CO, CA Immo, Telekom Austria.


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    Star der Stunde: Porr 1.2%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.09%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: RBI(1), Verbund(1), AT&S(1), Telekom Austria(1)
    Star der Stunde: DO&CO 1.61%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -0.64%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: RBI(1), Telekom Austria(1), Uniqa(1)
    Star der Stunde: Erste Group 0.97%, Rutsch der Stunde: DO&CO -1.1%