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27.01.2013, 1526 Zeichen

von  (geschrieben am Freitag)

Apple verlor gestern mehr als nur 12,4 Prozent an Kurswert. Nachbörslich schwächelte die Aktie weiter, aber die rund zwei Dollar Minus gegen Mitternacht unserer Zeit fallen kaum noch ins Gewicht in Anbetracht des Kursdebakels.
Allein gestern büßte der Technologiewert rund 50 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung ein. Seit dem Rekordhoch im September 2012 ist der Verlust aber noch weitaus größer: Rund 220 Milliarden Dollar - das ist mehr als Siemens und SAP zusammen an der Börse wert sind.

Was viele Investoren überrascht: Die am Mittwoch vorgelegten Quartalszahlen waren exzellent, doch die Aussichten überzeugten die Experten nicht und viele Analysten reduzierten ihre Kursziele. Apple ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von gut zehn für einen Technologietitel nicht teuer, doch die Zweifel wachsen, ob das Unternehmen die Innovationskraft in Zukunft weiter halten kann. Kritiker verspotten Apple schon lange als 'Marketingfirma mit ausgelagerter Produktionsstätte' und meiden den Vergleich mit anderen Technologieaktien.

Für den starken Kurseinbruch werden auch Verkaufsprogramme verantwortlich gemacht, die beständig weitere Verkaufsorders in den Markt schicken, sobald bestimmte Levels unterschritten werden. Überdenken die Marktteilnehmer nach dem Kursrutsch ihre Strategie, kann es auch schnell zu einer Gegenbewegung kommen. Immerhin hat die Aktie vom Höchststand aus bereits mehr als ein Drittel an Wert verloren.



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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

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    von  (geschrieben am Freitag)

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