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24.08.2013, 1317 Zeichen

Vor fünf Jahren flog uns die Finanzkrise um die Ohren. Massenarbeitslosigkeit, Konkurse, Panik, Kursbeben. Ausgelöst wurde das Desaster durch rücksichtslose Zockerei, Schuldenmacherei und Intransparenz. Ja, ein Schuss Gaunerei war mit dabei.

Unsere Banken versprechen, sie wollen besser werden. Der Kunde steht wieder im Mittelpunkt. Ethik. Nicht mehr der schnelle Reibach.

Ist es besser geworden? Keine Ahnung. Ich hoffe mal. Ich blicke jedenfalls nicht durch. Wenn ich mir den Geschäftsbericht der Deutschen Bank anschaue, verstehe ich nur Bahnhof. 500 Seiten. Endlose Zahlenkolonnen. 322 Tabellen. Kauderwelsch. 

Ich frage mich, wo der Nutzen sein soll. Wo ist die Transparenz geblieben? Die Frankfurter bringen bestimmt nächstes Jahr einen Bericht heraus, der 1.000 Seiten umfasst. Was machen die eigentlich? Nicht mehr ganz normales Banking? Die Regulierung hat versagt, weil kein Mensch den Kram versteht.

Bei der Konkurrenz ist die Intransparenz ähnlich ins Kraut geschossen. Die Commerzbank hat 359 Seiten gefüllt. Sie hat noch Luft nach oben mit Blick auf den Seitenumfang.

Ich finde, in einer komplexen Welt sind einfache Fakten gefragt. Alles andere ist sinnlos.

Grundsätzlich sind Banken rund um den Globus nach der Finanzkrise aus Value-Gesichtspunkten günstig. Manch ein Riese notiert weit unter Buchwert.




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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

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Autor
TIm Schäfer
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