Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Buddy-Blog: Anlegersorgen (Max Otte)

Magazine aktuell


#gabb aktuell



13.08.2012, 4222 Zeichen

(Autor: Max Otte) Anlegersorgen 

Sehr geehrte Privatanleger,

vor einigen Tagen schrieb uns ein Privatanleger seine Sorgen. Er ist seit 2008 nach unserer Methode investiert und hat den Großteil seines Depots in Aktien und etwas Gold. Tapfer hat er die Finanzkrise durchgestanden und seit Beginn ein Plus von über 25 Prozent im Depot. Das sind zwar keine zehn Prozent pro Jahr, aber angesichts dessen, was inzwischen passiert ist, hätte er allen Grund zur Freude. Zudem honoriert der Markt allmählich unsere Investmentthesen: Der DAX steigt, obwohl der Wirtschaftsausblick sich verschlechtert.

Das weiß er auch und freut sich über den schönen Ertrag. Und dennoch kommen nun massive Sorgen auf. Wie geht es weiter? Soll man nicht einige Aktien verkaufen?

Anscheinend hat der Mensch immer den Drang, zu handeln. Wenn eine Strategie erfolgreich war, überlegt man doch, ob es so weitergehen kann. Wenn es draußen blitzt und donnert, fällt es sehr schwer, in seiner Stellung auszuharren. Man möchte hinauslaufen, etwas tut.

Aber diese „passive“ Grundhaltung, das Aushalten von Spannungen, zeichnet den Investor aus. Am Donnerstag erschien ein großes Handelsblatt-Interview mit Dirk Müller und mir. In der Analyse der Krise sind wir uns weitgehend einig. Auch darin, dass Aktien eine gute Anlageklasse sind. Während ich aber ermuntere, die Schmerzen, die die Aktienanlage mit sich bringt, auszuhalten, rät Dirk Müller seinen Lesern, das Aktiendepot in wackeligen Phasen mit Put-Optionen abzusichern.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/dirk-mueller-und-max-otte-im-interview-das-ist-alles-nicht-mehr-kalkulierbar/6977352.html

Ich halte dies auf Dauer für undurchführbar. Wann ist eine „wackelige Phase“? Wann hört sie auf? So etwas ist heute unvorhersehbar. Die Absicherungsstrategie kostet ca. zehn Prozent p.a. Bei einer erwarteten Gesamtrendite für den Aktienmarkt von sieben bis zehn Prozent müssen Sie da schon ein sehr guter Timing-Experte sein. Und da habe ich meine Zweifel. Ich selber kann es zumindest nicht.

Meine Absicherung sind eine gute Vermögensaufteilung, sorgfältige Titelauswahl, ein niedriger Kaufpreis und eine ordentliche Dividende. Aus meiner Sicht müssen Sie Schwankungen aushalten können. Etliche europäische Unternehmen sind Objekt von Übernahmeversuchen, zum Beispiel Rhön-Klinikum (WKN: 704230), TNT Express (WKN: A1JJP8) oder WMF (WKN: 780303). Selbst wenn die Wirtschaftsdaten sich verschlechtern, sind diese Unternehmen oft so billig am Aktienmarkt zu haben, dass sie für Käufer aus der Branche oder aus dem Bereich Private Equity attraktiv sind.

In den letzten veröffentlichten Berichten hat es sich gezeigt, dass Warren Buffett auf der einen Seite Liquidität hortet, auf der anderen Seite leicht von Konsumgüterunternehmen und Unternehmen mit hervorragenden Geschäftsmodellen in Zykliker und Finanzdienstleister umschichtet.

Auf der einen Seite fließen Buffett jeden Monat mehrere Milliarden Dollar an Liquidität zu. Es ist gar nicht so einfach, das unterzubringen. Zudem möchte Buffett liquide sein, wenn sich eine große Akquisitionschance ergibt oder wenn die Berkshire-Aktien (WKN: A0YJQ2) so fallen, dass er zurückkaufen kann. Zudem hat er im Berkshire-Konzern etliche normale Unternehmen, die in einer neuerlichen Verschärfung der Krise vielleicht ein Liquiditätspolster brauchen.

Auf der anderen Seite sind die Nestlés (WKN: A0Q4DC), Coca-Colas (WKN: 850663) und Beiersdorfs (WKN: 520000) dieser Welt nun meistens fair bewertet. Das heißt nicht, dass Sie verkaufen müssen. Diese Unternehmen haben eine hohe Grundsicherheit und werden Ihnen langfristig sieben bis zehn Prozent Rendite bringen.

Aber die wirklichen Schnäppchen sind bei Unternehmen zu finden, die ein oder zwei Fragezeichen aufweisen – seien es Zykliker, schwierigere Branchen oder zum Beispiel Exponiertheit der Eurokrise gegenüber, zum Beispiel Salzgitter (WKN: 620200), Allianz (WKN: 840400), AXA (WKN: 855705), Telefonica (WKN: 850775) oder France Telecom (WKN: 906849).

Die Basis eines Privatanlegerdepots sollten immer Top-Unternehmen sein. Aber bei diesen Bewertungen können auch einige „normale“ billige Unternehmen nicht schaden.

Auf gute Investments,

Ihr

Prof. Dr. Max Otte

http://www.privatinvestor.de

 


Was noch interessant sein dürfte:


Der sozialistische Masterplan für das Ziel namens Zentralismus (Klaus Woltron)

Günther und Daniel: Gute Worte zu RHI und voestalpine

Die City of London im Verschwörungs- und Dämonisierungs-Zusammenhang

Wo die Franzosen ihr Geld hinbringen und die Europäer ihre Firmen (Klaus Woltron)

Stronach, ich wähle seine Partei ... (Karl Mauracher)

Foto des Tages: Trophäen

Foto des Tages: Kleine Tradingmonitore waren gestern

Hans Gasser, "Noch-WirtschaftsBlatt", stellt seine Sichtweise dar

Immofinanz-Vorstand spricht im Corporate Blog Klartext zur Buwog

Link-Mix vor D-Marktstart, 15.8.: Börsefrei in A, Semperit, Linde, Henkel, VIG, EVN, SBO

ATX & Co.: 3 Dinge, die am 14.8. bemerkenswert waren

Link-Mix vor Marktstart, 14.8.: Immofinanz, Semperit, Verbund, Facebook, Henkel, Merck, Telekom Austria

ATX & Co.: 3 Dinge, die am 13.8. bemerkenswert waren



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S24/17: Monika Kalbacher




 

Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Fabasoft, Hutter & Schrantz, Rath AG, Zumtobel, Semperit, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria, Bayer, MTU Aero Engines, UnitedHealth, Deutsche Boerse, Hannover Rück, Fresenius Medical Care, Münchener Rück, Mercedes-Benz Group, Rheinmetall, Airbus Group.


Random Partner

Uniqa
Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Bayer
    #gabb #2085

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #29: Eva Reuter, Stefan Marin und ein Barista-Sample live von der Invest in Stuttgart

    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute habe i...

    Books josefchladek.com

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Ryuji Miyamoto
    Kobe 1995 After the Earthquake
    1995
    Telescope

    Buddy-Blog: Anlegersorgen (Max Otte)


    13.08.2012, 4222 Zeichen

    (Autor: Max Otte) Anlegersorgen 

    Sehr geehrte Privatanleger,

    vor einigen Tagen schrieb uns ein Privatanleger seine Sorgen. Er ist seit 2008 nach unserer Methode investiert und hat den Großteil seines Depots in Aktien und etwas Gold. Tapfer hat er die Finanzkrise durchgestanden und seit Beginn ein Plus von über 25 Prozent im Depot. Das sind zwar keine zehn Prozent pro Jahr, aber angesichts dessen, was inzwischen passiert ist, hätte er allen Grund zur Freude. Zudem honoriert der Markt allmählich unsere Investmentthesen: Der DAX steigt, obwohl der Wirtschaftsausblick sich verschlechtert.

    Das weiß er auch und freut sich über den schönen Ertrag. Und dennoch kommen nun massive Sorgen auf. Wie geht es weiter? Soll man nicht einige Aktien verkaufen?

    Anscheinend hat der Mensch immer den Drang, zu handeln. Wenn eine Strategie erfolgreich war, überlegt man doch, ob es so weitergehen kann. Wenn es draußen blitzt und donnert, fällt es sehr schwer, in seiner Stellung auszuharren. Man möchte hinauslaufen, etwas tut.

    Aber diese „passive“ Grundhaltung, das Aushalten von Spannungen, zeichnet den Investor aus. Am Donnerstag erschien ein großes Handelsblatt-Interview mit Dirk Müller und mir. In der Analyse der Krise sind wir uns weitgehend einig. Auch darin, dass Aktien eine gute Anlageklasse sind. Während ich aber ermuntere, die Schmerzen, die die Aktienanlage mit sich bringt, auszuhalten, rät Dirk Müller seinen Lesern, das Aktiendepot in wackeligen Phasen mit Put-Optionen abzusichern.

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/dirk-mueller-und-max-otte-im-interview-das-ist-alles-nicht-mehr-kalkulierbar/6977352.html

    Ich halte dies auf Dauer für undurchführbar. Wann ist eine „wackelige Phase“? Wann hört sie auf? So etwas ist heute unvorhersehbar. Die Absicherungsstrategie kostet ca. zehn Prozent p.a. Bei einer erwarteten Gesamtrendite für den Aktienmarkt von sieben bis zehn Prozent müssen Sie da schon ein sehr guter Timing-Experte sein. Und da habe ich meine Zweifel. Ich selber kann es zumindest nicht.

    Meine Absicherung sind eine gute Vermögensaufteilung, sorgfältige Titelauswahl, ein niedriger Kaufpreis und eine ordentliche Dividende. Aus meiner Sicht müssen Sie Schwankungen aushalten können. Etliche europäische Unternehmen sind Objekt von Übernahmeversuchen, zum Beispiel Rhön-Klinikum (WKN: 704230), TNT Express (WKN: A1JJP8) oder WMF (WKN: 780303). Selbst wenn die Wirtschaftsdaten sich verschlechtern, sind diese Unternehmen oft so billig am Aktienmarkt zu haben, dass sie für Käufer aus der Branche oder aus dem Bereich Private Equity attraktiv sind.

    In den letzten veröffentlichten Berichten hat es sich gezeigt, dass Warren Buffett auf der einen Seite Liquidität hortet, auf der anderen Seite leicht von Konsumgüterunternehmen und Unternehmen mit hervorragenden Geschäftsmodellen in Zykliker und Finanzdienstleister umschichtet.

    Auf der einen Seite fließen Buffett jeden Monat mehrere Milliarden Dollar an Liquidität zu. Es ist gar nicht so einfach, das unterzubringen. Zudem möchte Buffett liquide sein, wenn sich eine große Akquisitionschance ergibt oder wenn die Berkshire-Aktien (WKN: A0YJQ2) so fallen, dass er zurückkaufen kann. Zudem hat er im Berkshire-Konzern etliche normale Unternehmen, die in einer neuerlichen Verschärfung der Krise vielleicht ein Liquiditätspolster brauchen.

    Auf der anderen Seite sind die Nestlés (WKN: A0Q4DC), Coca-Colas (WKN: 850663) und Beiersdorfs (WKN: 520000) dieser Welt nun meistens fair bewertet. Das heißt nicht, dass Sie verkaufen müssen. Diese Unternehmen haben eine hohe Grundsicherheit und werden Ihnen langfristig sieben bis zehn Prozent Rendite bringen.

    Aber die wirklichen Schnäppchen sind bei Unternehmen zu finden, die ein oder zwei Fragezeichen aufweisen – seien es Zykliker, schwierigere Branchen oder zum Beispiel Exponiertheit der Eurokrise gegenüber, zum Beispiel Salzgitter (WKN: 620200), Allianz (WKN: 840400), AXA (WKN: 855705), Telefonica (WKN: 850775) oder France Telecom (WKN: 906849).

    Die Basis eines Privatanlegerdepots sollten immer Top-Unternehmen sein. Aber bei diesen Bewertungen können auch einige „normale“ billige Unternehmen nicht schaden.

    Auf gute Investments,

    Ihr

    Prof. Dr. Max Otte

    http://www.privatinvestor.de

     


    Was noch interessant sein dürfte:


    Der sozialistische Masterplan für das Ziel namens Zentralismus (Klaus Woltron)

    Günther und Daniel: Gute Worte zu RHI und voestalpine

    Die City of London im Verschwörungs- und Dämonisierungs-Zusammenhang

    Wo die Franzosen ihr Geld hinbringen und die Europäer ihre Firmen (Klaus Woltron)

    Stronach, ich wähle seine Partei ... (Karl Mauracher)

    Foto des Tages: Trophäen

    Foto des Tages: Kleine Tradingmonitore waren gestern

    Hans Gasser, "Noch-WirtschaftsBlatt", stellt seine Sichtweise dar

    Immofinanz-Vorstand spricht im Corporate Blog Klartext zur Buwog

    Link-Mix vor D-Marktstart, 15.8.: Börsefrei in A, Semperit, Linde, Henkel, VIG, EVN, SBO

    ATX & Co.: 3 Dinge, die am 14.8. bemerkenswert waren

    Link-Mix vor Marktstart, 14.8.: Immofinanz, Semperit, Verbund, Facebook, Henkel, Merck, Telekom Austria

    ATX & Co.: 3 Dinge, die am 13.8. bemerkenswert waren



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S24/17: Monika Kalbacher




     

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Flughafen Wien, Bajaj Mobility AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Fabasoft, Hutter & Schrantz, Rath AG, Zumtobel, Semperit, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria, Bayer, MTU Aero Engines, UnitedHealth, Deutsche Boerse, Hannover Rück, Fresenius Medical Care, Münchener Rück, Mercedes-Benz Group, Rheinmetall, Airbus Group.


    Random Partner

    Uniqa
    Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Bayer
      #gabb #2085

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #29: Eva Reuter, Stefan Marin und ein Barista-Sample live von der Invest in Stuttgart

      Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute habe i...

      Books josefchladek.com

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void