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Fachen Zentralbanken den Goldpreis bald wieder an? (Markus Koch)

Magazine aktuell


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16.06.2012, 1582 Zeichen

Der Goldpreis hat seit meiner Story am 24. Mai rund 5% zugelegt. Wie dieser Chart hier zeigt, befinden wird uns in einem Prozess der Bodenbildung. 
Gold und Silber notieren beide unter dem 200-Tagesdurchschnitt. Das Bild für Edelmetall scheint sich aber aufzubessern. Gehaltene Futures-Positionen, wie auch die Stimmung zu Gold, bewegen sich beide auf einem 4-Jahrestief. Gleichzeitig reduzieren ETFs ihre Bestände und die Nachfrage nach Goldmünzen sinkt. All das wäre bearish, wenn reale Zinsen nicht so extrem niedrig wären. 

Was den Goldpreis bremst, sind die bisher noch zurückhaltenden Notenbanken. Signale, dass die globalen Zentralbanken erneut stimulieren und quantitative Maßnahmen einleiten, dürften Gold anfachen.
Foto: Fachen Zentralbanken den Goldpreis bald wieder an?
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Der Goldpreis hat seit meiner Story am 24. Mai rund 5% zugelegt. Wie dieser Chart hier zeigt, befinden wird uns in einem Prozess der Bodenbildung. <br>
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Gold und Silber notieren beide unter dem 200-Tagesdurchschnitt. Das Bild für Edelmetall scheint sich aber aufzubessern. Gehaltene Futures-Positionen, wie auch die Stimmung zu Gold, bewegen sich beide auf einem 4-Jahrestief. Gleichzeitig reduzieren ETFs ihre Bestände und die Nachfrage nach Goldmünzen sinkt. All das wäre bearish, wenn reale Zinsen nicht so extrem niedrig wären. <br>
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Was den Goldpreis bremst, sind die bisher noch zurückhaltenden Notenbanken. Signale, dass die globalen Zentralbanken erneut stimulieren und quantitative Maßnahmen einleiten, dürften Gold anfachen.
(mit freundlicher Genehmigung von Markus Koch, Kapitalmarktexperte - http://www.facebook.com/markus.koch.ntv)



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