13.03.2026, 2874 Zeichen
Während Energiekontor kontinuierlich eigene Anteile vom Markt nimmt, läuft das operative Geschäft auf Hochtouren. Der Bremer Projektentwickler meldet aktuell einen historischen Höchststand bei im Bau befindlichen Wind- und Solarparks. Diese Kombination aus aktiver Kapitalmarktpflege und greifbarem Kapazitätsausbau liefert Anlegern konkrete Anhaltspunkte für die mittelfristige Entwicklung.
Volle Auftragsbücher für die kommenden Jahre
Aktuell befinden sich 21 Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 640 Megawatt in der Bauvorbereitung oder bereits in der Umsetzung. Ein derartiges Volumen verzeichnete das Unternehmen in seiner Geschichte bisher nicht. Die Inbetriebnahme dieser Anlagen ist größtenteils für die Jahre 2026 und 2027 angesetzt. Bereits im vergangenen Jahr sicherte sich der Konzern die Finanzierung für 14 Projekte mit über 350 Megawatt und verkaufte kurz vor Jahreswechsel zwei deutsche Windparks an die österreichische illwerke vkw.
Gleichzeitig wächst der konzerneigene Bestand. Nach der Netzanschluss des repowerten Windparks Oederquart im Februar stieg das eigene Portfolio auf etwa 450 Megawatt. Ziel ist es, diesen Wert in den nächsten Jahren auf rund 650 Megawatt auszubauen.
Aktienrückkauf als strategische Stütze
Parallel zur Projektentwicklung greift das Management über die Börse bei den eigenen Papieren zu. Allein in der ersten Märzwoche sammelte Energiekontor weitere 1.320 Aktien ein. Damit summiert sich das Volumen des seit Juli 2025 laufenden Programms auf mittlerweile über 41.600 Stück.
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Am Donnerstag ging das Papier bei 38,25 Euro aus dem Xetra-Handel. Mit einem RSI-Wert (14 Tage) von 20,8 gilt der Titel derzeit als technisch stark überverkauft. Die fortgesetzten Käufe durch das Unternehmen fallen somit in eine Phase, in der die Aktie deutliches Erholungspotenzial aufweist.
Fixer Termin für die Jahresbilanz
Da sich die Erträge aus den neuen Parks erst mit deren Netzanschluss in den Büchern niederschlagen, bleibt die kurzfristige Umsatzentwicklung an die Fertigstellungstermine gekoppelt. Die Prognose für das abgelaufene Jahr bestätigte das Management bereits im Dezember: Das Vorsteuerergebnis (EBT) soll zwischen 30 und 40 Millionen Euro liegen. Die exakten Finanzkennzahlen und Details zur künftigen Dividendenpolitik präsentiert Energiekontor am 31. März 2026 mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts.
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